




Cetorhinus maximus
Riesenhaie sind die zweitgrößten Fische! Sie schwimmen langsam und fressen Plankton, indem sie ihr Maul weit aufreißen.
Lebensraum: Küstengewässer
Der Riesenhai ist der zweitgrößte Fisch der Welt mit einem grau-braunen Rücken und einem helleren Bauch. Er hat ein riesiges, aufgerissenes Maul, das bis hinter seine Augen reicht, und fünf gewaltige Kiemenspalten, die seinen Kopf fast umschließen und ihn unverwechselbar machen.





Kategorie
FischeSeltenheit
Rare
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Riesenhaie springen manchmal komplett aus dem Wasser, ein Verhalten, das man als 'Breaching' bezeichnet!
Trotz ihrer enormen Größe sind Riesenhaie sanfte Riesen und stellen keine Gefahr für den Menschen dar.
Weibliche Riesenhaie tragen ihre Babys möglicherweise über zwei Jahre lang aus – eine der längsten Tragezeiten im Tierreich!
Seine riesige Leber kann ein Viertel seines gesamten Körpergewichts ausmachen!
Der Riesenhai hat ein gigantisches Maul und spezielle Kiemenreusen, die ihm helfen, riesige Mengen an winzigem Plankton zu filtern.
Der Riesenhai kann über 900 Meter tief tauchen; sein robuster Körper hilft ihm, in kalten, tiefen Meeresgewässern Nahrung zu finden.
Der Riesenhai kann seine Kiemenreusen abwerfen und nachwachsen lassen, was ihm hilft, sich an jahreszeitliche Schwankungen der Planktonverfügbarkeit anzupassen.
Frisst winzige Meeresbewohner, indem er mit weit aufgerissenem Maul schwimmt.

Orcinus orca
Junge Haie sind anfällig für Raubtiere.

Remora remora
Heftet sich für den Transport und für Nahrungsreste an.
Petromyzon marinus
Heftet sich an die Haihaut, um Blut zu saugen.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Filtrierer nehmen Nährstoffe auf, indem sie schwebende Nahrungspartikel und kleine Organismen aus dem Wasser filtern.
Thermoregulierende Organismen halten trotz Schwankungen in der äußeren Umgebung eine stabile innere Körpertemperatur aufrecht.
Küstenlebensräume sind dynamische Umgebungen an der Schnittstelle zwischen Land und Meer, die von Gezeiten, Wellen und Salzwasser geprägt sind.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Marine Lebensräume umfassen alle Salzwasserumgebungen der Ozeane der Erde und beherbergen eine immense Vielfalt an Wasserlebewesen.
Wandertiere unternehmen saisonale Wanderungen von einer Region in eine andere, meist als Reaktion auf Klimaänderungen oder Nahrungsverfügbarkeit.
Gefahr
2/5 · Gering
Beobachte Wildtiere ruhig aus der Ferne und versuche niemals, sie zu füttern oder zu jagen.
600-1200 cm
5000-7000 kg
50-90 years
Frisst winzige Meeresbewohner, indem er mit weit aufgerissenem Maul schwimmt.
3.7 km/h
Küstengewässer
Filtrieren
910 m
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