




Lissotriton vulgaris
Der Teichmolch ist ein kleines, glitschiges Tierchen, das schwimmen und an Land laufen kann. Er hat einen tollen, wackeligen Schwanz, mit dem er superschnell schwimmen kann!
Lebensraum: Teiche, Sümpfe und Gärten
Der Teichmolch ist eine kleine Amphibie mit glatter, oft olivbrauner bis dunkelbrauner Haut und einem auffälligen, mit schwarzen Punkten bedeckten orangefarbenen oder gelben Bauch. Männchen entwickeln während der Paarungszeit einen gewellten Kamm auf dem Rücken, wodurch sie sich optisch von Weibchen und anderen Molcharten unterscheiden.





Kategorie
AmphibienSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
2
Teichmolche verbringen den Winter tief unter der Erde oder kuschelig versteckt in Baumstämmen!
Jedes Molchweibchen wickelt seine Eier sorgfältig in Blätter ein – und zwar jedes einzeln!
Männliche Molche lassen sich einen schicken, gewellten Kamm wachsen, nur um den Weibchen zu imponieren!
Sie können durch ihre Haut atmen, sogar unter Wasser!
Teichmolche können verlorene Gliedmaßen, Schwänze und sogar Teile der Augen nachwachsen lassen, da sie über unglaubliche regenerative Fähigkeiten verfügen.
Der Teichmolch ändert saisonal die Beschaffenheit und Färbung seiner Haut, was ihm hilft, sich zu tarnen oder Partner anzulocken.
Der Teichmolch hat eine schnelle, klebrige Zunge, mit der er an Land kleine Insekten und Würmer schnappen kann.
Teichmolche können mit ihrem abgeflachten Schwanz anmutig schwimmen, was ihnen hilft, sich in aquatischen Lebensräumen fortzubewegen.
Winzige Molche ernähren sich von kleinen Wirbellosen, sowohl im Wasser als auch an Land, und halten so ihre Lebensräume gesund.
Altersunterschiede: Larven fressen mikroskopisch kleines Plankton; Erwachsene jagen größere Insekten und Würmer.
Anas platyrhynchos
Enten erbeuten manchmal Molche, insbesondere Jungtiere.

Esox lucius
Große Fische wie Hechte können erwachsene Teichmolche fressen.
Culex pipiens
Molche fressen Mückenlarven und helfen so, die Populationen zu kontrollieren.
Daphnia pulex
Molchlarven filtern diese winzigen Wasserorganismen als Nahrung heraus.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Regenerationsfähige Organismen besitzen die Fähigkeit, verlorene oder beschädigte Körperteile, Gewebe oder Organe nachwachsen zu lassen.
Süßwasserlebensräume umfassen nicht-salzige Gewässer wie Flüsse, Seen, Teiche und Feuchtgebiete, die für zahlreiche Arten lebenswichtig sind.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
2/5 · Gering
Nur schauen, nicht anfassen. Halte einen sicheren Abstand und wasche dir nach dem Entdecken die Hände.
8-11 cm
0.002-0.005 kg
6-10 years
0.5 km/h
Winzige Molche ernähren sich von kleinen Wirbellosen, sowohl im Wasser als auch an Land, und halten so ihre Lebensräume gesund.
Teiche, Sümpfe und Gärten
Nahrungssuche
100-300
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