




Redunca redunca
Riedböcke sind anmutige Antilopen, die im afrikanischen Grasland vorkommen. Sie haben markante, nach vorne gebogene Hörner und ein rotbraunes Fell, das ihnen hilft, sich im hohen Gras zu tarnen.
Lebensraum: Grasland
Der Riedbock hat ein zotteliges, graubraunes Fell mit einem weißen Bauch und einem auffälligen weißen Streifen über den Augen. Männchen tragen kurze, geriffelte, nach vorne gebogene Hörner, und beide Geschlechter haben große, runde Ohren, durch die sie sich gut von anderen Antilopen unterscheiden lassen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
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Riedbock-Babys werden Kälber genannt und können bereits wenige Minuten nach der Geburt stehen.
Männliche Riedböcke stoßen einen lauten, pfeifenden Alarmruf aus, um andere vor Gefahren zu warnen.
Riedböcke verharren bei Gefahr oft regungslos und verstecken sich im hohen Gras – sie verlassen sich ganz auf ihre Tarnung!
Sie grasen am liebsten an frischen, grünen Gräsern in der Nähe von Wasserquellen in der Savanne.
Riedböcke haben große, sehr bewegliche Ohren, die ihnen helfen, selbst die leisesten Geräusche von Raubtieren aus weiter Ferne wahrzunehmen.
Riedböcke haben spezielle Duftdrüsen in der Nähe ihrer Augen, die sie nutzen, um ihr Revier zu markieren und miteinander zu kommunizieren.
Diese Pflanzenfresser knabbern hauptsächlich an frischen Gräsern und Schilf, die in der Nähe von Wasser wachsen.
Panthera leo
Löwen sind ein Hauptfeind ausgewachsener Riedböcke.

Crocuta crocuta
Tüpfelhyänen jagen oft junge und ausgewachsene Riedböcke.
Lycaon pictus
Afrikanische Wildhunde sind effiziente Raubtiere.
Acacia tortilis
Riedböcke suchen oft Schatten und Schutz unter Akazienbäumen.
Equus quagga
Riedböcke grasen manchmal zusammen mit Zebras, um gemeinsam wachsamer zu sein.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Gekennzeichnet durch einen oder mehrere harte, dauerhafte, spitze Fortsätze am Kopf.
Geweihtragend beschreibt Tiere mit einem Geweih, also knöchernen, verzweigten Auswüchsen, die überwiegend bei männlichen Hirschen und verwandten Arten zu finden sind.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Gefahr
2/5 · Gering
Bewundere Riedböcke aus sicherer Entfernung und gehe nicht zu nah an sie heran, um sie nicht zu erschrecken.
115-180 cm
40-90 kg
8-12 years
60 km/h
Diese Pflanzenfresser knabbern hauptsächlich an frischen Gräsern und Schilf, die in der Nähe von Wasser wachsen.
Grasland
Grasen
1
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