




Connochaetes taurinus
Gnus sind große afrikanische Säugetiere mit dunklem Fell und gebogenen Hörnern. Auf ihren Wanderungen durch die Savannen ziehen sie in großen Herden umher, grasen und halten stets Ausschau nach Raubtieren wie Löwen.
Lebensraum: Savannen
Das Gnu hat einen stämmigen Körper mit einem großen Kopf, einer zotteligen schwarzen Mähne und einem Bart. Sein Fell ist meist bräunlich-grau mit dunklen vertikalen Streifen am Hals. Sowohl Männchen als auch Weibchen haben einzigartige, gebogene Hörner, die erst nach außen und dann nach oben weisen und sie unverwechselbar machen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Eine Gruppe von Gnus nennt man 'Herde' – im Englischen manchmal auch scherzhaft 'Verwirrung' (confusion)!
Auf ihrer großen Wanderung durchqueren Gnus Flüsse voller Krokodile und beweisen dabei erstaunlichen Mut!
Ihre riesigen, gebogenen Hörner sind nicht nur Show; sie setzen sie ein, um gegen Rivalen zu kämpfen!
Sie sind wie natürliche Rasenmäher, die ständig Gras fressen, was das Wachstum neuer Pflanzen fördert.
Dank ihrer starken Beine können Gnus Tausende von Kilometern zurücklegen, was ihnen hilft, frisches Gras und Wasser zu finden.
Gnus finden Sicherheit in der Masse und schützen sich vor Raubtieren, indem sie Angreifer in ihren großen Herden verwirren.
Gnus grasen fast ununterbrochen, was hilft, die Gräser der Savanne für andere Tiere zu stutzen und zu düngen.
Gnus sind hungrige Weidegänger, die riesige Mengen an Gras fressen, um das Ökosystem der Savanne gesund zu halten.
Altersunterschiede: Kälber trinken mehrere Monate lang Muttermilch, bevor sie vollständig auf das Grasen umsteigen.
Panthera leo
Löwen jagen Gnus zum Überleben und halten so die Herden stark.

Crocuta crocuta
Hyänen jagen in Rudeln und haben es auf junge oder schwache Gnus abgesehen.
Lycaon pictus
Afrikanische Wildhunde sind geschickte Gnu-Jäger.
Equus quagga
Zebras grasen Seite an Seite mit Gnus und fressen dabei andere Teile des Grases.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Gekennzeichnet durch einen oder mehrere harte, dauerhafte, spitze Fortsätze am Kopf.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Thermoregulierende Organismen halten trotz Schwankungen in der äußeren Umgebung eine stabile innere Körpertemperatur aufrecht.
Dieses Merkmal beschreibt Organismen, die externe Objekte manipulieren, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Dieses Lebensraum-Merkmal kennzeichnet Arten, die in Savannen heimisch sind. Das sind Graslandschaften mit vereinzelten Bäumen, die typischerweise in tropischen oder subtropischen Regionen mit ausgeprägten Regen- und Trockenzeiten vorkommen.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Wandertiere unternehmen saisonale Wanderungen von einer Region in eine andere, meist als Reaktion auf Klimaänderungen oder Nahrungsverfügbarkeit.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
2/5 · Gering
Beobachte Gnus in freier Wildbahn immer aus sicherer Entfernung und versuche niemals, dich ihnen zu nähern.
150-240 cm
120-270 kg
15-20 years
80 km/h
Gnus sind hungrige Weidegänger, die riesige Mengen an Gras fressen, um das Ökosystem der Savanne gesund zu halten.
Savannen
Grasen
1
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