




Ursus arctos horribilis
Grizzlybären sind große, kräftige Bären mit zotteligem Fell, das braun, schwarz oder sogar weiß sein kann. Sie schwimmen und klettern gerne auf Bäume und fressen am liebsten Fisch und Beeren.
Lebensraum: Wälder, Bergregionen
Der Grizzlybär hat ein zotteliges, oft braunes Fell, das von blond bis dunkelbraun reicht. Die helleren Haarspitzen verleihen ihm ein „ergrautes“ Aussehen. Er zeichnet sich durch einen markanten Schulterbuckel und ein leicht nach innen gewölbtes Gesicht aus, im Gegensatz zum geraderen Profil der Schwarzbären.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Rare
Gefahr
5/5 · Extrem
Snaps
Mach den ersten Snap!
Die Beißkraft eines Grizzlybären ist stark genug, um eine Bowlingkugel zu zerquetschen!
Der berühmte Schulterbuckel des Grizzlys besteht aus reinen Muskeln zum Graben und für mehr Kraft!
Die Jungen bleiben bis zu drei Jahre bei ihrer Mutter und lernen wichtige Fähigkeiten zum Überleben.
In jungen Jahren können sie auf Bäume klettern, aber wenn sie älter werden, sind sie dafür zu schwer.
Der Grizzlybär kann dank seiner langen, starken Krallen, die wie Schaufeln wirken, tiefe Höhlen graben und Wurzeln ausgraben.
Der Grizzlybär hat einen unglaublichen Geruchssinn, der ihm hilft, Nahrung aus meilenweiter Entfernung aufzuspüren, sogar unter dem Schnee.
Der Grizzlybär kann dank seiner schnellen Reflexe und seines kräftigen Kiefers springende Lachse aus Flüssen schnappen.
Der Grizzlybär besitzt eine enorme Kraft, die ihm hilft, sich durch dichte Wälder zu schieben und große Felsen zu bewegen.
Ein Grizzlybär frisst fast alles, von Beeren und Wurzeln bis hin zu Fisch und sogar größeren Tieren.
Altersunterschiede: Die Jungen bekommen anfangs Muttermilch und lernen dann, mit ihrer Mutter auf Nahrungssuche und Jagd zu gehen.

Oncorhynchus nerka
Eine Hauptnahrungsquelle während der Laichzeit.
Vaccinium membranaceum
Eine wichtige Nahrungsquelle, die Energie für den Winterschlaf liefert.

Cervus canadensis
Macht Jagd auf Kälber und schwache ausgewachsene Tiere.
Picea engelmannii
Nutzt dichte Wälder als Deckung und für den Bau von Höhlen.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Bergregionen vorkommen, welche sich durch große Höhen, steile Hänge und unterschiedliche Klimazonen auszeichnen.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Noch keine Alternativnamen vorhanden.
Gefahr
5/5 · Extrem
Nähere dich niemals einem Grizzlybären in freier Wildbahn. Wenn du einen siehst, bleibe ruhig und gehe langsam rückwärts.
180-280 cm
180-400 kg
20-30 years
56 km/h
Ein Grizzlybär frisst fast alles, von Beeren und Wurzeln bis hin zu Fisch und sogar größeren Tieren.
Wälder, Bergregionen
Nahrungssuche
1-4
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