




Pelecanus
Pelikane sind große Vögel mit langen Schnäbeln und einem Kehlsack zum Fischfang. Sie sind ausgezeichnete Taucher und man kann sie oft anmutig über Küstengewässer fliegen sehen.
Lebensraum: Küstengebiete
Der Pelikan ist ein großer Wasservogel, den man leicht an seinem enormen, dehnbaren Kehlsack unter dem langen Schnabel erkennt. Sein Gefieder variiert von weiß bis graubraun, oft mit leuchtend bunten Stellen an Schnabel und Füßen während der Brutzeit. Er hat Schwimmhäute und einen massigen Körper, der perfekt an das Leben im Wasser angepasst ist.





Kategorie
VögelSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
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Eine Gruppe von Pelikanen wird im Englischen oft 'scoop' (Schöpfkelle) oder beim Hochflug 'squadron' (Staffel) genannt.
Die Knochen von Pelikanen sind hohl und mit Luft gefüllt, was sie für ihre beeindruckenden Flüge superleicht macht!
Pelikan-Küken werden ohne Kehlsack geboren; er wächst erst heran, wenn sie älter werden!
Manche Pelikane gleiten stundenlang ohne einen Flügelschlag und nutzen dabei aufsteigende warme Luftströmungen.
Der Pelikan hat einen riesigen Kehlsack, der ihm hilft, Fische aus dem Wasser zu schöpfen und das Wasser ablaufen zu lassen, bevor er seine Beute schluckt.
Der Pelikan kann stundenlang mühelos auf thermischen Strömungen gleiten und so bei der Nahrungssuche Energie sparen.
Pelikane können in Gruppen zusammenarbeiten und ihre Körper und Flügel nutzen, um Fische in flache Gewässer zu treiben.
Pelikane sind meisterhafte Fischjäger, die ihre Beute mit ihrem riesigen Kehlsack aus dem Wasser schöpfen und im Ganzen verschlucken.
Altersunterschiede: Junge Küken werden von ihren Eltern mit hochgewürgten, teilweise verdauten Fischen gefüttert, bis sie selbst auf die Jagd gehen können.
Mugil cephalus
Eine häufige Fischart, die oft von Pelikanen gefangen wird.
Larus dominicanus
Möwen können Pelikaneier und junge Küken erbeuten.

Crocodylus porosus
Große Krokodile können gelegentlich ausgewachsene Pelikane erbeuten.
Gefiedert beschreibt Tiere, hauptsächlich Vögel, die ein Federkleid besitzen.
Zeichnet sich durch Zehen aus, die durch eine Membran verbunden sind und normalerweise das Schwimmen erleichtern.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Luftbewohnende Tiere verbringen einen erheblichen Teil ihres Lebens in der Luft und nutzen den Flug für verschiedene Aktivitäten wie Jagd, Wanderungen oder Nestbau.
Fischfressende Organismen sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fisch ernähren.
Küstenlebensräume sind dynamische Umgebungen an der Schnittstelle zwischen Land und Meer, die von Gezeiten, Wellen und Salzwasser geprägt sind.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Gefahr
2/5 · Gering
Beobachte Pelikane aus sicherer Entfernung, um sie nicht aufzuschrecken.
106-183 cm
180-350 cm
2.7-15 kg
10-30 years
56 km/h
Pelikane sind meisterhafte Fischjäger, die ihre Beute mit ihrem riesigen Kehlsack aus dem Wasser schöpfen und im Ganzen verschlucken.
Küstengebiete
Futtersuche
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