




Alligator sinensis
Der China-Alligator ist ein kleines, freundlich aussehendes Krokodil. Er sonnt sich gerne und ist in Flüssen und Seen zu finden.
Lebensraum: Süßwasserflüsse und Seen
Der China-Alligator ist ein relativ kleines Krokodil mit einem dunkelgrau-schwarzen Körper, der oft gelbliche Flecken aufweist, besonders bei Jungtieren. Er hat eine kurze, breite Schnauze und ist mit stark gepanzerten Schuppen bedeckt, einschließlich Knochenplatten, den sogenannten Osteodermen, unter seinem Bauch.





Kategorie
ReptilienSeltenheit
Rare
Gefahr
5/5 · Extrem
Snaps
Mach den ersten Snap!
Wow! China-Alligatoren werden manchmal 'Schlammdrachen' genannt, weil sie sich für den Winter in Flussufer eingraben!
Wow! Trotz ihrer harten Schuppen tragen Alligatorenmütter ihre Babys ganz behutsam im Maul ins Wasser!
Wow! Diese Alligatoren können eiskalte Winter überleben, indem sie ihre Nasen durch das Eis stecken, um zu atmen!
Wow! Sie bauen Nester aus Schlamm, und die Temperatur darin entscheidet, ob die Babys Jungen oder Mädchen werden!
Der China-Alligator hat Knochenplatten (Osteoderme) unter seinen Schuppen, die ihm helfen, Raubtierangriffe abzuwehren.
Der China-Alligator kann unter Wasser lange die Luft anhalten, was ihm hilft, Beute ungesehen aus dem Hinterhalt anzugreifen.
Der China-Alligator hat dank reflektierender Zellen eine hervorragende Nachtsicht, was ihm bei der Jagd bei schwachem Licht hilft.
Der China-Alligator kann dröhnende Rufe ausstoßen, besonders während der Paarungszeit, die der Kommunikation dienen.
Diese kräftigen Fleischfresser fressen viele kleine Tiere, die sie in und um Süßwasserlebensräume finden.
Altersunterschiede: Junge Alligatoren fressen hauptsächlich Insekten und wirbellose Wassertiere und wechseln mit zunehmendem Alter zu größerer Beute.

Cyprinus carpio
jagt und frisst Süßwasserfische
Sinanodonta woodiana
frisst häufig Weichtiere

Rattus norvegicus
jagt verschiedene kleine Nagetiere

Sus scrofa
Eier und Schlüpflinge könnten gefressen werden
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Fischfressende Organismen sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fisch ernähren.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Süßwasserlebensräume umfassen nicht-salzige Gewässer wie Flüsse, Seen, Teiche und Feuchtgebiete, die für zahlreiche Arten lebenswichtig sind.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
5/5 · Extrem
Nur gucken, nicht anfassen. Halte einen sicheren Abstand und wasche dir nach der Entdeckungstour die Hände.
150-210 cm
36-50 kg
40-70 years
25 km/h
Diese kräftigen Fleischfresser fressen viele kleine Tiere, die sie in und um Süßwasserlebensräume finden.
20 km/h
Süßwasserflüsse und Seen
Hinterhalt
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Tennessee, US
Hier kann man sehen Komodowaran, Western Barn Owl und Schneeleopard.
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Missouri, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Allen's Swamp Monkey und Tiger.
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Maryland, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Rotfuchs und Common Ostrich.
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Michigan, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Vielfraß und Giraffen.
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New York, US
Hier kann man sehen Common Ostrich, Equus Africanus Asinus und Serval.
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Oklahoma, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Komodowaran und Giraffen.
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