




Lucanus capreolus
Der Rotbraune Hirschkäfer ist ein faszinierendes Insekt, das für seine großen, geweihartigen Kiefer bekannt ist. Diese Käfer findet man oft in Wäldern und Gärten, wo sie gerne an verrottendem Holz knabbern.
Lebensraum: Wälder
Der Rotbraune Hirschkäfer ist ein mittelgroßer Käfer mit einem tief rotbraunen, glänzenden Körper. Die Männchen besitzen auffällige, leicht gebogene Mandibeln, die kleinen Geweihen ähneln, während die Weibchen kleinere, zangenartige Kiefer haben. Seine glatten Flügeldecken sind ein charakteristisches Merkmal.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Einen Rotbraunen Hirschkäfer zu finden, ist ein Zeichen für einen gesunden Wald mit viel verrottendem Holz.
Männliche Hirschkäfer nutzen ihre großen, geweihartigen Kiefer, um sich mit Rivalen zu ringen und sie bei Kämpfen umzuwerfen.
Diese Käfer verbringen den größten Teil ihres Lebens, bis zu drei Jahre, als versteckte Larven unter der Erde!
Sie werden manchmal von Kindern 'Zwickkäfer' genannt, wegen ihrer markanten Mandibeln!
Männliche Rotbraune Hirschkäfer können mit ihren starken, geweihartigen Kiefern Rivalen ringen, um Partner zu gewinnen und ihre Stärke zu beweisen.
Die Larven des Rotbraunen Hirschkäfers haben kräftige Kiefer, die ihnen helfen, totes Holz zu zerkauen und Nährstoffe in den Wald zurückzuführen.
Rotbraune Hirschkäfer können mit ihren Flügeln fliegen und treten oft in der Dämmerung auf, um Partner oder Nahrung hoch in den Bäumen zu suchen.
Rotbraune Hirschkäfer können Baumsaft fressen, indem sie Rinde abschaben, um in ihrem kurzen Erwachsenenleben lebenswichtige Energie zu gewinnen.
Larven knabbern an verrottendem Holz, während erwachsene Käfer Baumsaft und verrottetes Obst schlürfen.
Altersunterschiede: Larven sind Detritusfresser und fressen nur verrottendes Holz; erwachsene Tiere sind Saftsauger und fressen verrottendes Obst.

Procyon lotor
Waschbären können erwachsene Käfer jagen, die auf dem Boden nach Nahrung suchen.

Bubo virginianus
Eulen können erwachsene Käfer jagen, die nachts aktiv sind.
Quercus alba
Käferlarven sind auf verrottendes Holz von Eichenbäumen als Nahrung und Unterschlupf angewiesen.

Acer rubrum
Larven gedeihen auch in totem Holz von Ahornbäumen und helfen beim Zersetzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Geweihtragend beschreibt Tiere mit einem Geweih, also knöchernen, verzweigten Auswüchsen, die überwiegend bei männlichen Hirschen und verwandten Arten zu finden sind.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Beschreibt Organismen, die totes organisches Material abbauen und Nährstoffe in das Ökosystem zurückführen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Seien Sie sanft und passen Sie auf Ihre Finger auf; sie können zwicken, sind aber nicht schädlich.
20-40 mm
30-90 Tage
Larven knabbern an verrottendem Holz, während erwachsene Käfer Baumsaft und verrottetes Obst schlürfen.
Wälder
Aasfressen
6
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
Neueste Snaps erscheinen hier, wenn neue Beobachtungen hinzukommen.