




Lucanus cervus
Der Hirschkäfer ist ein kräftiger Käfer, der für seine großen, geweihartigen Kiefer bekannt ist! Es ist ein tolles Erlebnis, ihn im Garten zu entdecken.
Lebensraum: Wälder und Gärten
Der Hirschkäfer ist ein großes, kräftiges Insekt, meist rötlich-braun bis schwarz. Männchen sind leicht an ihren beeindruckend übergroßen, geweihartigen Mandibeln zu erkennen, die viel größer sind als die der kleineren Weibchen.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Erwachsene Hirschkäfer naschen gerne süßen Baumsaft und trinken ihn oft kopfüber.
Manchmal stellen sie sich tot, wenn sie sich bedroht fühlen, und liegen reglos auf dem Rücken!
Die Larven des Hirschkäfers verbringen bis zu sieben Jahre unter der Erde und ernähren sich von Totholz!
Ihr riesiges „Geweih“ sind eigentlich Mandibeln, mit denen die Männchen mit Rivalen ringen!
Hirschkäfer können mit ihren riesigen Mandibeln Ringkämpfe austragen, um Weibchen zu beeindrucken und sich gegen Rivalen durchzusetzen.
Die Larven des Hirschkäfers haben kräftige Kiefer, mit denen sie sich durch Totholz kauen und dieses zersetzen, wodurch Nährstoffe in den Boden zurückgelangen.
Hirschkäfer verbringen viele Jahre als Larven unter der Erde und machen eine vollständige Metamorphose durch, bevor sie als erwachsene Käfer schlüpfen.
Die Larven knabbern an morschem Holz, während die erwachsenen Käfer süßen Baumsaft und Fruchtsäfte schlürfen.
Altersunterschiede: Die Larven ernähren sich ausschließlich von morschem Holz; die Erwachsenen nehmen keine feste Nahrung zu sich, sondern trinken Baumsaft und Fruchtsäfte.

Picus viridis
Grünspechte können Hirschkäferlarven ausgraben und fressen.

Meles meles
Dachse sind bekannte Fressfeinde, die die Larven aus ihren hölzernen Verstecken ausgraben.

Quercus robur
Die Larven des Hirschkäfers gedeihen prächtig, indem sie das morsche Holz dieser und anderer Laubbäume fressen.
Plecotus auritus
Diese Fledermaus jagt nachts fliegende, erwachsene Hirschkäfer.
Geweihtragend beschreibt Tiere mit einem Geweih, also knöchernen, verzweigten Auswüchsen, die überwiegend bei männlichen Hirschen und verwandten Arten zu finden sind.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Als gepanzert bezeichnet man Tiere, die zur Verteidigung durch eine harte, äußere Hülle oder einen Panzer geschützt sind.
Dieses Lebensraummerkmal weist auf Arten hin, die in städtischen und vorstädtischen Umgebungen mit Menschen zusammenleben können und von Menschen geschaffene Strukturen sowie Grünflächen nutzen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Gefahr
2/5 · Gering
Nicht anfassen oder hochheben. Manche Insekten stechen oder beißen. Bitte einen Erwachsenen um Hilfe.
60-120 mm
30-75 mm
30-90 days
5-10 km/h
Die Larven knabbern an morschem Holz, während die erwachsenen Käfer süßen Baumsaft und Fruchtsäfte schlürfen.
Wälder und Gärten
Nahrungssuche
6
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
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