




Gavia stellata
Der Sterntaucher ist ein kleinerer Seetaucher mit einem wunderschönen roten Hals während der Brutzeit! Er ist bekannt für seine schönen Rufe und sein anmutiges Schwimmen.
Lebensraum: Küstengewässer und Seen
Der Sterntaucher hat einen schlanken Hals, einen grauen Kopf und während der Brutzeit einen markanten rotbraunen Kehlfleck. Sein Rücken ist dunkel und bildet einen Kontrast zum weißen Bauch, und sein Schnabel ist oft leicht nach oben gerichtet. Im Wasser wirkt er sehr stromlinienförmig.





Kategorie
VögelSeltenheit
Rare
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
3
Sterntaucher-Küken reiten oft auf dem Rücken ihrer Eltern, um sich warm zu halten und vor Raubtieren sicher zu sein.
Sterntaucher bauen ihre Nester so nah am Wasser, dass sie bei Gefahr direkt hineingleiten können!
Ihre Beine setzen so weit hinten am Körper an, dass sie großartige Schwimmer, aber an Land ungeschickte Watscheltiere sind!
Im Gegensatz zu den meisten Vögeln können sie Salzwasser trinken, was ihnen hilft, in küstennahen Überwinterungsgebieten zu überleben.
Sterntaucher können tief tauchen und minutenlang unter Wasser bleiben, dank ihrer dichten Knochen und kräftigen, weit hinten angesetzten Beine.
Der Sterntaucher muss über die Wasseroberfläche rennen, um genug Geschwindigkeit für den Abflug zu erreichen.
Sterntaucher haben einen langen, flexiblen Hals, der ihnen hilft, schnell zuzustoßen und glitschige Fische unter Wasser zu fangen.
Diese erfahrenen Fischjäger tauchen tief unter Wasser, um ihre glitschige Beute zu fangen.

Gadus morhua
Wichtige Nahrungsquelle im Winter.
Mallotus villosus
Eine wichtige Beuteart in nördlichen Gewässern.
Larus hyperboreus
Macht Jagd auf die Eier und Küken des Sterntauchers.

Vulpes vulpes
Opportunistischer Räuber von Eiern und Küken.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Gefiedert beschreibt Tiere, hauptsächlich Vögel, die ein Federkleid besitzen.
Fischfressende Organismen sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fisch ernähren.
Küstenlebensräume sind dynamische Umgebungen an der Schnittstelle zwischen Land und Meer, die von Gezeiten, Wellen und Salzwasser geprägt sind.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Wandertiere unternehmen saisonale Wanderungen von einer Region in eine andere, meist als Reaktion auf Klimaänderungen oder Nahrungsverfügbarkeit.
Gefahr
2/5 · Gering
Beobachte Wildtiere ruhig aus der Ferne und versuche niemals, sie zu füttern oder zu jagen.
53-69 cm
106-116 cm
1-2.7 kg
12-20 years
75 km/h
Diese erfahrenen Fischjäger tauchen tief unter Wasser, um ihre glitschige Beute zu fangen.
Küstengewässer und Seen
Pursuit
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.

New York, US
Hier kann man sehen Rot-Ahorn, Black Tupelo und Sensitive Fern.
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Connecticut, US
Hier kann man sehen Grauwolf, Tiger und Ozelot.
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New York, US
Hier kann man sehen Common Mugwort, Snow Goose × Brant und Spotted Lanternfly.
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