




Delphinapterus leucas
Weißwale, oder Belugas, sind weiße Wale mit runden Köpfen. Sie sind für ihre zwitschernden und pfeifenden Geräusche bekannt.
Lebensraum: Kalte arktische und subarktische Meere.
Der Weißwal ist ein mittelgroßer Wal mit einem markanten cremeweißen Körper und einer runden, bauchigen Stirn, die als 'Melone' bezeichnet wird. Im Gegensatz zu den meisten Walen fehlt ihm eine Rückenflosse und er hat einen sehr flexiblen Hals. Junge Weißwale werden dunkelgrau geboren.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Rare
Gefahr
3/5 · Mittel
Snaps
1
Weißwale häuten sich jeden Sommer und reiben sich an Felsen, um die äußere Hautschicht abzustreifen!
Weißwale nutzen ihre flexiblen Lippen, um Beute wie ein Staubsauger einzusaugen!
Ihr wissenschaftlicher Name, Delphinapterus leucas, bedeutet 'weißer Delfin ohne Flosse'.
Sie werden dunkelgrau geboren und werden mit zunehmendem Alter allmählich reinweiß!
Weißwale können Echolokation nutzen, indem sie Klicks und Pfiffe aussenden, um Nahrung zu finden und in trüben arktischen Gewässern zu navigieren.
Weißwale haben einen einzigartig flexiblen Hals, der ihnen hilft, den Kopf zu drehen, um sich nach Beute und Raubtieren umzusehen.
Weißwale können die Form ihrer runden Stirn (Melone) verändern, um Geräusche für eine supergenaue Echolokation zu bündeln.
Diese Meeressäuger essen gerne Fisch, Tintenfisch und Krustentiere vom kalten Meeresboden.

Orcinus orca
Großer Prädator in offenen Gewässern.

Ursus maritimus
Macht Jagd auf Weißwale, die in Eisöffnungen gefangen sind.
Boreogadus saida
Eine Hauptnahrungsquelle in ihrem arktischen Lebensraum.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Zeichnet sich durch Zehen aus, die durch eine Membran verbunden sind und normalerweise das Schwimmen erleichtern.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Filtrierer nehmen Nährstoffe auf, indem sie schwebende Nahrungspartikel und kleine Organismen aus dem Wasser filtern.
Fischfressende Organismen sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fisch ernähren.
Echoortung ist ein biologisches Sonar, das Tiere nutzen, um zu navigieren, zu jagen und zu kommunizieren, indem sie Schallwellen aussenden und die Echos interpretieren.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Marine Lebensräume umfassen alle Salzwasserumgebungen der Ozeane der Erde und beherbergen eine immense Vielfalt an Wasserlebewesen.
Wandertiere unternehmen saisonale Wanderungen von einer Region in eine andere, meist als Reaktion auf Klimaänderungen oder Nahrungsverfügbarkeit.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
3/5 · Mittel
Vermeide engen Kontakt – es sind große wilde Tiere.
350-550 cm
1000-1500 kg
35-60 years
22 km/h
Diese Meeressäuger essen gerne Fisch, Tintenfisch und Krustentiere vom kalten Meeresboden.
Kalte arktische und subarktische Meere.
Nahrungssuche
1
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.

Connecticut, US
Hier kann man sehen Aurelia Aurita, Whitespotted Bamboo Shark und Weißwal.
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Québec, CA
Hier kann man sehen Weißwedelhirsch, Seehund und Common Eider.
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Spain, ES
Hier kann man sehen African Penguin, Meeresschildkröte und Pinguin.
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Georgia, US
Hier kann man sehen Atlantic Goliath Grouper und Strongylocentrotus Purpuratus.
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