




Elaphe obsoleta
Die Östliche Erdnatter ist eine lange, schlanke Schlange, die dabei hilft, die Nagetierpopulation in Schach zu halten! Sie kann ziemlich zutraulich sein.
Lebensraum: Wälder und Ackerland
Die Östliche Erdnatter ist typischerweise eine lange, schlanke Schlange mit sehr unterschiedlicher Färbung. Oft ist sie glänzend schwarz mit einem weißen Kinn und Hals. Einige Exemplare können mit Grau-, Braun- oder Gelbtönen gefleckt oder gemustert sein, wodurch sie leicht mit anderen Arten verwechselt werden können.





Kategorie
ReptilienSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Eine Erdnatter kann mitten in der Bewegung 'erstarren', wenn sie aufgeschreckt wird, und wird völlig reglos, um mit ihrer Umgebung zu verschmelzen.
Diese Schlangen werden oft 'Hühnerschlangen' genannt, weil sie es lieben, Eier aus Hühnerställen zu fressen!
Sie sind super nützliche Schädlingsbekämpfer und fressen viele Mäuse und Ratten in Scheunen und Häusern.
Junge Erdnattern sehen ganz anders aus und haben oft fleckige Muster, die mit dem Älterwerden verblassen.
Die Östliche Erdnatter kann mithilfe spezieller Bauchschuppen, die sich an rauen Oberflächen festhalten, auf Bäume und Gebäude klettern, was ihr hilft, Vogelnester auf der Suche nach Eiern und Küken zu plündern.
Die Östliche Erdnatter hat eine unglaubliche Würgekraft, mit der sie Beute, die viel größer als ihr Kopf ist, ohne den Einsatz von Gift schnell zerquetschen und überwältigen kann.
Die Östliche Erdnatter kann bei Bedrohung schnell mit dem Schwanz vibrieren und so ein summendes Geräusch erzeugen, indem sie gegen trockene Blätter oder Gras schlägt, um eine Klapperschlange nachzuahmen.
Diese kräftigen Würgeschlangen fressen warmblütige Beute wie Nagetiere und Vögel, um stark zu bleiben.
Altersunterschiede: Jüngere Schlangen fressen mehr Amphibien und kleine Eidechsen, während ausgewachsene Tiere hauptsächlich Vögel und Säugetiere jagen.

Mus musculus
Eine Hauptnahrungsquelle für diese Schlangen.

Turdus migratorius
Frisst Eier und Nestlinge aus ihren Nestern.

Buteo jamaicensis
Große Raubvögel sind bekannte Fressfeinde.

Procyon lotor
Macht oft Jagd auf Schlangeneier und junge Schlangen.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
2/5 · Gering
Nur schauen, nicht anfassen. Halte einen sicheren Abstand und wasche dir nach dem Erkunden die Hände.
100-200 cm
0.5-1.5 kg
15-25 years
4 km/h
Diese kräftigen Würgeschlangen fressen warmblütige Beute wie Nagetiere und Vögel, um stark zu bleiben.
Wälder und Ackerland
Lauerjagd
6-30
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