




Alytes obstetricans
Die Gemeine Geburtshelferkröte ist eine kleine, einzigartige Kröte, die ihre Eier auf dem Rücken trägt! Sie leben gerne in der Nähe von Wasser und sind großartige Hüpfer.
Lebensraum: Feuchtgebiete
Die Gemeine Geburtshelferkröte ist eine kleine, stämmige Amphibie mit rauer, warziger Haut, deren Farbe von graubraun bis olivgrün reicht und oft mit dunkleren Flecken gezeichnet ist. Sie hat große, hervorstehende Augen mit goldener Iris und auffälligen vertikalen Pupillen, was sie optisch von vielen anderen Kröten unterscheidet.





Kategorie
AmphibienSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
2
Ihr pfeifender Ruf ist so klar, dass er wie eine winzige Flöte klingt!
Die Kaulquappen der Geburtshelferkröte können über ein Jahr brauchen, um heranzuwachsen!
Sie verbringen den größten Teil des Tages versteckt in selbst gegrabenen Höhlen.
Im Gegensatz zu den meisten Fröschen mögen sie keine großen Teiche und bevorzugen feuchte Erde.
Bei der Gemeinen Geburtshelferkröte trägt das Männchen die Eier an den Hinterbeinen, weil das sie vor Raubtieren und Austrocknung schützt.
Die Gemeine Geburtshelferkröte hat vertikale Pupillen, die ihr helfen, bei schlechtem Licht besser zu sehen, was sie zu hervorragenden nachtaktiven Jägern macht.
Die Gemeine Geburtshelferkröte kann ein mildes Gift über ihre Haut absondern, was Raubtiere davon abhält, sie fressen zu wollen.
Diese Kröte mampft hauptsächlich kleine Krabbeltiere, die sie beim nächtlichen Herumhüpfen findet.
Altersunterschiede: Kaulquappen sind Pflanzenfresser, die sich von Algen und Pflanzenbestandteilen ernähren, während die Erwachsenen reine Insektenfresser sind.
Formica rufa
Eine häufige Mahlzeit für die Kröte.

Araneus diadematus
Fängt diese kleinen Gliederfüßer.

Natrix natrix
Ein Hauptfeind in ihrem Lebensraum.
Corvus corone
Vögel können sie vom Boden schnappen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Bezieht sich auf Arten, die deutlich kleiner sind als der Durchschnitt oder das Typische ihrer Art.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Beobachte Kröten immer aus der Ferne und versuche nicht, sie anzufassen.
3.5-5.5 cm
0.005-0.015 kg
5-9 years
0.5 km/h
Diese Kröte mampft hauptsächlich kleine Krabbeltiere, die sie beim nächtlichen Herumhüpfen findet.
Feuchtgebiete
Lauerjagd
20-70
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.

Spain, ES
Hier kann man sehen Europäischer Bison, Asiatischer Elefant und Tiger.
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Spain, ES
Hier kann man sehen Pyrenean Chamois, Alpine Toadflax und Pyrenean Eryngo.
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