




Capra ibex
Der Steinbock ist eine wilde Bergziege, die für ihre langen, gebogenen Hörner bekannt ist. Er ist ein hervorragender Kletterer und wird oft dabei beobachtet, wie er mühelos steile Klippen erklimmt.
Lebensraum: Bergregionen
Der Steinbock hat einen gedrungenen Körperbau und ein kurzes, braungraues Fell, oft mit einem helleren Bauch. Die Männchen beeindrucken mit dicken, geriffelten Hörnern, die sich nach hinten biegen und manchmal über einen Meter lang werden. Seine markanten Hörner und kräftigen Beine lassen ihn besonders auffallen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Rare
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Die prächtigen, gebogenen Hörner eines männlichen Steinbocks können über 15 Kilogramm wiegen – eine ganz schön schwere Krone!
Die Augen des Steinbocks haben horizontale Pupillen, die ihm einen extrem weiten Panoramablick auf seine Bergheimat ermöglichen.
Die Hörner des Steinbocks bilden Jahresringe, sodass man sein Alter zählen kann, genau wie bei einem Baum!
Sie lieben es, an mineralreichem Gestein zu lecken, um Salze aufzunehmen, und graben dabei manchmal tiefe Rillen in den Berghang.
Dank ihrer speziell angepassten Hufe, die ihnen enormen Halt geben, können Steinböcke unglaublich steile Felswände erklimmen.
Der Steinbock besitzt massive, geriffelte Hörner, mit denen er sich gegen Raubtiere verteidigt und in der Paarungszeit gegen Rivalen kämpft.
Der Steinbock verfügt über ein hervorragendes Sehvermögen und einen exzellenten Gleichgewichtssinn, was ihm hilft, weit entfernte Gefahren zu erkennen und sich auf tückischen Bergpfaden zu bewegen.
Dank seines dichten, isolierenden Doppelfells kann der Steinbock auch raue, eiskalte Bergwinter überstehen.
Steinböcke sind Pflanzenfresser, die Gräser, Kräuter und kleine Sträucher fressen, die sie in ihrer bergigen Heimat finden.

Aquila chrysaetos
Macht Jagd auf junge oder kranke Steinböcke.
Canis lupus
Jagt Steinböcke, besonders im Winter.

Panthera uncia
Ein Hauptraubtier in den asiatischen Verbreitungsgebieten.
Poa alpina
Eine häufige Nahrungsquelle für den Steinbock.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Gekennzeichnet durch einen oder mehrere harte, dauerhafte, spitze Fortsätze am Kopf.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Bergregionen vorkommen, welche sich durch große Höhen, steile Hänge und unterschiedliche Klimazonen auszeichnen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, die zu einer sehr alten evolutionären Gruppe gehören, deren Vorfahren Millionen von Jahren zurückreichen.
Gefahr
2/5 · Gering
Nähere dich keinen wilden Steinböcken. Bewundere sie aus sicherer Entfernung.
120-170 cm
30-100 kg
10-17 years
55 km/h
Steinböcke sind Pflanzenfresser, die Gräser, Kräuter und kleine Sträucher fressen, die sie in ihrer bergigen Heimat finden.
Bergregionen
Nahrungssuche
1-2
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