




Syngnathus
Die Seenadel hat einen langen, schlanken Körper und sieht aus wie eine winzige Schlange. Sie schwimmt sehr gerne zwischen Seegras und Korallen.
Lebensraum: Flachgewässer
Die Seenadel ist ein langgestreckter, schlanker Fisch mit einem starren, stockähnlichen Körper, der oft mit braunen, grünen oder grauen Mustern getarnt ist. Sie hat eine markante lange, röhrenförmige Schnauze und kleine, fächerartige Flossen. Im Gegensatz zu vielen Fischen fehlt ihr eine Schwanzflosse.





Kategorie
FischeSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
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Seenadeln haben keine Schuppen, stattdessen sind ihre Körper mit schützenden Knochenringen bedeckt!
Einige Seenadelarten können in freier Wildbahn 10 Jahre oder sogar noch länger leben!
Sie schwimmen aufrecht oder waagerecht und ahmen dabei Seegrashalme oder Zweige perfekt nach!
Junge Seenadeln klammern sich manchmal an Quallen und nutzen sie als lebendes Fortbewegungsmittel!
Dank ihres stockähnlichen Körpers und ihrer veränderlichen Farben können sich Seenadeln perfekt an ihre Umgebung anpassen, was ihnen hilft, sich vor Raubtieren zu verstecken.
Männliche Seenadeln haben eine spezielle Bruttasche, in der sie ihre Eier tragen und beschützen, bis diese schlüpfen. Das hilft, das Überleben der Nachkommen zu sichern.
Seenadeln haben Augen, die sich dank einzigartiger Augenmuskeln unabhängig voneinander bewegen können. Dadurch können sie in mehrere Richtungen gleichzeitig blicken.
Seenadeln sind Fleischfresser, die winzige Krebstiere und andere kleine Wirbellose einsaugen.

Gadus morhua
Größere Fische machen oft Jagd auf Seenadeln.
Acartia tonsa
Seenadeln saugen diese winzigen Krebstiere als Nahrung ein.
Zostera marina
Seenadeln nutzen Seegras zur Tarnung und als Schutz.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Fischfressende Organismen sind Tiere, die sich hauptsächlich von Fisch ernähren.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
2/5 · Gering
Beobachte wilde Tiere ruhig aus der Ferne und versuche niemals, sie zu füttern oder zu jagen.
5-60 cm
0.001-0.05 kg
1-10 years
Seenadeln sind Fleischfresser, die winzige Krebstiere und andere kleine Wirbellose einsaugen.
1 km/h
Flachgewässer
Lauerjagd
50 m
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