




Blarina carolinensis
Die Südliche Kurzschwanzspitzmaus ist ein winziges Säugetier mit einer langen Schnauze und scharfen Zähnen. Sie lebt in Wäldern und Graslandschaften und jagt Insekten und Würmer.
Lebensraum: Wälder, Graslandschaften
Die Südliche Kurzschwanzspitzmaus hat samtiges, dunkelgraues Fell, das manchmal bräunlich schimmert, einen winzigen, kaum sichtbaren Schwanz und eine lange, spitze Schnauze. Ihre Augen sind sehr klein und gut versteckt, wodurch sie sich deutlich von einer Maus oder Wühlmaus unterscheidet.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Südliche Kurzschwanzspitzmäuse gehören zu den wenigen giftigen Säugetieren der Erde!
Ihr Herz kann über 800 Mal pro Minute schlagen, wenn sie aktiv sind!
Sie müssen alle paar Stunden etwas fressen, sonst können sie verhungern!
Sie verströmen einen moschusartigen Geruch, um Raubtiere abzuschrecken und ihr Revier zu markieren.
Dank spezieller Drüsen kann die Südliche Kurzschwanzspitzmaus mit ihrem Biss ein mildes Gift injizieren, das ihr hilft, größere Beute zu überwältigen.
Die Südliche Kurzschwanzspitzmaus nutzt hohe Töne zur Echolokation, um im Dunkeln zu 'sehen' und so ihre Beute zu finden.
Mit ihren kräftigen Vorderkrallen kann die Südliche Kurzschwanzspitzmaus schnell weitläufige Tunnel graben, die ihr als Schutz und Jagdgründe dienen.
Diese winzigen Raubtiere ernähren sich von Insekten, Würmern und anderen kleinen Lebewesen, die sie im Boden finden.

Tyto alba
Ein häufiges Beutetier für nachtaktive Jäger.

Canis latrans
Größere Raubtiere machen manchmal Jagd auf Spitzmäuse.
Lumbricus terrestris
Eine Hauptnahrungsquelle, die im Boden vorkommt.

Pantherophis guttatus
Schlangen sind opportunistische Jäger kleiner Säugetiere.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Grabende Tiere heben Tunnel und Kammern im Erdboden aus und nutzen diese unterirdischen Strukturen als Unterschlupf, zur Jagd oder zur Fortpflanzung.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Regenerationsfähige Organismen besitzen die Fähigkeit, verlorene oder beschädigte Körperteile, Gewebe oder Organe nachwachsen zu lassen.
Giftige Organismen produzieren Toxine, die typischerweise durch einen Biss oder Stich in ein anderes Tier injiziert werden.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
2/5 · Gering
Vermeide es, wilde Spitzmäuse anzufassen, da sie zubeißen können, wenn sie sich erschrecken. Bewundere sie lieber aus sicherer Entfernung.
7-10 cm
0.01-0.03 kg
1-2 years
8 km/h
Diese winzigen Raubtiere ernähren sich von Insekten, Würmern und anderen kleinen Lebewesen, die sie im Boden finden.
Wälder, Graslandschaften
Nahrungssuche
3-8
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