




Phoca vitulina
Seehunde sind verspielte Meeressäuger mit geflecktem Fell. Sie ruhen sich an Stränden und Felsen aus.
Lebensraum: Küstengewässer und Strände.
Der Seehund hat einen runden Kopf und einen schlanken, torpedoförmigen Körper. Sein kurzes, steifes Fell ist typischerweise grau, braun oder hellbraun und mit dunklen, unregelmäßigen Flecken bedeckt, die bei jedem Individuum einzigartig sind. Sie haben kleine, paddelartige Vorderflossen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
3/5 · Mittel
Snaps
Mach den ersten Snap!
Jeder Seehund hat ein einzigartiges Fleckenmuster, wie Fingerabdrücke, das eine individuelle Identifizierung ermöglicht.
Seehunde sind relativ einzelgängerisch und bevorzugen kleinere Gruppen als andere Robben.
Seehunde schlafen oft vertikal treibend, eine Position, die im Englischen 'bottling' genannt wird.
Sie gehen an Land oder auf das Eis, um sich auszuruhen und ihre Jungen zur Welt zu bringen.
Seehunde können ihre Herzfrequenz verlangsamen und ihre Lungen kollabieren lassen, um über 25 Minuten lang die Luft anzuhalten, während sie nach Nahrung tauchen.
Seehunde haben hochempfindliche Schnurrhaare, mit denen sie Fischbewegungen erkennen und Beute selbst in trübem Wasser lokalisieren können.
Seehunde haben eine dicke Speckschicht, die ihnen hilft, im eisigen Meerwasser warm zu bleiben und Energie zu sparen.
Seehunde haben ein ausgezeichnetes Unterwassergehör, das ihnen hilft, Beute zu finden und Raubtieren im Ozean auszuweichen.
Seehunde ernähren sich von verschiedenen Fischen, Krebstieren und Kopffüßern, die in Küstengewässern vorkommen.

Orcinus orca
Orcas sind mächtige Raubtiere, die Robben jagen.

Carcharodon carcharias
Große Haie jagen Robben, besonders die jüngeren.

Clupea harengus
Seehunde jagen aktiv Schwarmfische und fressen sie.

Gadus macrocephalus
Kabeljau ist eine häufige Nahrungsquelle für Seehunde.
Macrocystis pyrifera
Tangwälder bieten Schutz für Fische, die von Robben gefressen werden.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Besitzt auffällige Tasthaare oder Vibrissen, oft um die Schnauze herum.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Fischfressende Organismen sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fisch ernähren.
Küstenlebensräume sind dynamische Umgebungen an der Schnittstelle zwischen Land und Meer, die von Gezeiten, Wellen und Salzwasser geprägt sind.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Gefahr
3/5 · Mittel
Bleib zurück — Seehunde können beißen, wenn man sich ihnen nähert.
120-190 cm
55-150 kg
20-30 years
20 km/h
Seehunde ernähren sich von verschiedenen Fischen, Krebstieren und Kopffüßern, die in Küstengewässern vorkommen.
Küstengewässer und Strände.
Pursuit
1
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Washington, US
Hier kann man sehen Bigleaf Maple, Common Snowberry und Osoberry.
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Washington, US
Hier kann man sehen Surf Scoter, Eastern Cottontail und Wildrose.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Broad-Leaved Stonecrop, Seehund und Ochre Sea Star.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Ochre Sea Star, Fringe Cups und Moonglow Anemone.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Rotschulterstärling, Sumpfschwalbe und Kanadareiher.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Bigleaf Maple, Western Sword Fern und Vanilla Leaf.
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