




Columba oenas
Die Hohltaube ist ein sanfter Vogel, der gerne in Wäldern und auf Feldern lebt. Sie hat eine zarte graue Farbe und ein süßes Gurren, das sie besonders macht.
Lebensraum: Wälder und Felder
Die Hohltaube ist eine mittelgroße, schlicht graue Taube mit einer rosagrauen Brust und einem schillernden grün-violetten Fleck am Hals. Ihr fehlen der markante weiße Halsfleck und die weißen Flügelbinden, die bei anderen häufigen Tauben zu finden sind, was sie optisch unverwechselbar macht.





Kategorie
VögelSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
2
Hohltauben nutzen oft alte Kaninchenbauten zum Nisten, besonders wenn Baumhöhlen knapp sind!
Manchmal sammeln sie sich in großen Schwärmen und bilden im Winter Gruppen von Hunderten!
Im Gegensatz zu anderen häufigen Tauben hat diese Taube niemals weiße Markierungen am Körper!
Wow, ihr englischer Name 'Stock' bezieht sich auf alte Baumstümpfe, in denen sie oft ihre Nester baut!
Hohltauben können in Baumhöhlen oder verlassenen Gebäuden nisten, da ihre geringe Größe ihnen hilft, sichere, versteckte Plätze zu finden.
Hohltauben haben ein ausgezeichnetes Sehvermögen, das ihnen hilft, winzige Samen und Körner auf dem Boden zu entdecken, selbst in dichter Vegetation.
Hohltauben können mit kräftigen Flügelschlägen sehr schnell fliegen, da ihre starken Flugmuskeln ihnen helfen, Raubtieren schnell zu entkommen.
Hohltauben können ihre Ernährung im Winter anpassen, um Knospen und Blätter zu fressen, da ihr flexibles Verdauungssystem ihnen hilft, Nahrungsknappheit zu überstehen.
Ernährt sich hauptsächlich von Samen, Körnern und Blättern von Pflanzen, gelegentlich ergänzt durch kleine Wirbellose.
Accipiter nisus
Häufiger Fressfeind kleiner bis mittelgroßer Vögel.

Falco peregrinus
Schnell fliegender Falke, der Vögel im Flug jagt.

Fagus sylvatica
Ernährt sich von Waldmast, besonders von Bucheckern im Winter.

Quercus robur
Ist auf Eicheln als Nahrung und Baumhöhlen zum Nisten angewiesen.
Gefiedert beschreibt Tiere, hauptsächlich Vögel, die ein Federkleid besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Singende Tiere erzeugen komplexe Lautäußerungen, oft um Partner anzulocken, ihr Revier zu verteidigen oder innerhalb ihrer Art zu kommunizieren.
Gleitende Tiere bewegen sich durch die Luft, indem sie sich abstoßen und den Flug mit speziellen Körperstrukturen aufrechterhalten, ohne mit den Flügeln zu schlagen.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Beobachte Vögel immer aus der Entfernung und versuche nicht, sie anzufassen.
32-34 cm
60-66 cm
0.29-0.36 kg
5-13 years
65 km/h
Ernährt sich hauptsächlich von Samen, Körnern und Blättern von Pflanzen, gelegentlich ergänzt durch kleine Wirbellose.
Wälder und Felder
Nahrungssuche
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
England, UK
Hier kann man sehen Blauhai, Weißer Hai und Tigerhai.
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Spain, ES
Hier kann man sehen Großer Panda, Asiatischer Elefant und Tiger.
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England, UK
Hier kann man sehen Black Swan, Alder Leaf Beetle und Buschwindröschen.
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