




Rhinella marina
Die Aga-Kröte ist eine große Amphibie mit unebener Haut. Sie ist für ihr lautes Quaken bekannt und kann sich aufblähen, um größer zu wirken, wenn sie sich erschreckt.
Lebensraum: Städtische Gebiete, Küstengebiete
Die Aga-Kröte hat trockene, warzige Haut, die typischerweise grau, olivbraun oder rotbraun ist. Sie besitzt markante knöcherne Leisten über den Augen und sehr große, auffällige Ohrdrüsen (Parotiden) hinter den Ohren. Dadurch unterscheidet sie sich optisch von den meisten einheimischen australischen Fröschen.





Kategorie
AmphibienSeltenheit
Common
Gefahr
3/5 · Mittel
Snaps
6
Ein einziges Aga-Kröten-Weibchen kann bis zu 35.000 Eier auf einmal in langen Geleschnüren ablegen!
Aga-Kröten können Wasser über ihre Haut aufnehmen, sie müssen nicht mit dem Mund trinken!
Die größte jemals registrierte Aga-Kröte trug den Namen 'Toadzilla' und wog 2,7 Kilogramm!
Diese Kröten sind nachtaktiv, das heißt, sie suchen hauptsächlich nachts nach Nahrung.
Aga-Kröten haben große Drüsen hinter ihren Augen, die ein milchiges Gift absondern, um sie vor Raubtieren zu schützen.
Die Kaulquappen und Eier der Aga-Kröte enthalten Giftstoffe, die verhindern, dass sie von Wassertieren gefressen werden.
Aga-Kröten haben eine robuste, lederartige Haut, die sie vor Wasserverlust schützt und es ihnen ermöglicht, in trockeneren Lebensräumen zu überleben.
Diese opportunistische Amphibie frisst fast alles, was in ihr Maul passt, von Insekten bis hin zu kleinen Nagetieren!
Altersunterschiede: Kaulquappen ernähren sich von Algen und organischen Abfällen. Jungtiere und Erwachsene fressen eine große Vielfalt an Wirbellosen und kleinen Wirbeltieren.

Musca domestica
Frisst verschiedene Insektenarten.
Periplaneta americana
Vertilgt viele gewöhnliche Wirbellose.
Liasis fuscus
Einige Populationen haben sich darauf spezialisiert, sie zu jagen.
Homo sapiens
Wurde vom Menschen eingeführt, um landwirtschaftliche Schädlinge zu bekämpfen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen mit einer außergewöhnlich langen Lebensspanne im Vergleich zu anderen ihrer Art.
Küstenlebensräume sind dynamische Umgebungen an der Schnittstelle zwischen Land und Meer, die von Gezeiten, Wellen und Salzwasser geprägt sind.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Giftige Organismen enthalten Substanzen, die toxisch sind und bei Kontakt schädliche Auswirkungen haben können.
Dieses Lebensraummerkmal weist auf Arten hin, die in städtischen und vorstädtischen Umgebungen mit Menschen zusammenleben können und von Menschen geschaffene Strukturen sowie Grünflächen nutzen.
Invasive Arten sind gebietsfremde Organismen, die der Umwelt, der Wirtschaft oder der menschlichen Gesundheit schaden.
Giftige Organismen produzieren Toxine, die typischerweise durch einen Biss oder Stich in ein anderes Tier injiziert werden.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
3/5 · Mittel
Fasse niemals eine Aga-Kröte an oder hebe sie hoch, da sie schädliche Giftstoffe absondern kann. Wasche dir immer die Hände, wenn du in ihrer Nähe warst.
10-25 cm
0.05-2.65 kg
5-15 years
0.5 km/h
Diese opportunistische Amphibie frisst fast alles, was in ihr Maul passt, von Insekten bis hin zu kleinen Nagetieren!
Städtische Gebiete, Küstengebiete
Lauerjagd
8000-35000
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Florida, US
Hier kann man sehen Brauner Anolis, Shiny-Leaved Wild Coffee und Firebush.
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Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Geparde und Mainland Clouded Leopard.
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Hier kann man sehen Rabengeier, Mississippi-Alligator und Grüner Leguan.
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