




Aedes albopictus
Die Asiatische Tigermücke ist eine gestreifte Stechmücke, die für ihren aggressiven Stich bekannt ist. Sie mag warme Orte und ist in vielen Gebieten zu finden.
Lebensraum: Städtische Gebiete, Gärten und in der Nähe von stehendem Wasser
Die Asiatische Tigermücke ist ein kleines, dunkles Insekt, das leicht an seinem markanten schwarz-weiß gestreiften Muster an Beinen und Körper zu erkennen ist. Sie hat einen einzelnen silbrig-weißen Streifen, der über ihren Rücken verläuft, wodurch sie sich optisch von anderen Mückenarten abhebt.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Sie gilt als eine der invasivsten und gefährlichsten Mückenarten der Welt!
Ihre Eier können über ein Jahr in trockener Umgebung überleben und darauf warten, dass es wieder feucht wird!
Nur weibliche Asiatische Tigermücken stechen, da sie Blut brauchen, um ihre Eier zu legen!
Diese Mücke hat ihren Namen „Tigermücke“ aufgrund ihres auffälligen schwarz-weiß gestreiften Musters erhalten.
Die Asiatische Tigermücke kann in winzigen Wasseransammlungen wie Kronkorken brüten, da ihre Eier nur sehr wenig stehendes Wasser zum Schlüpfen brauchen.
Die Asiatische Tigermücke hat sich darauf spezialisiert, vor allem tagsüber zu stechen, wenn andere Mückenarten weniger aktiv sind.
Weibliche Mücken trinken Blut, um Eier legen zu können, während beide Geschlechter Nektar als Energiequelle nutzen.
Altersunterschiede: Larven filtern organisches Material im Wasser; erwachsene Tiere ernähren sich von Blut und Nektar.
Homo sapiens
Weibchen stechen Menschen, um Blut für die Fortpflanzung zu gewinnen.
Gambusia affinis
Fische fressen Mückenlarven und helfen dabei, die Bestände im Wasser zu kontrollieren.
Corvus brachyrhynchos
Mücken können das West-Nil-Virus auf Vögel wie Krähen übertragen.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Dieses Merkmal beschreibt Organismen, die auf oder in einem Wirtsorganismus leben und Nährstoffe auf Kosten des Wirts beziehen.
Dieses Lebensraummerkmal weist auf Arten hin, die in städtischen und vorstädtischen Umgebungen mit Menschen zusammenleben können und von Menschen geschaffene Strukturen sowie Grünflächen nutzen.
Giftige Organismen produzieren Toxine, die typischerweise durch einen Biss oder Stich in ein anderes Tier injiziert werden.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
2/5 · Gering
Nicht anfassen oder aufheben. Manche Insekten stechen oder beißen. Bitte einen Erwachsenen um Hilfe.
2-10 mm
7-30 days
2 km/h
Weibliche Mücken trinken Blut, um Eier legen zu können, während beide Geschlechter Nektar als Energiequelle nutzen.
Städtische Gebiete, Gärten und in der Nähe von stehendem Wasser
Verfolgung
6
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