




tapirus bairdii
Baird-Tapire sind große, sanftmütige Tiere, die gerne durch die Regenwälder Mittelamerikas streifen. Sie haben eine einzigartige Schnauze, mit der sie leckere Blätter und Früchte hoch oben in den Bäumen erreichen können!
Lebensraum: Regenwälder und Feuchtgebiete Mittelamerikas
Der Baird-Tapir ist ein großes Säugetier mit einem dunkelbraunen bis graubraunen Körper, einem weißen Kinn und Hals sowie weißen Ohrspitzen. Er hat eine markante, bewegliche Greifschnauze, die sein Gesicht einzigartig macht und an ein Schwein mit einem kurzen Rüssel erinnert.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Baird-Tapire sind mit Nashörnern und Pferden verwandt, obwohl sie eher wie Schweine aussehen!
Tapirbabys werden mit einer erstaunlichen gestreiften und gepunkteten Tarnung geboren, um sich im Dschungel zu verstecken!
Sie sind wie 'lebende Fossilien', weil die Vorfahren der Tapire schon seit Millionen von Jahren auf der Erde umherstreifen!
Sie kommunizieren mit Pfiffen, Schnauben und sogar mit einem speziellen Klickgeräusch durch ihre kräftigen Schnauzen!
Der Baird-Tapir kann meisterhaft schwimmen und tauchen. Er nutzt seine Schnauze wie einen Schnorchel, um unter Wasser zu atmen, wenn er vor Gefahren flieht.
Der Baird-Tapir hat eine bewegliche Greifschnauze, die ihm hilft, bei der Nahrungssuche in dichten Wäldern Blätter und Zweige zu greifen.
Der Baird-Tapir hat eine unglaublich dicke Haut, besonders an Hals und Schultern, die ihn vor Raubtieren und dornigen Pflanzen schützt.
Der Baird-Tapir kann mit seinem hervorragenden Geruchssinn Nahrung und Raubtiere aufspüren und sich selbst im Dunkeln im dichten Wald orientieren.
Dieses große Waldtier knabbert gerne an vielen verschiedenen Pflanzen, Früchten und Blättern.

Panthera onca
Hauptfeind der Tapire, besonders der Jungtiere.

Puma concolor
Ein weiterer bedeutender Fressfeind, insbesondere von Kälbern.

Ficus insipida
Tapire fressen ihre Früchte und helfen so bei der Samenverbreitung.
Spondias mombin
Eine häufig von Tapiren gefressene Frucht, die zur Samenverbreitung beiträgt.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Noch keine besonderen Sicherheitshinweise.
180-250 cm
220-300 kg
25-30 years
45 km/h
Dieses große Waldtier knabbert gerne an vielen verschiedenen Pflanzen, Früchten und Blättern.
Regenwälder und Feuchtgebiete Mittelamerikas
Nahrungssuche
1
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Tennessee, US
Hier kann man sehen Parachromis Managuensis, Giraffen und Common Ostrich.
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California, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Giraffen und Eisbär.
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Normandy, FR
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Haushuhn und Schwein.
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Florida, US
Hier kann man sehen Komodowaran, Ozelot und Puma.
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