




Ursus arctos
Braunbären sind große, starke Tiere, die in Wäldern und Bergen leben. Sie sind mächtige Jäger und Sammler.
Lebensraum: Wälder, Berge und Tundra.
Der Braunbär hat ein dickes, zotteliges Fell, dessen Farbe von hellblond bis dunkelbraun variiert, oft mit helleren Spitzen, die ein 'ergrautes' Aussehen verleihen. Er besitzt einen markanten, muskulösen Schulterbuckel und lange, nicht einziehbare Krallen. Diese Merkmale helfen, ihn von ähnlichen Bärenarten zu unterscheiden.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
5/5 · Extrem
Snaps
Mach den ersten Snap!
Das 'Brüllen' eines Bären ist im Wald noch aus über einem Kilometer Entfernung zu hören!
Braunbären können auf zwei Beinen stehen und erreichen dabei manchmal eine Höhe von über 2,4 Metern!
Bärenmütter bringen ihren Jungen bis zu 3 Jahre lang bei, wie man fischt und Nahrung sucht.
Sie können bis zu 40 Kilogramm Nahrung am Tag fressen, um sich auf den Winter vorzubereiten!
Der Braunbär kann Nahrung aus meilenweiter Entfernung finden, weil sein Geruchssinn unglaublich stark ist - 7-mal besser als der eines Bluthundes!
Der Braunbär hat starke Krallen, die ihm helfen, nach Wurzeln und Engerlingen zu graben oder Höhlen zu bauen. Damit fängt er sogar flinke Ziesel.
Der Braunbär kann kalte Winter durch den Winterschlaf überleben, wobei er seine Herzfrequenz und Körperfunktionen verlangsamt, um Energie zu sparen.
Der Braunbär hat ein ausgezeichnetes Gedächtnis, das ihm hilft, sich jedes Jahr daran zu erinnern, wo die besten Beeren und Angelplätze zu finden sind.
Braunbären fressen fast alles, von Pflanzen und Beeren bis hin zu Fisch und kleinen Tieren!
Altersunterschiede: Die Jungen lernen das Sammeln und Jagen von ihrer Mutter und erweitern nach und nach ihren Speiseplan.

Oncorhynchus nerka
Eine wichtige Nahrungsquelle, besonders vor dem Winterschlaf.
Vaccinium myrtillus
Eine bedeutende saisonale Nahrung, besonders im Spätsommer.

Cervus elaphus
Jagt junge oder kranke Tiere, insbesondere Kälber.
Pinus albicaulis
Seine energiereichen Samen sind eine lebenswichtige Nahrungsquelle.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Bergregionen vorkommen, welche sich durch große Höhen, steile Hänge und unterschiedliche Klimazonen auszeichnen.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Winterschlaf haltende Tiere versetzen sich während kalter Perioden oder bei Nahrungsknappheit in einen Zustand reduzierten Stoffwechsels, der durch eine verringerte Körpertemperatur und Aktivität gekennzeichnet ist.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Gefahr
5/5 · Extrem
Sehr gefährlich — nähere dich niemals einem Bären.
170-280 cm
80-600 kg
20-30 years
56 km/h
Braunbären fressen fast alles, von Pflanzen und Beeren bis hin zu Fisch und kleinen Tieren!
Wälder, Berge und Tundra.
Foraging
1-4
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Ohio, US
Hier kann man sehen Wanderdrossel, Weißwedelhirsch und Wanderfalke.
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Spain, ES
Hier kann man sehen Europäischer Bison, Asiatischer Elefant und Tiger.
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Spain, ES
Hier kann man sehen Pyrenean Chamois, Alpine Toadflax und Pyrenean Eryngo.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen Common Beargrass, Subalpine Larch und Mountain Bog Gentian.
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British Columbia, CA
Hier kann man sehen White Twisted-Stalk und Western Skunk Cabbage.
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