




Callorhinus ursinus
Nördliche Seebären sind verspielte und freundliche Tiere. Sie schwimmen für ihr Leben gern und sonnen sich oft auf Felsen.
Lebensraum: Offener Ozean und felsige Küsten
Der Nördliche Seebär hat einen schlanken Körper, der mit sehr dichtem, dunkelbraunem bis schwarzem Fell bedeckt ist, oft mit einer helleren Brust. Männchen sind viel größer und haben eine dicke, zottelige Mähne um den Hals. Sie unterscheiden sich optisch von den Hundsrobben durch kleine, sichtbare äußere Ohrmuscheln und kräftige, rotierende Hinterflossen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Neugeborene Welpen wiegen nur 5-6 kg, wachsen aber superschnell!
Ihre Schnurrhaare sind extrem empfindlich und helfen ihnen, Beute im Dunkeln zu finden!
Diese faszinierenden Robben können ihre Hinterflossen nach vorne drehen, um an Land zu laufen!
Sie verbringen 80 % ihres Lebens auf See und kommen nur selten an Land!
Nördliche Seebären können mit ihren großen, paddelartigen Vorderflossen unglaublich schnell und elegant schwimmen.
Nördliche Seebären können über 200 Meter tief tauchen, um nach Nahrung zu jagen, da sie lange die Luft anhalten können.
Nördliche Seebären haben ein unglaublich dickes, weiches Fell, das Luft einschließt und sie im eisigen Meerwasser warm hält.
Nördliche Seebären können ihre Hinterflossen nach vorne drehen, was ihnen hilft, auf felsigem Untergrund zu laufen und zu klettern.
Diese flinken Jäger fressen für ihr Leben gern Fisch und Tintenfisch und tauchen tief, um ihre Nahrung im Ozean zu finden.

Orcinus orca
Spitzenprädatoren, die Robben jagen.

Vulpes lagopus
Macht auf den Brutinseln Jagd auf Jungtiere.
Gadus chalcogrammus
Eine wichtige Nahrungsquelle für erwachsene Robben.
Todarodes pacificus
Ein wichtiges Beutetier für Robben.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Besitzt auffällige Tasthaare oder Vibrissen, oft um die Schnauze herum.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Fischfressende Organismen sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fisch ernähren.
Küstenlebensräume sind dynamische Umgebungen an der Schnittstelle zwischen Land und Meer, die von Gezeiten, Wellen und Salzwasser geprägt sind.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Gefahr
2/5 · Gering
Obwohl Nördliche Seebären normalerweise nicht gefährlich sind, sollte man sie am besten aus der Entfernung bewundern.
140-210 cm
40-270 kg
20-25 years
27 km/h
Diese flinken Jäger fressen für ihr Leben gern Fisch und Tintenfisch und tauchen tief, um ihre Nahrung im Ozean zu finden.
Offener Ozean und felsige Küsten
Verfolgungsjagd
1
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