




Camponotus fallax
Die Holzrückenameise (Camponotus fallax), auch bekannt als Schwarze Rossameise, ist ein fleißiges Insekt, das Nester in Holz baut. Sie sind sehr sozial und leben in großen Gruppen, Kolonien genannt. Diese Ameisen helfen in der Natur, Totholz abzubauen.
Lebensraum: Wälder
Die Holzrückenameise ist eine mittelgroße Ameise, oft zweifarbig mit einem rötlich-braunen Kopf und Thorax, der im Kontrast zu einem dunkleren, manchmal schwarzen Hinterleib steht. Sie hat einen relativ großen Kopf und ein glattes, glänzendes Außenskelett. Ihr ausgeprägtes Farbmuster hilft ihr, sich an verrottendes Holz anzupassen.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Einige Holzrückenameisen fungieren als „Türwächter“ für ihren Nesteingang.
Ihre Kolonien können mit einer gesunden Königin über ein Jahrzehnt bestehen!
Diese Ameisen fressen das Holz, in dem sie nisten, nicht, sie nagen es nur aus!
Sie arbeiten oft in Schichten, wobei einige Ameisen nachts aktiv sind!
Holzrückenameisen können mit ihren starken Mandibeln aufwendige Tunnel in Totholz aushöhlen und so Behausungen schaffen, ohne das Holz zu fressen.
Holzrückenameisen besitzen eine bemerkenswerte Fähigkeit, zuckerhaltige Flüssigkeiten wie Honigtau und Nektar zu finden, was ihnen hilft, ihre aktiven Kolonien zu versorgen.
Holzrückenameisen können chemische Spuren für ihre Nestgenossen legen, wodurch diese neu entdeckte Nahrungsquellen schnell finden können.
Diese Ameisen genießen eine abwechslungsreiche Ernährung aus süßen Flüssigkeiten und kleinen Insekten.
Aphis fabae
Ameisen schützen sie wegen ihres zuckerhaltigen Honigtaus.
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Parus major
Kleine Vögel fressen oft auf Nahrungssuchende Ameisen.

Araneus diadematus
Spinnen können auf Nahrungssuchende Ameisen in ihren Netzen fangen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Beschreibt Organismen, die totes organisches Material abbauen und Nährstoffe in das Ökosystem zurückführen.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
2/5 · Gering
Stört keine Ameisennester, da sie bei Bedrohung beißen können.
4-10 mm
180-365 Tage
Diese Ameisen genießen eine abwechslungsreiche Ernährung aus süßen Flüssigkeiten und kleinen Insekten.
Wälder
Futtersuche
6
500-3000
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