




Choloepus didactylus
Das Eigentliche Zweifingerfaultier ist ein sehr langsames Tier, das gerne kopfüber in Bäumen hängt. Es hat lange Arme und einen gemütlichen, pelzigen Körper, der es im Regenwald schützt.
Lebensraum: Wälder
Das Eigentliche Zweifingerfaultier hat zotteliges, raues braun-graues Fell, das oft durch Algen einen grünlichen Schimmer aufweist, und eine auffällige dunkle Augenmaske. Seine zwei langen, kräftigen Krallen an jedem Vorderfuß machen es leicht erkennbar.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Das Fell eines Faultiers wächst in die entgegengesetzte Richtung, vom Bauch zum Rücken!
Faultiere verlassen die Baumkrone nur etwa einmal pro Woche, um auf die Toilette zu gehen!
Ihre Körpertemperatur kann sich verändern, sodass sie sich wie eine Pflanze warm oder kühl anfühlen!
Sie haben zusätzliche Halswirbel, wodurch sie ihren Kopf um fast 270 Grad drehen können!
Das Eigentliche Zweifingerfaultier kann 90% seines Lebens kopfüber verbringen, dank spezieller Fußgelenke und starker Krallen, die einen unlösbaren Griff ermöglichen.
Das Eigentliche Zweifingerfaultier hat einen unglaublich langsamen Stoffwechsel, der ihm hilft, Energie zu sparen und das Beste aus seiner Blätternahrung herauszuholen.
Das Fell des Eigentlichen Zweifingerfaultiers beherbergt grüne Algen, die ihm helfen, mit dem blättrigen Blätterdach des Regenwaldes zu verschmelzen.
Das Eigentliche Zweifingerfaultier kann überraschend gut schwimmen, da es sich mit kräftigen Armzügen durch das Wasser fortbewegt.
Dieses langsame Säugetier knabbert hauptsächlich an Blättern, Knospen und Früchten, die hoch oben in den Bäumen wachsen.

Panthera onca
Ein Spitzenprädator des Regenwald-Blätterdachs.

Harpia harpyja
Kräftiger Greifvogel, der Faultiere von den Bäumen schnappt.
Cryptoses choloepi
Motte lebt im Faultierfell und legt ihre Eier im Dung ab.
Trichophilus welckeri
Bietet dem Faultier Tarnung im Blätterdach.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen mit einer außergewöhnlich langen Lebensspanne im Vergleich zu anderen ihrer Art.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Dieses Lebensraum-Merkmal bezieht sich auf Arten, die in tropischen Regenwäldern vorkommen, welche durch hohe jährliche Niederschlagsmengen, eine hohe Artenvielfalt und einen dichten Baumbestand gekennzeichnet sind.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Wildtiere wie Faultiere immer nur aus der Ferne beobachten und nicht versuchen, sie anzufassen.
50-70 cm
4-8 kg
15-20 years
1.5 km/h
Dieses langsame Säugetier knabbert hauptsächlich an Blättern, Knospen und Früchten, die hoch oben in den Bäumen wachsen.
Wälder
Futtersuche
1
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
Neueste Snaps erscheinen hier, wenn neue Beobachtungen hinzukommen.

Louisiana, US
Hier kann man sehen Eigentliches Zweifingerfaultier und Kornnatter.
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Tennessee, US
Hier kann man sehen Azure-Winged Magpie, Pygmy Falcon und Red Ruffed Lemur.
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Iowa, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Schaf und Giraffen.
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