




Monodon monoceros
Der Narwal ist ein ganz besonderer Wal, bekannt für seinen langen, gedrehten Stoßzahn, der wie ein Einhornhorn aussieht! Diese freundlichen Tiere leben in den kalten Gewässern der Arktis und sind hervorragende Schwimmer.
Lebensraum: Arktische Gewässer
Der Narwal ist ein mittelgroßer Wal mit einem einzigartigen, gefleckten, grau-weißen Hautmuster, das im Alter oft heller wird. Männchen zeichnen sich durch ihren einzelnen, langen, spiralförmigen Stoßzahn aus, der aus dem Oberkiefer ragt und ihnen ein unter Meeressäugern unverwechselbares Aussehen verleiht.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
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Der unglaubliche Stoßzahn eines Narwals ist eigentlich ein riesiger, empfindlicher Zahn und gar kein Horn!
Narwale verbringen ihr ganzes Leben im eisigen Arktischen Ozean und verlassen das eiskalte Wasser nie.
Wissenschaftler vermuten, dass Narwale ihren Stoßzahn zum Kämpfen, zur Orientierung oder sogar für die Jagd auf Beute nutzen!
Im Gegensatz zu den meisten anderen Walen haben Narwale fast keine Rückenflosse, was ihnen hilft, unter dem Eis zu navigieren.
Mit seinem Stoßzahn kann der Narwal Veränderungen von Wasserdruck, Temperatur und Salzgehalt spüren, was ihm bei der Orientierung und Nahrungssuche hilft.
Mit nur einem Atemzug kann ein Narwal über 1.500 Meter tief tauchen, um in der dunklen Tiefe des Ozeans auf Beutejagd zu gehen.
Narwale erzeugen Klicklaute und lauschen auf deren Echo, wodurch sie ihre Umgebung 'sehen' und Beute aufspüren können.
Narwale haben eine zähe Haut und einen dicken Schädel, um dünnes Eis zu durchbrechen und so Atemlöcher in den zugefrorenen arktischen Gewässern zu erreichen.
Narwale sind hervorragende Tiefseetaucher, die in den arktischen Tiefen Fische, Garnelen und Tintenfische erbeuten.

Orcinus orca
Spitzenprädator, jagt erwachsene und junge Narwale.

Ursus maritimus
Jagt Narwale an ihren Atemlöchern im Eis.
Reinhardtius hippoglossoides
Hauptbeute in tiefen arktischen Gewässern.
Boreogadus saida
Wichtige Nahrungsquelle für Narwale.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Fischfressende Organismen sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fisch ernähren.
Gekennzeichnet durch lange, spitze, hervorstehende Zähne, die meist paarweise auftreten.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen mit einer außergewöhnlich langen Lebensspanne im Vergleich zu anderen ihrer Art.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, die zu einer sehr alten evolutionären Gruppe gehören, deren Vorfahren Millionen von Jahren zurückreichen.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Narwale sind sanftmütig und für Menschen nicht gefährlich. Beobachte wilde Tiere jedoch immer aus sicherer Entfernung.
400-550 cm
800-1600 kg
30-50 years
20 km/h
Narwale sind hervorragende Tiefseetaucher, die in den arktischen Tiefen Fische, Garnelen und Tintenfische erbeuten.
Arktische Gewässer
Nahrungssuche
1
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