




Crocodylus intermedius
Das Orinoko-Krokodil ist ein seltener und sanfter Riese. Es hält sich am liebsten in langsam fließenden Gewässern wie Flüssen und Sümpfen auf.
Lebensraum: Orinoko und seine Nebenflüsse
Das Orinoko-Krokodil hat einen blassen, gelblich-braunen bis dunkelbraunen Körper, oft mit dunklen Flecken oder Streifen. Es zeichnet sich durch seine bemerkenswert lange, schmale Schnauze aus, die perfekt zum Fangen von Fischen ist. Seine großen, markanten Augen sitzen oben auf dem Kopf.





Kategorie
ReptilienSeltenheit
Epic
Gefahr
5/5 · Extrem
Snaps
Mach den ersten Snap!
Orinoko-Krokodil-Babys „sprechen“ mit ihrer Mutter schon aus dem Ei heraus!
Ihre extralange, schmale Schnauze hilft ihnen, glitschige Fische mit Leichtigkeit zu schnappen.
Diese Krokodile können über 20 verschiedene Geräusche machen, um miteinander zu kommunizieren!
Manchmal sonnen sie sich mit weit aufgerissenem Maul am Flussufer, um sich abzukühlen.
Orinoko-Krokodile können lange die Luft anhalten, was ihnen hilft, Beute von unter der Wasseroberfläche zu überraschen.
Orinoko-Krokodile bewachen ihre Nester und Schlüpflinge erbittert, eine einzigartige Eigenschaft unter Reptilien, die mehr Babys das Überleben sichert.
Orinoko-Krokodile besitzen einen kräftigen, abgeflachten Schwanz, der sie mit hoher Geschwindigkeit durchs Wasser treibt und ihnen bei der effizienten Jagd hilft.
Diese mächtigen Raubtiere fressen hauptsächlich Fisch, aber auch Vögel, kleine Säugetiere und andere Reptilien.
Altersunterschiede: Junge Krokodile fressen Insekten und kleine Fische, während sie heranwachsen, um als Erwachsene größere Beute wie Säugetiere zu jagen.
Hydrochoerus hydrochaeris
Ein großes Nagetier, häufige Beute.
Pygocentrus cariba
Ein häufiger Fisch, wichtiger Bestandteil der Nahrung.
Caiman crocodilus
Orinoko-Krokodile machen Jagd auf kleinere Kaimane.

Panthera onca
Jaguare können junge Krokodile erbeuten.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, die zu einer sehr alten evolutionären Gruppe gehören, deren Vorfahren Millionen von Jahren zurückreichen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Süßwasserlebensräume umfassen nicht-salzige Gewässer wie Flüsse, Seen, Teiche und Feuchtgebiete, die für zahlreiche Arten lebenswichtig sind.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Riesig beschreibt Organismen oder Objekte, die deutlich größer sind als der Durchschnitt ihrer Art oder ihres Typs.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
5/5 · Extrem
Nur gucken, nicht anfassen. Halte einen sicheren Abstand und wasche dir nach dem Entdecken die Hände.
250-680 cm
90-450 kg
50-70 years
17 km/h
Diese mächtigen Raubtiere fressen hauptsächlich Fisch, aber auch Vögel, kleine Säugetiere und andere Reptilien.
15 km/h
Orinoko und seine Nebenflüsse
Hinterhalt
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