




Julidae
Der Schnurfüßer ist ein kleines, wurmartiges Tier mit vielen Beinen. Er hilft dabei, abgestorbene Pflanzen zu zersetzen, und hält so den Boden gesund!
Lebensraum: Feuchter Boden und Laubstreu
Der Schnurfüßer hat einen zylindrischen, in Segmente unterteilten Körper, der meist dunkelbraun, schwarz oder grau ist. Er unterscheidet sich optisch von Hundertfüßern durch zwei Beinpaare an den meisten Körpersegmenten, was ihm einen langsameren, bedächtigeren Gang verleiht.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Tausendfüßler helfen dabei, abgestorbenes Laub und Holz zu recyceln, und halten so die Wälder gesund.
Einige Tausendfüßler-Arten können unter UV-Licht im Dunkeln leuchten!
Der Name „Tausendfüßler“ bedeutet zwar tausend Füße, aber die meisten haben viel weniger!
Sie benutzen ihre kurzen Antennen, um verrottende Nahrung im Boden aufzuspüren.
Der Schnurfüßer kann sich dank seines flexiblen, gegliederten Körpers zu einer festen Spirale zusammenrollen, was ihm hilft, seine weiche Unterseite vor Raubtieren zu schützen.
Der Schnurfüßer besitzt Drüsen, die aus speziellen Poren eine übel riechende Flüssigkeit absondern, was hungrige Angreifer wie Vögel und Ameisen abschreckt.
Der Schnurfüßer kann sich dank seiner kräftigen, zahlreichen Beine in Boden und Laubstreu eingraben, um Nahrung, Feuchtigkeit und Schutz zu finden.
Sie sind die Gesundheitspolizei der Natur und fressen abgestorbene Pflanzen und verrottendes organisches Material.

Turdus migratorius
Wanderdrosseln suchen auf dem Boden nach Nahrung und finden dabei oft Tausendfüßler.
Sorex araneus
Spitzmäuse jagen in der Laubstreu, wo sich Tausendfüßler verstecken.
Carabus nemoralis
Einige Laufkäfer jagen langsame Wirbellose.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Grabende Tiere heben Tunnel und Kammern im Erdboden aus und nutzen diese unterirdischen Strukturen als Unterschlupf, zur Jagd oder zur Fortpflanzung.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
2/5 · Gering
Nicht anfassen oder aufheben. Manche Insekten stechen oder beißen. Bitte einen Erwachsenen um Hilfe.
20-100 mm
730-1825 days
Sie sind die Gesundheitspolizei der Natur und fressen abgestorbene Pflanzen und verrottendes organisches Material.
Feuchter Boden und Laubstreu
Nahrungssuche
80
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