




Otocolobus manul
Pallaskatzen, auch bekannt als Manule, sind kleine Wildkatzen mit flauschigem Fell und ausdrucksstarken Gesichtern. Sie leben in den kalten Bergen Zentralasiens und sind hervorragende Jäger.
Lebensraum: Gebirgsregionen
Die Pallaskatze ist eine kleine, stämmige Raubkatze mit einem markanten, abgeflachten Gesicht, sehr kurzen, abgerundeten Ohren, die tief und weit auseinander stehen, und auffallend dichtem, langem, hellgrauem Fell mit weißen Spitzen. Ihr gedrungener Körper, die kurzen Beine und der buschige, geringelte Schwanz lassen sie größer erscheinen, als sie ist – ganz im Gegensatz zu vielen schlanken Wildkatzen.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Rare
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Trotz ihres mürrischen Aussehens wirken sie oft überrascht oder genervt!
Dank ihrer tief sitzenden Ohren können sie über Felsen spähen, ohne gesehen zu werden.
Sie haben das längste und dichteste Fell aller Katzen – perfekt für eisige Winde.
Diese Katze ist nach Peter Pallas benannt, einem Naturforscher, der sie als Erster beschrieben hat.
Die Pallaskatze hat ein unglaublich dichtes, langes Fell, das ihr hilft, perfekt mit felsigen, schneebedeckten Umgebungen zu verschmelzen.
Die Pallaskatze kann Kopf und Körper flach an den Boden drücken, wodurch sie sich in kargem Gelände unentdeckt verstecken kann.
Im Gegensatz zu den meisten Kleinkatzen hat die Pallaskatze runde Pupillen, die ihr helfen, bei hellem Tageslicht klar zu sehen.
Die Pallaskatze nutzt ihren langen, buschigen Schwanz, um in unwegsamem Gelände das Gleichgewicht zu halten, und wickelt ihn für zusätzliche Wärme um sich.
Kleine Säugetiere und Vögel sind ihre Hauptmahlzeit.
Ochotona pallasi
Hauptbeutetier in weiten Teilen ihres Verbreitungsgebiets.
Microtus brandtii
Wichtige Beute für diese Katze.
Alectoris chukar
Wird in bestimmten Regionen als Nahrung gejagt.

Aquila chrysaetos
Jagt junge Pallaskatzen-Kätzchen.
Canis lupus
Dafür bekannt, gelegentlich Kätzchen zu erbeuten.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Bergregionen vorkommen, welche sich durch große Höhen, steile Hänge und unterschiedliche Klimazonen auszeichnen.
Dieses Lebensraummerkmal beschreibt Arten, die in Steppen vorkommen. Dies sind trockene, baumlose Graslandschaften, die durch extreme jahreszeitliche Temperaturschwankungen und geringen Niederschlag gekennzeichnet sind.
Ein Lauerjäger jagt, indem er geduldig wartet und sich versteckt, um dann einen plötzlichen Angriff zu starten, wenn arglose Beute in Reichweite kommt.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
2/5 · Gering
Bewundere Pallaskatzen in der freien Natur aus der Ferne und versuche niemals, sie zu berühren oder dich ihnen zu nähern.
46-60 cm
2.5-5 kg
10-12 years
40 km/h
Kleine Säugetiere und Vögel sind ihre Hauptmahlzeit.
Gebirgsregionen
Lauerjagd
2-6
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