




Myrmecophaga
Große Ameisenbären sind große, pelzige Tiere mit langen Schnauzen und scharfen Krallen. Sie fressen am liebsten Ameisen und Termiten und fangen diese mit ihrer langen Zunge. Sie sind sehr sanftmütig und verbringen viel Zeit mit Schlafen.
Lebensraum: Graslandschaften
Der Große Ameisenbär hat eine markante lange, röhrenförmige Schnauze und einen buschigen Schwanz, der so lang sein kann wie sein Körper. Sein raues Fell ist größtenteils graubraun, mit einem auffälligen schwarzen, weiß geränderten Streifen, der von der Brust bis zum Rücken verläuft. Seine großen Krallen sind sehr auffällig und oft unter den Körper geklappt.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Ameisenbären können mit ihrer blitzschnellen Zunge 160 Ameisen pro Minute aufschnappen!
Große Ameisenbären laufen auf ihren Knöcheln, um ihre extrem scharfen Krallen vor Abnutzung zu schützen!
Ihr buschiger Schwanz dient ihnen beim Ausruhen als warme Decke oder Regenschirm!
Sie haben eine der niedrigsten Körpertemperaturen aller Säugetiere, was Energie spart!
Große Ameisenbären können harte Termitenhügel dank ihrer kräftigen, 10 cm langen Krallen zerstören, die ihnen bei der Nahrungssuche helfen.
Große Ameisenbären haben einen unglaublichen Geruchssinn, der ihnen hilft, Insektennester tief unter der Erde aufzuspüren, ohne sie zu sehen.
Große Ameisenbären können ihre superlange, klebrige Zunge rasant herausschnellen lassen, um in wenigen Minuten Tausende von Ameisen und Termiten aufzuschlürfen.
Sie nutzen ihre langen Schnauzen und klebrigen Zungen, um täglich Tausende von Ameisen und Termiten aufzuschlürfen.

Panthera onca
Ein Hauptfeind von erwachsenen und jungen Ameisenbären.

Puma concolor
Jagt Ameisenbären, insbesondere junge oder geschwächte erwachsene Tiere.
Cornitermes cumulans
Eine häufige Termitenart, die oft von Ameisenbären gefressen wird.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
2/5 · Gering
Beobachte wilde Tiere wie Ameisenbären immer aus der Ferne und versuche niemals, sie anzufassen.
182-220 cm
33-50 kg
10-16 years
48 km/h
Sie nutzen ihre langen Schnauzen und klebrigen Zungen, um täglich Tausende von Ameisen und Termiten aufzuschlürfen.
Graslandschaften
Nahrungssuche
1
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