




Phosphuga atrata
Der Schwarze Schneckenjäger ist ein glänzender schwarzer Käfer, der gerne Schnecken knabbert! Er hat einen glatten Körper und ist versteckt unter Blättern oder Baumstämmen zu finden.
Lebensraum: Wälder
Der Schwarze Schneckenjäger hat einen markanten, länglichen und abgeflachten Körper, der glänzend schwarz ist und oft metallisch erscheint. Sein Kopf und das dahinter liegende Segment (Prothorax) können eine kontrastierende rötlich-orange oder braune Farbe haben, wodurch er optisch hervorsticht. Er hat auffällige Antennen und einen etwas eingeschnürten 'Halsbereich'.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Er gehört zu einer Käferfamilie, die berühmt dafür ist, tote Dinge zu beseitigen, bevorzugt aber Schnecken!
Sein Kopf und 'Hals' können eine überraschende orangerote Farbe haben, die zu seinem glänzenden schwarzen Körper kontrastiert!
Die Larven des Schwarzen Schneckenjägers sind auch hungrige Schneckenräuber, genau wie die Erwachsenen!
Dieser Käfer kann sich bei Angst 'tot stellen' und regungslos liegen bleiben, bis die Gefahr vorüber ist!
Der Schwarze Schneckenjäger kann glitschige Schnecken sicher fressen, weil er eine spezielle wachsartige Beschichtung hat, die verhindert, dass Schneckenschleim an seinem Körper kleben bleibt.
Der Schwarze Schneckenjäger kann Raubtiere abschrecken, weil er bei Bedrohung eine stinkende, gelbliche Flüssigkeit aus Drüsen freisetzt, die ihn unappetitlich macht.
Der Schwarze Schneckenjäger hat einen schmalen 'Hals' und Kopf, der ihm hilft, in Schneckenhäuser einzudringen, wodurch er den weichen Schneckenkörper erreichen und fressen kann.
Dieser Käfer frisst hauptsächlich Schnecken, die er dank seines spezialisierten Körpers verschlingen kann.
Cornu aspersum
Eine primäre Nahrungsquelle für diesen Käfer.
Turdus merula
Vögel jagen oft diese Käfer.
Erinaceus europaeus
Igel suchen nach Käfern.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Beschreibt Organismen, die totes organisches Material abbauen und Nährstoffe in das Ökosystem zurückführen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Immer nur schauen, aber Insekten nicht anfassen, es sei denn, ein Erwachsener sagt, es ist in Ordnung.
20-30 mm
10-15 mm
60-120 Tage
5-10 km/h
Dieser Käfer frisst hauptsächlich Schnecken, die er dank seines spezialisierten Körpers verschlingen kann.
Wälder
Futtersuche
6
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