




Vulpes lagopus
Polarfüchse leben in kalten, schneereichen Gebieten und haben im Winter ein dickes, weißes Fell. Sie sind hervorragende Jäger und können extreme Kälte überleben.
Lebensraum: Arktische Tundra.
Der Polarfuchs ist ein kleines, hundeartiges Säugetier mit kurzen Beinen, einem kompakten Körperbau und einem sehr buschigen Schwanz. Er ist bekannt dafür, dass er sein Fell von einem dichten Weiß im Winter zu einem dünneren Braun oder Graublau im Sommer wechselt, was ihm eine hervorragende Tarnung bietet. Seine kleinen, abgerundeten Ohren und die kurze Schnauze reduzieren den Wärmeverlust.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
3/5 · Mittel
Snaps
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Das Fell eines Polarfuchses ist so warm, dass er erst bei -70 °C anfängt zu frieren!
Polarfüchse können auf der Suche nach Nahrung riesige Entfernungen von manchmal über 3.000 Kilometern zurücklegen!
Sie graben komplexe Baue mit vielen Eingängen, die von Fuchsfamilien über Jahrhunderte hinweg genutzt werden!
Wenn es viel Nahrung gibt, vergraben Füchse überschüssige Beute im Schnee als tiefgekühlte Vorratskammern!
Der Polarfuchs kann seine Fellfarbe mit den Jahreszeiten von Weiß zu Braun wechseln, was ihm hilft, perfekt mit seiner sich verändernden Umgebung zu verschmelzen.
Der Polarfuchs hat ein unglaublich dickes, isolierendes Fell, das ihm hilft, warm zu bleiben und Temperaturen von bis zu -50 °C zu überleben.
Der Polarfuchs kann winzige Beutetiere hören, die sich unter dicken Schneeschichten bewegen, was ihm hilft, Beute zu fangen, selbst wenn sie versteckt ist.
Der Polarfuchs wickelt seinen langen, buschigen Schwanz wie eine Decke um seinen Körper, um sich in kalten arktischen Nächten warm und geschützt zu halten.
Sie sind flinke Jäger, die hauptsächlich kleine Tiere, Vögel und Eier fressen, aber auch Aas fressen.
Lemmus lemmus
Eine Hauptnahrungsquelle, besonders im Winter.
Lagopus lagopus
Jagt diese Vögel und frisst deren Eier.

Ursus maritimus
Frisst die Reste von Bärenrissen.

Vulpes vulpes
Größere Rotfüchse können sie erbeuten.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Thermoregulierende Organismen halten trotz Schwankungen in der äußeren Umgebung eine stabile innere Körpertemperatur aufrecht.
Dieses Lebensraummerkmal bezieht sich auf Arten, die in der Tundra leben, also in baumlosen Biomen, die durch Permafrost, kalte Temperaturen und niedrig wachsende Vegetation gekennzeichnet sind.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
3/5 · Mittel
Nicht nähern — Wildtier.
46-68 cm
2.9-9 kg
3-6 years
50 km/h
Sie sind flinke Jäger, die hauptsächlich kleine Tiere, Vögel und Eier fressen, aber auch Aas fressen.
Arktische Tundra.
Foraging
5-16
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