




Dryocampa rubicunda
Der Rosarote Ahornspinner ist ein flauschiger, rosa-gelber Nachtfalter, der wie Zuckerwatte aussieht! Er ist ein freundlicher Gartenbesucher.
Lebensraum: Nordamerikanische Wälder
Der Rosarote Ahornspinner hat einen auffällig flauschigen Körper und Flügel in leuchtendem Rosa und cremigem Gelb oder Weiß. Durch seine markante Färbung sieht er aus wie ein fliegendes Sorbet-Dessert und unterscheidet sich deutlich von den meisten eher unscheinbar gefärbten Nachtfaltern.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Ausgewachsene Rosarote Ahornspinner haben keine Mundwerkzeuge und fressen nie!
Seine Raupen haben winzige Stacheln, sind aber völlig harmlos bei Berührung.
Manche Leute nennen diese Nachtfalter wegen ihrer leuchtenden Farben liebevoll „Sorbet-Falter“!
Sie verbringen den Winter unter der Erde, versteckt als Puppe.
Der Rosarote Ahornspinner kann sich an Ahornsamen und -blüten anpassen, da seine rosa und gelben Farben natürliche Elemente nachahmen und ihm beim Verstecken helfen.
Der Rosarote Ahornspinner kann Partner über große Entfernungen finden, da die Weibchen spezielle Duftstoffe, sogenannte Pheromone, absondern, die Männchen riechen können.
Der Rosarote Ahornspinner hat eine hervorragende Nachtsicht, die ihm hilft, sicher zu fliegen und Partner zu finden, wenn die Sonne untergeht.
Ausgewachsene Falter fressen nicht; ihre Raupen schlemmen an Ahornblättern, um groß und stark zu werden!
Altersunterschiede: Ausgewachsene Falter besitzen keine Mundwerkzeuge und fressen daher nicht; nur das Larvenstadium (Raupen) nimmt Nahrung auf.
Acer rubrum
Raupen ernähren sich von seinen Blättern.
Myotis lucifugus
Nachtaktive Fledermäuse jagen ausgewachsene Falter, die nachts fliegen.

Cyanocitta cristata
Vögel jagen die Raupen und ausgewachsenen Falter.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Dieses Lebensraummerkmal weist auf Arten hin, die in städtischen und vorstädtischen Umgebungen mit Menschen zusammenleben können und von Menschen geschaffene Strukturen sowie Grünflächen nutzen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Gefahr
2/5 · Gering
Nicht anfassen oder aufheben. Manche Insekten stechen oder beißen. Bitte einen Erwachsenen um Hilfe.
32-52 mm
10-20 mm
5-9 days
Ausgewachsene Falter fressen nicht; ihre Raupen schlemmen an Ahornblättern, um groß und stark zu werden!
Nordamerikanische Wälder
Nahrungssuche
6
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