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Eudocimus albus
Der Weiße Ibis ist ein wunderschöner Vogel mit langen Beinen und einem gekrümmten Schnabel. Sie waten gerne in flachen Gewässern auf der Suche nach leckerer Nahrung wie Fisch und Insekten.
Lebensraum: Feuchtgebiete
Der Weiße Ibis ist ein mittelgroßer Watvogel mit strahlend weißem Gefieder. Er hat auffällige rötlich-rosa Beine und ein nacktes, rotes Gesicht. Sein markantestes Merkmal ist ein langer, abwärts gebogener, lachsrosa Schnabel, der an der Spitze dunkler wird.
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Kategorie
VögelSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Ibis-Babys sind braun und werden erst nach etwa zwei Jahren weiß.
Manchmal stehlen Weiße Ibisse Pelikanen direkt das Futter aus dem Schnabel!
Ihr rotes Gesicht und ihre Beine werden während der Brutzeit besonders leuchtend!
Sie werden manchmal in Teilen Floridas 'Chokoloskee Chicken' genannt!
Der Weiße Ibis hat einen langen, gekrümmten Schnabel, der ihm hilft, tief in Schlamm und weichen Boden zu sondieren, um versteckte Beute zu finden.
Der Weiße Ibis kann dank seiner langen Beine geschickt in flachen Gewässern waten, wodurch er in schlammigen Lebensräumen jagen kann.
Weiße Ibisse fressen oft in Gruppen, was ihnen hilft, Raubtiere schneller zu entdecken und mehr Beute aufzuscheuchen.
Weiße Ibisse fressen gerne kleine Kreaturen, die sich im Schlamm und flachen Wasser verstecken.
Alligator mississippiensis
Adulte und Eier werden manchmal von Alligatoren gejagt.

Procyon lotor
Waschbären überfallen oft Ibisnester wegen Eiern und Küken.
Procambarus clarkii
Ibisse benutzen ihre langen Schnäbel, um Flusskrebse zu finden und zu fressen.
Gambusia holbrooki
Sie suchen in flachen Gewässern nach kleinen Fischen wie dem Moskitofisch.
Gefiedert beschreibt Tiere, hauptsächlich Vögel, die ein Federkleid besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Filtrierer nehmen Nährstoffe auf, indem sie schwebende Nahrungspartikel und kleine Organismen aus dem Wasser filtern.
Fischfressende Organismen sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fisch ernähren.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Beobachtet Vögel immer aus der Ferne und versucht nicht, sie zu berühren.
56-71 cm
90-105 cm
0.73-1.05 kg
15-20 Jahre
50 km/h
Weiße Ibisse fressen gerne kleine Kreaturen, die sich im Schlamm und flachen Wasser verstecken.
Feuchtgebiete
Futtersuche
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Neueste Snaps erscheinen hier, wenn neue Beobachtungen hinzukommen.

Florida, US
Hier kann man sehen Dreifarbiger Reiher, Waldstorch und Silberreiher.
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Florida, US
Hier kann man sehen Brauner Anolis, Glänzendes Wildkaffee und Feuerbusch.
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Florida, US
Hier kann man sehen Nördlicher Ringelschwanzleguan und Grüner Leguan.
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Florida, US
Hier kann man sehen Schmuckreiher, Brauner Pelikan und Bootschwanzgrackel.
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Texas, US
Hier kann man sehen Puderlibelle und Glasflügel-Zikade.
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Delaware, US
Hier kann man sehen Atlantic Horseshoe Crab, Lachmöwe und Diamantschildkröte.
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