




Callicebus discolor
Der Weißschwanz-Springaffe ist ein kleiner Affe mit einem flauschigen Schwanz und einem süßen Gesicht. Er schwingt sich gerne in den Bäumen und ist sehr gesellig, oft beim Spielen mit seinen Freunden zu sehen.
Lebensraum: Wälder
Der Weißschwanz-Springaffe ist ein kleiner Primat mit rotbraunem Fell, einer markanten weißen Schwanzspitze und einem von weißen Augenbrauen umrahmten schwarzen Gesicht. Sein langer, flauschiger Schwanz ist oft länger als sein Körper und hilft ihm, beim Bewegen durch Bäume das Gleichgewicht zu halten.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Baby-Springaffen werden mit offenen Augen geboren und können sich festklammern.
Familien schlafen eng aneinandergekuschelt mit verschlungenen Schwänzen, um sich warm zu halten.
Springaffen paaren sich fürs Leben, eine seltene Eigenschaft im Tierreich!
Springaffen-Eltern tragen ihr einziges Baby die ersten Wochen überallhin.
Diese Allesfresser genießen eine Mischung aus Früchten, Blättern, Insekten und Samen, die sie in ihrem Waldlebensraum finden.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Singende Tiere erzeugen komplexe Lautäußerungen, oft um Partner anzulocken, ihr Revier zu verteidigen oder innerhalb ihrer Art zu kommunizieren.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Immer aus der Ferne beobachten und niemals versuchen, wilde Tiere zu berühren.
28-35 cm
0.8-1.4 kg
10-15 Jahre
20 km/h
Diese Allesfresser genießen eine Mischung aus Früchten, Blättern, Insekten und Samen, die sie in ihrem Waldlebensraum finden.
Wälder
Nahrungssuche
1-2
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