# Mais (*Zea mays*)

Mais ist eine hochgewachsene Pflanze, die große Kolben voller gelber Körner bildet. Er ist ein beliebtes Nahrungsmittel für Menschen und Tiere!

- **Kategorie:** [Pflanzen](https://www.snappit.app/de/explore/categories/pflanzen)
- **Seltenheit:** Gewöhnlich
- **Gefahr:** 1/5 · Sehr gering
- **Snaps:** 2
- **Lebensraum:** Bauernhöfe und Felder
- **Auch bekannt als:** Kukuruz

![Mais](https://commons.wikimedia.org/w/index.php?title=Special:Redirect/file/CookedCornOnTheCob.JPG&width=800)

Foto: Jonathunder, CC BY-SA 3.0 · [Wikimedia Commons](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:CookedCornOnTheCob.JPG)

## Aussehen

Mais hat hohe, dicke, grüne Stängel mit langen, breiten Blättern, die sich der Sonne entgegenstrecken. Ganz oben befindet sich eine federartige "Rispe" aus männlichen Blüten, und weiter unten wachsen Kolben mit seidigen Fäden, aus denen sich Reihen bunter Körner entwickeln.

## Taxonomie

- **Reich:** Plantae
- **Stamm:** Tracheophyta
- **Klasse:** Liliopsida
- **Ordnung:** Poales
- **Familie:** Poaceae
- **Gattung:** Zea

## Mais aus der Nähe

Mais (Zea mays) ist ein hohes Gras, das vor etwa 9.000 Jahren im Süden Mexikos aus einem Wildgras namens Teosinte zur Kulturpflanze gemacht wurde. Jede Pflanze trägt oben in der Fahne männliche Blüten und weiter unten an den Kolben weibliche Blüten; dort kann aus jedem Narbenfaden ein Korn werden. Heute ist Mais das meistproduzierte Getreide der Erde – angebaut als Nahrung, Tierfutter und Treibstoff.

Auch genannt: Kukuruz, Welschkorn, Türkischer Weizen.

### Besondere Fähigkeiten

- **Pollenwolke** (2–25 Millionen Pollenkörner pro Fahne): Mais wird vom Wind bestäubt. Jeden Morgen schüttelt die Fahne Pollenwolken aus, die auf die Narbenfäden benachbarter Pflanzen treiben. [1]
  - Ein Staubbeutel kann seinen gesamten Pollen in nur 3 Minuten freigeben.
  - Bei 24 km/h Wind können Pollenkörner in den paar Minuten, die sie am Leben bleiben, bis zu 0,8 km weit fliegen.
  - Der meiste Pollen fliegt morgens, wenn es kühler ist. Extreme Hitze von etwa 38 °C oder mehr kann Pollen abtöten.
  - Die Blüten der Fahne öffnen sich in genauer Reihenfolge: Die obere Blüte jedes Paares stäubt meist zuerst, die untere später am selben Tag oder am nächsten.
- **Fädenfänger** (3,8 cm Fadenwachstum pro Tag, am Anfang): Lange, klebrige Narbenfäden wachsen aus der Hülle, um Pollen zu fangen. Jeder Faden ist ein Röhrchen, das zu einem künftigen Korn führt – jedes Korn am Kolben hatte also seinen eigenen Faden. [2]
  - Die Narbenfäden beginnen 10–14 Tage vor ihrem Erscheinen zu wachsen, zuerst an den Samenanlagen am unteren Ende des Kolbens.
  - Wenn sie gerade aus der Hülle spitzen, können Narbenfäden bis zu 3,8 cm am Tag wachsen.
  - Alle Fäden eines Kolbens kommen meist innerhalb von 4–8 Tagen heraus.
  - Fängt ein Faden keinen Pollen, hört er etwa 10 Tage nach seinem Erscheinen auf zu wachsen, und sein Korn entsteht nie.
- **Kolben-Baumeister** (400–600 Körner schaffen es bis zur Ernte): Schon Wochen vor der Blüte baut die Pflanze ihren Kolben: Zuerst legt sie die Zahl der Reihen fest, dann die Zahl der Körner in jeder Reihe. [3][2]
  - Die Zahl der Reihen wird früh entschieden, wenn die Pflanze etwa 5 bis 7 Blätter hat.
  - Bis die Pflanze 12 bis 15 Blätter hat, kommen in jeder Reihe künftige Körner dazu.
  - Ein Kolben bildet bis zu etwa 1.000 Samenanlagen, aber meist überstehen nur rund 400 bis 600 Körner bis zur Ernte.
  - Hagel, Frost, Überschwemmung oder plötzliche Hitze während der Kolbenbildung können später weniger Körner bedeuten.
  - Körner an einem Kolben: Körner bei der Ernte 400–600; Künftige Körner (Samenanlagen) 750–1.000
- **Gerade Reihen** (immer gerade Zahl der Kornreihen): Zähl die Reihen an einem Kolben – du kommst fast immer auf eine gerade Zahl. Die Reihen beginnen als einzelne Wülste, die sich in Paare teilen. [3][2]
  - Die meisten Kolben haben 14 bis 18 Reihen; die Spanne reicht von etwa 12 bis 22.
  - Jede Reihe beginnt als ein Zellwulst, der sich in zwei teilt – Reihen kommen also paarweise.
  - Nur starker Stress während der Kolbenbildung, etwa plötzlicher Frost, Hagel oder Überschwemmung, kann das Muster durchbrechen.
- **Wurzel-Anker** (mehr Ringe im Boden = weniger Biegen): Ringe aus dicken Wurzeln wachsen aus dem unteren Stängel und bohren sich wie Zeltheringe in den Boden. So hält die hohe Pflanze dem Wind stand. [12][11]
  - Stützwurzeln wachsen oberhalb des Bodens aus den Stängelknoten. Manche bleiben in der Luft, andere wachsen in die Erde.
  - In Feldversuchen drückten Forschende Pflanzen zur Seite und schnitten dann einen Wurzelring (Wirtel) nach dem anderen ab: Jedes Mal, wenn ein Ring mit Bodenkontakt entfernt wurde, bogen sich die Stängel stärker.
  - Nicht jeder Ring hilft gleich viel, und wie sich Stützwurzeln entwickeln, wird noch erforscht.
- **Sonnenturbo** (45+ Mal entstand C4 bei Pflanzen): Maisblätter pumpen Kohlendioxid in besondere Zellen rund um ihre Blattadern. Dieser C4-Trick hält die Photosynthese an heißen, hellen Tagen effizient. [6][7][8][13]
  - Bei den meisten Pflanzen (C3-Pflanzen) arbeitet das zuckerbildende Enzym Rubisco bei Hitze schlechter, und durch Photorespiration geht Energie verloren.
  - C4-Pflanzen reichern Kohlendioxid in den Bündelscheidenzellen rund um Rubisco an – so passiert das viel seltener.
  - Die C4-Photosynthese ist mehr als 45-mal unabhängig entstanden, in 19 Pflanzenfamilien. Bei Gräsern tauchte sie zum ersten Mal vor etwa 24–35 Millionen Jahren auf.
  - Weizen und Reis sind C3-Pflanzen. Seit 2008 versucht eine Gruppe von Forschenden, Reis das C4-System zu geben.
- **Luftdünger** (29–82 % des Stickstoffs aus der Luft (eine Landsorte); noch umstritten): Ein hoher Landmais aus den Bergen der Sierra Mixe in Mexiko bildet schleimige Luftwurzeln. Bakterien im Schleim machen aus Stickstoff der Luft Nahrung für die Pflanze. [10]
  - Die Sierra-Mixe-Sorten werden über 5 m hoch und tragen an jedem Knoten Ringe aus Luftwurzeln, die ein zuckriges Gel absondern.
  - Fünf Jahre Feldversuche ergaben, dass 29–82 % des Stickstoffs der Pflanzen aus der Luft stammten.
  - Bohnen und andere Hülsenfrüchtler sind dafür berühmt – bei einem Getreide wie Mais hatte das niemand erwartet.
  - Gezeigt wurde das erst 2018 und nur bei einer Landsorte. Forschende untersuchen noch, wie es funktioniert und ob auch anderer Mais es nutzen kann.
- **Dampf-Plopp** (180 °C dann platzt fast jedes Popcorn): Ein Popcornkorn ist ein winziger Schnellkochtopf. Das Wasser darin wird zu Dampf, die harte Schale hält ihn fest – bis das Korn platzt und die Stärke herausquillt. [14][4]
  - Damit Popcorn aufpoppt, braucht es innen etwa 13,5–14 % Wasser.
  - Wasser wird bei 100 °C zu Dampf, doch die Schale hält, bis das Korn etwa 180 °C erreicht.
  - Das Platzen dauert nur ein paar Hundertstelsekunden. Ein „Bein“ aus Stärke drückt gegen die Pfanne und lässt das Popcorn hüpfen.
  - Das „Plopp“ kommt anscheinend vom ausströmenden Wasserdampf.
  - Wie heiß?: Popcorn platzt ≈180 °C; Wasser kocht 100 °C

### Körperteile

- **Fahne** (≈6.000 Staubbeutel (Antheren) an einer Fahne) [1]
  - Die Fahne an der Spitze der Pflanze ist ein Büschel aus männlichen Blüten.
  - An jeder Fahne bilden sich etwa 1.000 winzige Blütengrüppchen (Ährchen), jedes mit zwei Blüten darin.
  - Das ergibt rund 6.000 Staubbeutel – die kleinen Säckchen, in denen der Pollen steckt.
  - Ungefähr wenn die Fahne erscheint, hat die Pflanze ihre volle Höhe erreicht.
- **Pollen** (2–25 Millionen Pollenkörner aus einer Fahne) [1]
  - Der gelbe oder weiße Staub, der aus einer Fahne rieselt, besteht aus Millionen fast mikroskopisch kleiner Pollenkörner.
  - Die Schätzungen reichen von 2 bis 25 Millionen Körnern pro Fahne – sie sind schwer zu zählen.
  - Am meisten Pollen fliegt meist am Vormittag, sobald der Tau getrocknet ist.
  - In der Luft bleibt ein Pollenkorn nur wenige Minuten am Leben, dann trocknet es aus.
- **Narbenfäden** (1 Faden für jedes Korn) [2]
  - Jeder Narbenfaden ist mit einer Samenanlage verbunden – einem künftigen Korn.
  - Ein Narbenfaden muss ein Pollenkorn auffangen, damit seine Samenanlage befruchtet wird und zu einem Korn heranwächst.
  - Die Fäden vom unteren Ende des Kolbens wachsen zuerst, die nahe der Spitze kommen zuletzt heraus.
  - Narbenfäden können bis zu 10 Tage lang Pollen auffangen, doch die meisten Körner werden in den ersten 4–5 Tagen befruchtet.
- **Kolben** (750–1.000 mögliche Körner (Samenanlagen) pro Kolben) [3][2]
  - Der Kolben ist der weibliche Blütenstand der Pflanze, eingehüllt in blattartige Hüllblätter (Lieschblätter).
  - Bei Hybridsorten aus Indiana bildet ein Kolben etwa 750 bis 1.000 Samenanlagen: rund 50 bis 60 pro Reihe.
  - Bis zur Ernte bleiben davon meist nur etwa 400 bis 600 Körner übrig.
  - Der Kolben beginnt sich zu bilden, wenn die Pflanze etwa kniehoch ist, und seine Größe steht 10–14 Tage vor dem Erscheinen der Narbenfäden fest.
- **Körner** (14–18 Reihen an den meisten Kolben (12–22 möglich)) [4][3][5]
  - Ein Korn hat drei Hauptteile: den Keimling (die Babypflanze), den stärkereichen Mehlkörper (Endosperm) und die Schale, das Perikarp.
  - Kornreihen beginnen als einzelne Zellwülste, die sich in Paare teilen – deshalb haben Kolben fast immer eine gerade Zahl von Reihen.
  - Steht die Zahl der Reihen einmal fest, können keine neuen Reihen mehr entstehen.
  - Zuckermais schmeckt süß wegen eines Gens namens sugary1: Veränderungen darin bedeuten mehr Zucker und weniger von einer bestimmten Stärkeart.
- **Blätter** (C4 Art der Photosynthese) [6][7][8]
  - Maisblätter nutzen die C4-Photosynthese: eine Reihe von Besonderheiten in Blattbau und Chemie, die Kohlendioxid rund um das Enzym anreichert, das daraus Zucker macht.
  - So arbeitet die Photosynthese bei Hitze und grellem Licht effizienter – genau dort, wo gewöhnliche (C3-)Pflanzen viel Energie durch einen Vorgang namens Photorespiration verlieren.
  - Die C4-Photosynthese tauchte bei Gräsern zum ersten Mal vor etwa 24–35 Millionen Jahren auf.
  - Reis hat sie nicht: Forschende versuchen, das C4-System in Reis einzubauen, um die Erträge zu steigern.
- **Stängel** (über 5 m hoch: Sierra-Mixe-Mais in Mexiko) [9][10]
  - Mais bildet einen kräftigen Hauptstängel. Sein wilder Vorfahr, die Teosinte, ist viel buschiger und hat viele Seitentriebe.
  - Ein Gen namens teosinte branched1 (tb1) trägt viel zu diesem Unterschied bei.
  - Landsorten aus den Bergen der Sierra Mixe in Oaxaca, Mexiko, werden über 5 m hoch.
- **Stützwurzeln** (mehr Wirtel im Boden = stabilerer Stängel) [11][12]
  - Stützwurzeln wachsen oberhalb des Bodens aus den Knoten des Stängels, und zwar in Ringen, die man Wirtel nennt.
  - Manche bleiben in der Luft, andere wachsen nach unten in die Erde.
  - Feldversuche zeigten: Je mehr Wirtel den Boden berühren, desto besser verankern sie den Stängel.
  - Erst vor Kurzem haben Forschende bewiesen, dass Stützwurzeln die Pflanze wirklich stützen – und viele Fragen dazu sind noch offen.
- **Wasserleitungen** [10]
  - Die Wurzeln nehmen Wasser und Mineralstoffe aus dem Boden auf, und ein röhrenartiges Gewebe namens Xylem leitet sie den Stängel hinauf.
  - Stützwurzeln, die bis in den Boden reichen, helfen vielleicht nicht nur beim Verankern, sondern auch bei der Aufnahme von Wasser und Nährstoffen.
  - Bei einer mexikanischen Landsorte leben an schleimigen Luftwurzeln Bakterien, die Stickstoff aus der Luft holen.

### Zahlen

| Angabe | Wert | Hinweise |
|---|---|---|
| Welternte | 1,22 Mrd. t | Mais im Jahr 2024 – mehr als Weizen oder Reis [20][21] |
| Pollen pro Fahne | 2–25 Millionen | Körner, die in der Luft nur wenige Minuten leben [1] |
| Künftige Körner | 750–1.000 | Samenanlagen an einem Kolben; meist überstehen 400–600 Körner [3][2] |
| Kornreihen | 14–18 | an den meisten Kolben – und fast immer eine gerade Zahl [3] |
| Fadenwachstum | 3,8 cm/Tag | in den ersten ein, zwei Tagen nach dem Erscheinen der Fäden [2] |
| Domestiziert | vor ≈9.000 Jahren | im Süden Mexikos, aus Teosinte [15] |
| Ältester Nachweis | 8.700 Jahre | Maisstärkekörner aus einem Felsüberhang im Balsas-Tal in Mexiko [17] |
| Gene | über 32.000 | in einem Genom aus 2,3 Milliarden Buchstaben, fast 85 % davon springende Gene [22] |
| Plopp-Punkt | 180 °C | bei 13,5–14 % Wasser im Korn [14][4] |
| Hohe Landsorte | über 5 m | Sierra-Mixe-Mais aus Oaxaca, Mexiko [10] |

### Fotos

- [Fahnen: die männlichen Blüten, die den Pollen bilden](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Tassels_of_maize_2.jpg) (Foto: Knowledge and philosophy, CC BY-SA 4.0)
- [Narbenfäden: Jeder führt zu einem einzigen Korn](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Silk_on_ears_of_corn.jpg) (Foto: Jeffery Martin, CC0)
- [Stützwurzeln verankern eine Maispflanze](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Brace_Roots.jpg) (Foto: Thanduanlung Kamei, CC BY-SA 4.0)
- [Ein junges Maisfeld in Pennsylvania, USA](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Corn_Zea_mays_Field_Lancaster_2966px.jpg) (Foto: Derek Ramsey (Ram-Man), GFDL 1.2)
- [Bunter Glass-Gem-Mais](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Glass_gem_corn_with_husk.jpg) (Foto: timlewisnm, CC BY-SA 2.0)
- [Blaue Maiskörner aus Mexiko](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Maiz_azul.JPG) (Foto: Jmsinuhe, CC BY-SA 3.0)
- [Ein Popcornkolben aus dem Garten](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Popcorn_grown_in_garden.jpg) (Foto: Geo Lightspeed7, CC BY-SA 4.0)
- [Teosinte, die wilde Verwandte des Maises, in Oaxaca, Mexiko](https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Teocinte_Oax_5_agosto_2008_063.jpg) (Foto: Bernardo Bolaños, CC BY-SA 3.0)

### Fragen

- **Wozu sind die Fäden am Maiskolben da?** Die Narbenfäden fangen Pollen auf. Jeder Faden hängt an einer Samenanlage am Kolben; landet ein Pollenkorn darauf, kann die Samenanlage befruchtet werden und zu einem Korn heranwachsen. [2]
- **Haben Maiskolben immer eine gerade Anzahl Reihen?** Fast immer. Reihen beginnen als einzelne Wülste, die sich in Paare teilen – deshalb haben die meisten Kolben eine gerade Zahl, meist 14 bis 18. Starker Stress während der Kolbenbildung kann das Muster durchbrechen. [3]
- **Wie viele Körner hat ein Maiskolben?** Ein Kolben legt etwa 750 bis 1.000 künftige Körner an, doch bis zur Ernte bleiben meist 400 bis 600 Körner übrig – je nach Sorte und Anbausaison. [3][2]
- **Woher kommt Mais?** Mais wurde vor etwa 9.000 Jahren im Süden Mexikos aus einem Wildgras namens Teosinte domestiziert. Die ältesten Spuren, 8.700 Jahre alt, stammen aus dem Tal des Río Balsas. [15][17]
- **Warum platzt Popcorn?** Jedes Korn enthält in einer harten Schale etwa 13,5–14 % Wasser. Beim Erhitzen wird das Wasser zu Dampf, der Druck steigt, und bei etwa 180 °C platzt die Schale und die Stärke quillt heraus. [4][14]
- **Was ist der Unterschied zwischen „Corn“ und „Maize“?** Das sind zwei englische Namen für dieselbe Pflanze, Zea mays. Auf Deutsch heißen beide einfach Mais. [29]
- **Ist Mais vom Aussterben bedroht?** Nein. Die Rote Liste der IUCN führt Zea mays als „nicht gefährdet“, und jedes Jahr wird über eine Milliarde Tonnen angebaut. Einige seiner wilden Verwandten, etwa Zea perennis und Zea diploperennis, sind bedroht. [23][20][30][31]
- **Was sind die Wurzeln unten am Maisstängel?** Das sind Stützwurzeln, die oberhalb des Bodens aus dem Stängel wachsen. Die, die bis in die Erde reichen, helfen, die hohe Pflanze gegen den Wind zu verankern. [11][12]

### Mais: Mythen und Fakten

Alte Sprüche und Küchenwissenschaft – auf dem Prüfstand der Forschung.

- "Jeder Maisfaden führt zu genau einem Korn." **Fakt!** Jeder Narbenfaden hängt an einer Samenanlage. Nur wenn dieser Faden Pollen auffängt, wird aus der Samenanlage ein Korn – deshalb haben schlecht bestäubte Kolben Lücken. [2]
- "Ein Maiskolben hat immer eine gerade Zahl von Reihen." **Fakt!** Reihen beginnen als einzelne Wülste, die sich in Paare teilen, also ist die Zahl gerade, meist 14 bis 18. Nur starker Stress während der Kolbenbildung bricht die Regel. [3]
- "Mais sollte „am 4. Juli kniehoch“ sein." **Mythos!** Das ist eine alte Redensart amerikanischer Farmer, keine Regel. In Indiana stäuben viele Felder schon zwischen Ende Juni und Ende Juli, und dann ist der Mais bereits voll ausgewachsen. Kniehoch ist er, wenn sich der Kolben zu bilden beginnt. [1][3]
- "Maispollen schwebt stundenlang lebendig umher." **Mythos!** In der Luft trocknet Maispollen aus und stirbt innerhalb weniger Minuten. Bei einer Brise kann er in dieser Zeit trotzdem bis zu etwa 0,8 km weit fliegen. [1]
- "Popcorn platzt, sobald das Wasser darin kocht." **Mythos!** Wasser wird bei 100 °C zu Dampf, aber die harte Schale hält dem Druck stand, bis das Korn etwa 180 °C erreicht. Dann platzt es. [14][4]
- "Mais ist eine Grasart." **Fakt!** Mais gehört zur Familie der Süßgräser (Poaceae). Seine nächsten wilden Verwandten, die Teosinten, sind ebenfalls Gräser. [23][18]
- "Mais stammt von einem Wildgras ab, das ihm überhaupt nicht ähnlich sieht." **Fakt!** Aller Mais stammt von der Teosinte ab, die vor etwa 9.000 Jahren ein einziges Mal im Süden Mexikos domestiziert wurde. Teosinte ist buschig und hat winzige Ähren, deren Samen in steinharten Hüllen stecken. [15][19][9]
- "Dass Mais nur einen hohen Stängel hat, liegt zum Teil an einem einzigen Gen." **Fakt!** Das Gen teosinte branched1 (tb1) ist ein Hauptgrund dafür, dass Mais einen Hauptstängel bildet, während Teosinte viele Seitentriebe hat. Auch andere Gene spielen mit. [9]

### Mais-Rekorde

Superlative mit Zahlen dahinter.

- Meistproduziertes Getreide: Mais, 1,22 Mrd. t (wurden 2024 weltweit geerntet, vor Reis (820 Mio. t) und Weizen (798 Mio. t). Zusammen machen die drei etwa 91 % allen Getreides aus.) [20][24][21][25]
- Größter Produzent: USA, 378 Mio. t (Mais im Jahr 2024, gefolgt von China (295 Mio. t) und Brasilien (115 Mio. t).) [20]
- Älteste Maisspuren (Studie von 2009): Felsüberhang Xihuatoxtla, Mexiko, 8.700 Jahre (Stärkekörner und winzige Kieselkörperchen von Mais aus dem mittleren Balsas-Tal, wo sein wilder Vorfahr wächst.) [17]
- Frühe Kolben und Fahnen: Paredones und Huaca Prieta, Peru, 6.700–3.000 Jahre (Einige der frühesten bekannten Maiskolben, Hüllblätter, Stängel und Fahnen, von der Küste Perus.) [16]
- Genom voller Springgene: Mais, ≈85 % (seines Genoms aus 2,3 Milliarden Buchstaben bestehen aus transponierbaren Elementen, den „springenden Genen“. Barbara McClintock erhielt 1983 den Nobelpreis für die Entdeckung mobiler genetischer Elemente.) [22][26]

### Die Wachstumszeit des Maises

Von ein paar Blättern zum vollen Kolben in einem Sommer. Landwirte benennen die Stadien nach der Zahl der Blätter (V) und nach Blühstadien (R).

- **5–7 Blätter**: Der Kolben beginnt. Wenn die Pflanze etwa kniehoch ist, beginnt sich der oberste Kolben zu bilden und legt schnell die Zahl seiner Kornreihen fest. [3]
- **12–15 Blätter**: Kolbengröße steht fest. Die Pflanze hat in jeder Reihe alle künftigen Körner angelegt, und in der Hülle beginnen die Narbenfäden zu wachsen – 10–14 Tage, bevor sie erscheinen. [3][2]
- **Fahnenschieben (VT)**: Volle Höhe. Der letzte Zweig der Fahne schiebt sich aus den Blättern. Etwa jetzt hört der Stängel auf, in die Höhe zu wachsen. [1]
- **Fäden sichtbar (R1)**: Die Fäden erscheinen. Die Narbenfäden spitzen aus der Hülle und wachsen bis zu 3,8 cm am Tag. Innerhalb von 4–8 Tagen sind alle zu sehen. [2]
- **Vormittag**: Pollenzeit. Am meisten Pollen fliegt, sobald der Tau getrocknet ist. In Indiana blühen die Felder zwischen Ende Juni und Ende Juli. [1]
- **Erste 4–5 Tage**: Körner entstehen. Die meisten Narbenfäden werden in den ersten Tagen befruchtet. Fäden, die keinen Pollen fangen, hören etwa 10 Tage nach ihrem Erscheinen auf zu wachsen. [2]
- **Ernte**: Ein voller Kolben. Aus bis zu 1.000 Samenanlagen werden am fertigen Kolben meist 400 bis 600 Körner. [2]

### Wie aus Teosinte Mais wurde

Mais ist eine der großen Erfindungen indigener Bäuerinnen und Bauern in Amerika.

- **vor ≈9.000 Jahren**: Eine einzige Domestizierung. Die DNA von 264 Pflanzen zeigt: Aller Mais stammt aus einer einzigen Domestizierung der Teosinte im Süden Mexikos. [15]
- **vor 8.700 Jahren**: Älteste Spuren. Im Felsüberhang Xihuatoxtla im Balsas-Tal bleiben Maisstärkekörner und winzige Kieselkörperchen (Phytolithe) zurück – zusammen mit frühem Kürbis. [17]
- **Frühe Landwirtschaft**: Wichtige Genveränderungen. Eine Veränderung im Gen tga1 befreite das Korn aus seiner steinharten Hülle, und tb1 half, der Pflanze einen Hauptstängel zu geben. [19][9]
- **vor 6.700–3.000 Jahren**: Bis nach Peru. In Paredones und Huaca Prieta an der Küste Perus bleiben Maiskolben, Hüllblätter, Stängel und Fahnen zurück. Schon zeigen sich Andensorten. [16]
- **Über Jahrhunderte**: Quer durch Amerika. Vom mexikanischen Hochland aus verbreitete sich Mais auf zwei Hauptrouten, und die Bauern züchteten eine riesige Vielfalt an Landsorten. [15]
- **Traditioneller Anbau**: Die Drei Schwestern. Die Haudenosaunee (Irokesen) pflanzten Mais, Bohnen und Kürbisse zusammen auf dasselbe Feld – ein System namens „Drei Schwestern“. [27]
- **1979**: Ein neuer wilder Verwandter. Botaniker beschreiben Zea diploperennis, eine mehrjährige Teosinte, die nur am Cerro de San Miguel in der Sierra de Manantlán in Jalisco vorkommt. [28]
- **1983**: Nobelpreis. Barbara McClintock erhält den Nobelpreis für die Entdeckung mobiler genetischer Elemente, der „springenden Gene“. [26]
- **2009**: Genom entschlüsselt. Forschende veröffentlichen das Genom der Maislinie B73: 2,3 Milliarden Buchstaben und über 32.000 Gene. [22]
- **2018**: Wurzeln, die düngen. Es zeigt sich, dass Sierra-Mixe-Mais bis zu 82 % seines Stickstoffs aus der Luft bezieht – mit Hilfe von Bakterien im Wurzelschleim. [10]

### Mais vs. Weizen vs. Reis

Die drei Riesengräser, die die Welt ernähren.

| | Mais | Weizen | Reis |
|---|---|---|---|
| Welternte 2024 [20][21][24] | 1,22 Mrd. t | 798 Mio. t | 820 Mio. t |
| Größter Produzent 2024 [20][21][24] | USA | China | Indien |
| Photosynthese [6][13][8][7] | C4: effizient bei Hitze | C3 | C3 (Forschende versuchen, C4 einzubauen) |

Mais, Weizen und Reis machten 2023 91 % der weltweiten Getreideernte aus.

### Ist Mais gefährdet?

Mais selbst nicht, aber einige seiner wilden Verwandten – und die Vielfalt alter Landsorten ist wichtig für die Zukunft.

- **Rote Liste der IUCN:** Nicht gefährdet (LC) (Trend unbekannt). Die Rote Liste der IUCN führt Zea mays, wozu auch die wilden Teosinte-Unterarten gehören, als „nicht gefährdet“ (Least Concern). Die Kulturpflanze wird in riesigem Maßstab angebaut: mehr als 1,2 Milliarden Tonnen pro Jahr. [23][29][20]
- Rote Liste der IUCN (über GBIF und Wikidata)
- **Gefahr: Seltene wilde Verwandte** (3): Drei wilde Zea-Arten stehen als bedroht auf der Roten Liste: Zea perennis (vom Aussterben bedroht), Zea diploperennis (stark gefährdet) und Zea luxurians (gefährdet). [30][31][32]
- **Gefahr: Winzige Verbreitungsgebiete**: Zea diploperennis war bei ihrer Beschreibung 1979 nur von einem einzigen Berg bekannt: dem Cerro de San Miguel in Jalisco, Mexiko. [28]
- **Was hilft: Sorten der Bauern**: Indigene und örtliche Bäuerinnen und Bauern haben die außergewöhnliche Vielfalt des Maises geschaffen und bauen bis heute Landsorten an – etwa den Sierra-Mixe-Mais, der Eigenschaften hat, von denen bis 2018 niemand wusste. [15][10]
- **Was hilft: Die Gene kennen**: Das Maisgenom zu entschlüsseln und Gene wie tb1 und tga1 zu finden zeigt, welche Merkmale von der Teosinte stammen – und warum es sich lohnt, wilde Verwandte zu bewahren. [22][9][19]
- **Zea perennis** (CR): Eine mehrjährige Teosinte: Sie lebt mehrere Jahre statt nur eine Saison. [30]
- **Zea diploperennis** (EN): Mehrjährige Teosinte aus der Sierra de Manantlán in Jalisco; ihre Samen werden dort gegessen. [31][28]
- **Zea luxurians** (VU): Eine wilde Teosinte-Art. [32]

### Sorten

- **Zuckermais**: Hohe grüne Pflanze mit heller Fahne, grünen Hüllblättern und gelben Körnern. (Süß dank Veränderungen im Gen sugary1: mehr Zucker, weniger von einer Stärkeart) [5]
- **Hartmais**: Bunte Körner in Rot, Blau, Lila, Gelb und Weiß – manchmal alle an einem Kolben. (Landsorten bewahren einen großen Teil der genetischen Vielfalt des Maises) [15][16]
- **Popcornmais**: Kleine Kolben, dicht besetzt mit kleinen, glänzenden Körnern. (Seine Schale ist genau richtig dick, um den Dampf zu halten, bis das Korn platzt) [4][14]
- **Teosinte (wilder Vorfahr)**: Ein buschiges Wildgras mit vielen Zweigen und winzigen Ähren; jeder Samen steckt in einer harten, steinartigen Hülle. (Zwei Genveränderungen (tb1 und tga1) halfen, daraus Mais zu machen) [17][18][9][19]

### Mais-Quiz

1. Was ist die Fahne an der Spitze einer Maispflanze? **Die männlichen Blüten.** Die Fahne trägt die männlichen Blüten, die den Pollen bilden. [1]
2. Jeder Narbenfaden am Kolben führt zu … **einem künftigen Korn.** Jeder Narbenfaden hängt an einer Samenanlage, die zu einem Korn wird, wenn der Faden Pollen auffängt. [2]
3. Wie gelangt Maispollen zu den Narbenfäden? **Durch den Wind.** Mais ist windbestäubt: Der Pollen treibt von den Fahnen auf die Narbenfäden. [1][2]
4. Wie lange bleibt Maispollen in der Luft am Leben? **Ein paar Minuten.** Er trocknet innerhalb weniger Minuten aus. [1]
5. Die Zahl der Kornreihen an einem Kolben ist fast immer … **gerade.** Reihen beginnen als Wülste, die sich in Paare teilen – deshalb ist die Zahl gerade. [3]
6. Welches Wildgras ist der Vorfahr des Maises? **Teosinte.** Mais wurde im Süden Mexikos aus Teosinte domestiziert. [15][18]
7. Vor etwa wie vielen Jahren wurde Mais domestiziert? **9.000 Jahren.** Vor etwa 9.000 Jahren, bei einer einzigen Domestizierung. [15]
8. Wozu dienen Stützwurzeln? **Den Stängel verankern.** Stützwurzeln wachsen vom unteren Stängel in den Boden und helfen, die Pflanze zu verankern. [12]
9. Bei etwa welcher Temperatur platzt Popcorn? **180 °C.** Fast alles Popcorn platzt bei etwa 180 °C. [14]
10. Was ist das Besondere an der Photosynthese des Maises? **Sie bleibt bei Hitze effizient.** Die C4-Photosynthese reichert Kohlendioxid rund um das zuckerbildende Enzym an – das hilft bei Hitze und grellem Licht. [6]
11. Welche Feldfrucht hatte 2024 die größte Ernte der Welt? **Mais.** Etwa 1,22 Milliarden Tonnen Mais – mehr als Reis oder Weizen. [20][21][24]
12. Was hilft dem Sierra-Mixe-Mais, Stickstoff aus der Luft zu gewinnen? **Bakterien in schleimigen Luftwurzeln.** Bakterien, die im Gel seiner Luftwurzeln leben, binden Stickstoff aus der Luft. [10]

### Quellen (geprüft am 2026-10-16)

1. [Nielsen RL. Tassel emergence & pollen shed. Corny News Network, Purdue University Agronomy.](https://www.agry.purdue.edu/ext/corn/news/timeless/Tassels.html)
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30. [Wikidata. Zea perennis, Q3008853 (IUCN Red List status).](https://www.wikidata.org/wiki/Q3008853)
31. [Wikidata. Zea diploperennis, Q3575047 (IUCN Red List status).](https://www.wikidata.org/wiki/Q3575047)
32. [Wikidata. Zea luxurians, Q3575049 (IUCN Red List status).](https://www.wikidata.org/wiki/Q3575049)

## Maße und Details

- **Höhe:** 150-300 cm
- **Ausbreitung:** 30-60 cm
- **Blütezeit:** Sommer
- **Essbar:** Ja
- **Giftigkeit:** Keine
- **Lebenszyklus:** Einjährig
- **Bestäubungsmethode:** Wind

## Ökologische Zusammenhänge

- **Wird gefressen von:** [Mensch](https://www.snappit.app/de/explore/mensch) (*Homo sapiens*) — Wird weltweit als wichtige Nahrungsquelle angebaut.
- **Wird gefressen von:** Westlicher Maiswurzelbohrer (*Diabrotica virgifera*) — Larven fressen an den Maiswurzeln und schädigen die Pflanze.
- **Wird gefressen von:** Herbst-Heerwurm (*Spodoptera frugiperda*) — Larven kauen an den Maisblättern und bohren sich in die Kolben.
- **Wird gefressen von:** Amerikanerkrähe (*Corvus brachyrhynchos*) — Frisst oft Maiskörner auf den Feldern.

## Merkmale

- [Sommerblühend](https://www.snappit.app/de/explore/traits/sommerbl%C3%BChend): Sommerblühende Pflanzen bringen ihre Blüten während der Sommersaison hervor und sorgen oft für leuchtende Farben, wenn viele andere Pflanzen bereits verblüht sind.
- [Getreidepflanze](https://www.snappit.app/de/explore/traits/getreidepflanze): Dieses Merkmal der menschlichen Nutzung bezeichnet Arten, die als Getreide angebaut und wegen ihrer essbaren, trockenen Samen (Körner) geerntet werden, welche eine wichtige Grundnahrungsquelle darstellen.
- [Essbar](https://www.snappit.app/de/explore/traits/essbar): Essbare Pflanzen sind diejenigen Pflanzenteile, die für den menschlichen Verzehr als unbedenklich gelten.
- [Grasland](https://www.snappit.app/de/explore/traits/grasland): Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
- [Landwirtschaftlich](https://www.snappit.app/de/explore/traits/landwirtschaftlich): Dieses Merkmal der menschlichen Nutzung beschreibt Arten, die von Menschen für landwirtschaftliche Zwecke angebaut oder domestiziert werden, einschließlich Nutzpflanzen und Nutztieren.
- [Schnellwachsend](https://www.snappit.app/de/explore/traits/schnellwachsend): Schnellwachsende Pflanzen weisen eine beschleunigte Wachstumsrate auf und nehmen innerhalb kurzer Zeit schnell an Größe und Biomasse zu.

## Sammlungen

- [Grasses](https://www.snappit.app/de/explore/collections/gr%C3%A4ser)
- [Grasses, Shrubs & Bushes](https://www.snappit.app/de/explore/collections/gr%C3%A4ser-str%C3%A4ucher-b%C3%BCsche)

## Sicherheit

**Gefahr:** 1/5 · Sehr gering

Vorsichtig erkunden und einen Erwachsenen fragen, wenn du dir unsicher bist, was zu tun ist.

## Häufig gestellte Fragen

### Wie identifiziert man Mais?

Vergleiche Blütenstände, Stängelform, den Ansatz der Blätter und das Gelenk, an dem das Blatt auf den Stängel trifft. Eine gemähte Rasenfläche zeigt selten genug für eine genaue Bestimmung. Gräser bestimmen: Lade ein Foto hoch und vergleiche die sichtbaren Merkmale.

### Was ist der/die/das höhe von Mais?

150-300 cm

### Was ist der/die/das ausbreitung von Mais?

30-60 cm

### Was ist der/die/das blütezeit von Mais?

Sommer

### Was ist der/die/das essbar von Mais?

Ja

### Was ist der/die/das giftigkeit von Mais?

Keine

### Was ist der/die/das lebenszyklus von Mais?

Einjährig

### Was ist der/die/das bestäubungsmethode von Mais?

Wind

## Wo zu sehen

- [Ortega](https://www.snappit.app/de/guides/places/ortega) — Florida, US · Stadtviertel
- [Lowell Commercial Historic District](https://www.snappit.app/de/guides/places/lowell-commercial-historic-district) — Indiana, US · Historisches Viertel
- [Botanischer Volkspark Blankenfelde-Pankow](https://www.snappit.app/de/guides/places/botanischer-volkspark-blankenfelde-berlin) — Berlin, DE · Park

[Alle Orte, an denen man Mais sehen kann](https://www.snappit.app/de/guides/where-to-see/mais)

## Mehr Pflanzen

- [Weißer Wasserdost](https://www.snappit.app/de/explore/wei%C3%9Fer-wasserdost) (*Ageratina altissima*)
- [Götterbaum](https://www.snappit.app/de/explore/g%C3%B6tterbaum) (*Ailanthus altissima*)
- [Westlicher Schwertfarn](https://www.snappit.app/de/explore/westlicher-schwertfarn) (*Polystichum munitum*)
- [Gewöhnliche Seidenpflanze](https://www.snappit.app/de/explore/gew%C3%B6hnliche-seidenpflanze) (*Asclepias syriaca*)

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Quelle: [Mais: Steckbrief, Merkmale & Fundorte — Snappit](https://www.snappit.app/de/explore/mais)
