




Oryctolagus cuniculus
Das Wildkaninchen ist ein freundliches kleines Tier, das für seine langen Ohren und seinen flauschigen Schwanz bekannt ist. Sie hüpfen gerne auf grasbewachsenen Feldern herum und werden oft in Gruppen gesehen, die Kolonien genannt werden.
Lebensraum: Graslandschaften und Wälder
Das Wildkaninchen hat weiches, dichtes Fell, das typischerweise graubraun mit einem helleren Bauch ist, und einen kurzen, flauschigen weißen Schwanz mit einer dunklen Oberseite. Seine langen Ohren haben oft dunkle Spitzen, was hilft, es vom Feldhasen zu unterscheiden.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Die Zähne eines Kaninchens hören nie auf zu wachsen, deshalb müssen sie ständig kauen!
Ihre Ohren können sich unabhängig voneinander um 270 Grad drehen, um Geräusche genau zu orten!
Sie schlafen mit teilweise geöffneten Augen und sind immer wachsam gegenüber Raubtieren!
Wenn sie alarmiert sind, klopfen Kaninchen mit ihren kräftigen Hinterbeinen auf den Boden, um andere zu warnen!
Wildkaninchen können ausgedehnte Höhlensysteme, sogenannte Baue, graben, die ihnen ein sicheres Zuhause und Fluchtwege vor Gefahren bieten.
Wildkaninchen können schnell im Zickzack rennen, was ihnen hilft, verfolgende Raubtiere zu verwirren und ihnen zu entkommen.
Wildkaninchen haben lange Ohren, die sich unabhängig voneinander drehen lassen, um die Geräusche von Raubtieren aus allen Richtungen zu orten.
Wildkaninchen verdauen ihre Nahrung zweimal, indem sie speziellen Kot fressen und so zusätzliche Nährstoffe gewinnen, um gesund zu bleiben.
Diese flauschigen Sammler knabbern an Gräsern, Kräutern und Klee, um gesund und stark zu bleiben!

Vulpes vulpes
Rotfüchse sind häufige Fressfeinde von Kaninchen.

Aquila chrysaetos
Steinadler jagen Kaninchen aus der Luft.
Mustela nivalis
Wiesel passen in die Baue, um sie zu jagen.
Poa annua
Kaninchen fressen oft dieses weit verbreitete Gras.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Als domestiziert bezeichnet man Arten, die vom Menschen für bestimmte Zwecke gezielt gezüchtet und gezähmt wurden.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Wildkaninchen sind normalerweise sehr sanftmütig, aber es ist am besten, sie aus der Entfernung zu beobachten, um sie zu schützen.
34-50 cm
1.3-2.5 kg
1-9 years
55 km/h
Diese flauschigen Sammler knabbern an Gräsern, Kräutern und Klee, um gesund und stark zu bleiben!
Graslandschaften und Wälder
Grazing
4-12
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
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England, UK
Hier kann man sehen Sika Deer, Rotkehlchen und Eurasian Jackdaw.
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Washington, US
Hier kann man sehen Kanadagans, Ente und American Coot.
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Washington, US
Hier kann man sehen Rotfuchs, Ghost Pipe und Brombeerstrauch.
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Spain, ES
Hier kann man sehen Yellow Rock Rose, Sage-Leaved Rock-Rose und Common Heather.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Wildkaninchen, Yellow Shore Crab und Nootka Rose.
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Washington, US
Hier kann man sehen Common Jewelweed, Bananenschnecke und Thimbleberry.
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