




Erythronium albidum
Die Weiße Forellenlilie ist eine wunderschöne Blume mit zarten weißen Blütenblättern, die wie kleine Glöckchen aussehen. Sie blüht im Frühling und verleiht dem Waldboden eine liebliche Note.
Lebensraum: Wälder
Die Weiße Forellenlilie ist eine kleine Pflanze mit zwei breiten, gesprenkelten Blättern, die oft den Flecken eines Rehkitzes ähneln. Sie hat eine einzelne, nickende, glockenförmige Blüte mit sechs stark zurückgebogenen, cremeweißen Blütenblättern, die oft gelbe oder rötlich-braune Markierungen nahe der Basis aufweisen.





Kategorie
PflanzenSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Ihre Blätter sind gefleckt wie ein Rehkitz, was dieser Frühlingsblume ihren Namen 'Rehkitzlilie' gibt!
Viele nennen sie auch 'Forellenlilie', weil ihre Blüte oft die Forellensaison in Flüssen signalisiert!
Die Blütenblätter ihrer glockenförmigen Blüten krümmen sich ganz nach hinten, fast bis zum Stiel!
Dieser Frühblüher wächst und blüht schnell, bevor hohe Bäume Blätter austreiben und die Sonne blockieren!
Die Weiße Forellenlilie wächst und blüht im zeitigen Frühjahr schnell, bevor Bäume austreiben, um wertvolles Sonnenlicht einzufangen.
Diese Pflanze hat eine unterirdische Zwiebel, die Energie speichert, wodurch sie den Winter überlebt und jedes Frühjahr früh wieder erscheint.
Die Weiße Forellenlilie hat Samen mit einem fetthaltigen Anhang, den Ameisen lieben, sodass sie diese wegtragen und so zur Verbreitung neuer Pflanzen beitragen.
Apis mellifera
sammelt Nektar und Pollen
Bombus impatiens
besucht Blüten für Nektar

Odocoileus virginianus
frisst Blätter und Blüten
Formica fusca
verbreitet Samen mit Elaiosomen
Blütenpflanzen sind alle Pflanzen, die als Teil ihres Fortpflanzungszyklus Blüten bilden.
Glockenförmige Blüten besitzen Blütenblätter, die verwachsen oder so angeordnet sind, dass sie eine becher- oder glockenähnliche Struktur bilden.
Frühlingsblüher bilden ihre Blüten im Frühjahr und kündigen oft das Ende des Winters und den Beginn neuen Wachstums an.
Schattenverträgliche Pflanzen sind an das Wachstum und Gedeihen in Bereichen mit wenig Licht angepasst und benötigen weniger direkte Sonneneinstrahlung.
Duftende Blüten verströmen ein angenehmes Aroma, oft um Bestäuber anzulocken oder zur Abwehr.
Beschreibt Pflanzen, die für eine Vielzahl von bestäubenden Organismen besonders attraktiv und nützlich sind.
Essbare Pflanzen sind diejenigen Pflanzenteile, die für den menschlichen Verzehr als unbedenklich gelten.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Pflücken Sie keine Blumen, ohne zuerst einen Erwachsenen zu fragen, und gehen Sie immer schonend mit der Natur um.
10-30 cm
10-20 cm
2-5 cm
Frühling
Ja
Leicht
Mehrjährig
Insekten
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