




Meloe violaceus
Der Violette Ölkäfer ist ein glänzendes, violettes Insekt, das gerne im Gras herumkrabbelt. Er hat ein spezielles Öl, das ihn schlecht riechen lässt, um Raubtiere fernzuhalten!
Lebensraum: Grasländer
Der Violette Ölkäfer hat einen charakteristisch großen, weichen und prallen Hinterleib mit einem atemberaubenden irisierenden metallisch-violetten oder dunkelblauen Glanz. Seine kurzen, überlappenden Flügeldecken (Elytren) verdecken den Hinterleib nicht vollständig, und ihm fehlen funktionelle Hinterflügel, wodurch er flugunfähig ist.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Weibliche Ölkäfer können in einem einzigen Gelege Tausende winziger Eier legen!
Sein Körper produziert ein starkes Gift namens Cantharidin, das extrem gefährlich ist!
Die Larven sind Trickser und imitieren Bienen, um Männchen für eine Mitfahrgelegenheit anzulocken!
Diese Käfer sind völlig flugunfähig und verlassen sich auf ihre Beine, um überallhin zu gehen!
Der Violette Ölkäfer kann eine giftige, ölige Flüssigkeit aus seinen Beingelenken absondern, da sie Cantharidin enthält, das Raubtiere abschreckt.
Die Larven des Violetten Ölkäfers können auf Bienen mitfahren, da sie speziell angepasst sind, sich festzuklammern, was ihnen hilft, ein Bienennest zur Nahrungssuche zu finden.
Erwachsene knabbern an Pflanzen, während ihre cleveren Larven sich in Bienennester schleichen, um zu fressen.
Altersunterschiede: Larven, sogenannte 'Triunguline', heften sich an Bienen und ernähren sich von deren Eiern, Larven und gespeichertem Pollen im Bienennest. Erwachsene fressen Pflanzenmaterial.
Andrena vaga
Larven fressen ihre Eier und Pollenvorräte.

Ranunculus acris
Erwachsene Käfer weiden auf den Blättern und Blüten.

Taraxacum officinale
Erwachsene ernähren sich auch von Laub und Pollen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Es ist am besten, Käfer aus der Ferne zu betrachten und sie nicht zu berühren, da manche stinken können!
10-30 mm
30-60 Tage
Erwachsene knabbern an Pflanzen, während ihre cleveren Larven sich in Bienennester schleichen, um zu fressen.
Grasländer
Futtersuche
6
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