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Rabdophaga strobiloides
Die Weiden-Zapfengallmücke ist ein winziges Insekt, das spezielle Gallen an Weidenbäumen bildet. Diese Gallen sehen aus wie kleine Tannenzapfen und sind Wohnstätten für die Larven der Gallmücke!
Lebensraum: Wälder
Die Weiden-Zapfengallmücke ist eine winzige, zarte Fliege, typischerweise rötlich-braun bis dunkelgrau mit transparenten Flügeln. Ihr schlanker Körper und ihre langen Beine verleihen ihr ein mückenartiges Aussehen, obwohl sie viel kleiner ist und oft übersehen wird.
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Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Jede Galle kann mehrere Mückenlarven enthalten, die alle sicher in ihrem Blätterheim versteckt sind.
Selbst wenn Weidenblätter fallen, bleiben die Mückengallen den ganzen Winter über an den Zweigen!
Die erwachsene Gallmücke ist so klein, dass sie sich leicht auf Ihrem Fingernagel verstecken könnte!
Der seltsame 'Tannenzapfen', den Sie an einem Weidenbaum sehen, ist tatsächlich ein von dieser winzigen Gallmücke gebautes Haus!
Die Weiden-Zapfengallmücke kann Weidenbäume chemisch dazu anregen, schützende 'Zapfen'-Gallen zu bilden, die ihre sich entwickelnden Jungen beherbergen.
Die Weiden-Zapfengallmücke hat eine präzise Fähigkeit, bestimmte Weidenknospen anzuvisieren, um sicherzustellen, dass die Galle genau dort entsteht, wo ihre Larven sich entwickeln müssen.
Die Weiden-Zapfengallmücke kann ihre Eier direkt in junge Weidenknospen legen und so den Gallenbildungsprozess für ihren Nachwuchs einleiten.
Junge Gallmücken fressen Weidenbaumsaft und Gewebe aus dem Inneren ihres speziellen Pflanzenhauses.
Altersunterschiede: Erwachsene Gallmücken fressen nicht, während Larven Weidenpflanzengewebe innerhalb der Galle verzehren.
Salix alba
für Gallenbildung und Larvenentwicklung.
Poecile atricapillus
sucht an Gallen, um Larven zu extrahieren.
Platygaster saliciperda
Larven entwickeln sich in Gallmückenlarven.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Bezieht sich auf Arten, die deutlich kleiner sind als der Durchschnitt oder das Typische ihrer Art.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Gallen sollte man immer nur anschauen, aber nicht anfassen; sie sind Wohnstätten für winzige Insekten!
4-8 mm
2-4 mm
7-14 Tage
0.5 km/h
Junge Gallmücken fressen Weidenbaumsaft und Gewebe aus dem Inneren ihres speziellen Pflanzenhauses.
Wälder
6
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