




Arctia caja
Der Braune Bär ist ein flauschiger Nachtfalter mit auffälligen orange-schwarzen Mustern. Er liebt es, nachts durch Gärten zu flattern!
Lebensraum: Gärten und Wiesen
Der Braune Bär hat auffällige Vorderflügel, meist bräunlich mit cremeweißen Linien, die leuchtend orangefarbene oder rote Hinterflügel mit dicken schwarzen Punkten verbergen. Sein Körper ist stark behaart, was ihm ein pelziges Aussehen verleiht. Durch dieses kräftige Muster hebt er sich deutlich von anderen Nachtfaltern ab.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
1
Er fliegt hauptsächlich nachts und navigiert nach dem Licht von Mond und Sternen!
Sein pelziger Körper hilft ihm, an kühlen Sommernächten beim Fliegen warm zu bleiben!
Seine extrem behaarte Raupe kann es überleben, im Winter komplett einzufrieren!
Dieser flauschige Falter nutzt seine kräftigen Farben, um hungrige Vögel zu warnen und auf Abstand zu halten!
Der Braune Bär hat leuchtende Hinterflügel, mit denen er Raubtiere bei Störung vor seiner Giftigkeit warnt.
Der Braune Bär kann schlecht schmeckende Stoffe absondern, die Raubtiere davon abhalten, ihn zu fressen.
Der Braune Bär kann Klickgeräusche erzeugen, die ihm helfen, das Sonar jagender Fledermäuse zu stören.
Die Raupen des Braunen Bären können im Winter komplett einfrieren und so auch kalte Klimazonen überstehen.
Seine flauschigen Raupen knabbern an Blättern, aber die ausgewachsenen Falter fressen oft gar nichts mehr!
Altersunterschiede: Raupen sind Pflanzenfresser und ernähren sich von verschiedenen niedrig wachsenden Pflanzen, während die Erwachsenen meist nicht fressen oder gelegentlich Nektar saugen.

Erithacus rubecula
Vögel, insbesondere Rotkehlchen, machen Jagd auf den Nachtfalter.

Pipistrellus pipistrellus
Fledermäuse sind wichtige nachtaktive Fressfeinde der erwachsenen Falter.
Urtica dioica
Die Raupen ernähren sich von den Blättern dieser Pflanze.
Taraxacum officinale
Eine häufige Nahrungsquelle für die Raupen des Braunen Bären.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, die zu einer sehr alten evolutionären Gruppe gehören, deren Vorfahren Millionen von Jahren zurückreichen.
Dieses Lebensraummerkmal weist auf Arten hin, die in städtischen und vorstädtischen Umgebungen mit Menschen zusammenleben können und von Menschen geschaffene Strukturen sowie Grünflächen nutzen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Gefahr
2/5 · Gering
Nicht anfassen oder aufheben. Manche Insekten stechen oder beißen. Bitte einen Erwachsenen um Hilfe.
45-65 mm
25-35 mm
7-14 days
Seine flauschigen Raupen knabbern an Blättern, aber die ausgewachsenen Falter fressen oft gar nichts mehr!
Gärten und Wiesen
Nahrungssuche
6
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