




Simulium spp.
Die Kriebelmücke ist eine kleine Fliege, die beißen kann! Sie ist meist in der Nähe von Flüssen und Bächen zu finden.
Lebensraum: Flüsse, Bäche und Feuchtgebiete
Die Kriebelmücke ist ein kleines, dunkles Insekt, typischerweise schwarz oder grau, mit einem auffälligen buckligen Aussehen. Sie hat kurze, kräftige Beine und breite, durchsichtige Flügel, die sich in Ruhestellung überlappen und oft rauchig wirken. Durch ihren gedrungenen Körperbau unterscheidet sie sich optisch von anderen Fliegen.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Ausgewachsene Kriebelmücken leben selten länger als drei Wochen, selbst mit einer Blutmahlzeit!
Weibliche Kriebelmücken können in nur einem Gelege bis zu 500 Eier ablegen!
Manche Kriebelmücken beißen nur Vögel und keine Menschen oder andere Säugetiere!
Ihre Larven können Seidenfäden spinnen, um sich an Steinen in Bächen festzukleben.
Weibliche Kriebelmücken trinken Blut, um wichtige Proteine für die Eierproduktion aufzunehmen.
Kriebelmückenlarven haben winzige Haken und Seidenpolster, mit denen sie sich an Steinen in reißenden Gewässern festhalten.
Kriebelmücken können Kohlendioxid wahrnehmen, was ihnen hilft, Tiere für eine Blutmahlzeit zu finden.
Kriebelmückenlarven haben fächerartige Mundwerkzeuge, mit denen sie winzige Nahrungspartikel aus dem Wasser filtern.
Ausgewachsene Weibchen trinken Blut; Männchen und Larven filtern winzige Algen und Partikel aus dem Wasser.
Altersunterschiede: Larven filtern mikroskopisch kleine Organismen aus dem Wasser; ausgewachsene Männchen ernähren sich von Nektar; ausgewachsene Weibchen benötigen eine Blutmahlzeit für die Eierentwicklung.

Salmo trutta
Forellen fressen aktiv Kriebelmückenlarven in Bächen.

Hirundo rustica
Schwalben fangen fliegende Kriebelmücken in der Luft.
Homo sapiens
Weibliche Kriebelmücken beißen Menschen für eine Blutmahlzeit.

Odocoileus virginianus
Kriebelmücken beißen Hirsche, was zu Reizungen und Blutverlust führt.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Süßwasserlebensräume umfassen nicht-salzige Gewässer wie Flüsse, Seen, Teiche und Feuchtgebiete, die für zahlreiche Arten lebenswichtig sind.
Dieses Merkmal beschreibt Organismen, die auf oder in einem Wirtsorganismus leben und Nährstoffe auf Kosten des Wirts beziehen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
2/5 · Gering
Nicht anfassen oder aufheben. Manche Insekten stechen oder beißen. Bitte einen Erwachsenen um Hilfe.
5-10 mm
2-5 mm
15-30 days
8 km/h
Ausgewachsene Weibchen trinken Blut; Männchen und Larven filtern winzige Algen und Partikel aus dem Wasser.
Flüsse, Bäche und Feuchtgebiete
Filtrieren
6
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