




Polygonia c-album
Der C-Falter hat eine einzigartige Form und dunkelorangefarbene Flügel mit einer weißen kommaförmigen Markierung. Er versteckt sich gerne zwischen den Blättern!
Lebensraum: Wälder und Gärten
Der C-Falter hat einzigartig gezackte Flügelränder, wodurch diese wie zerrissen wirken. Die gefleckte, braune Unterseite ähnelt zur Tarnung abgestorbenen Blättern. Seine Oberflügel leuchten in einem kräftigen Orange mit dunklen Flecken, und auf der Unterseite jedes Hinterflügels ist eine markante weiße 'C'-Markierung zu sehen.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
3
Seine Raupen haben stachelige Körper und ein geflecktes Muster, wodurch sie wie Vogelkot aussehen!
Sein Name stammt von der weißen 'C'-Form auf der Unterseite der Hinterflügel, die wie ein winziges Satzzeichen aussieht!
Der C-Falter hat zwei verschiedene saisonale Formen, eine für den Sommer und eine für den Winter!
Im Gegensatz zu vielen anderen Schmetterlingen mögen die ausgewachsenen Falter nicht nur Blütennektar, sondern auch Baumsaft und verrottendes Obst!
Der C-Falter hat Flügel mit gezackten Rändern und einer gefleckten Unterseite, durch die er perfekt mit welken Blättern verschmilzt und sich so vor Fressfeinden versteckt.
Der C-Falter kann kalte Winter als ausgewachsener Schmetterling überleben. Er findet Schutz in Baumspalten oder Schuppen, wodurch er im Frühling sehr früh erscheinen kann.
Der C-Falter kann seinen gesamten Lebenszyklus vom Ei bis zum ausgewachsenen Tier in nur wenigen Wochen durchlaufen, was mehrere Generationen pro Jahr ermöglicht.
Die Raupen knabbern an Blättern, während die ausgewachsenen Falter Nektar, Baumsaft und saftiges, verrottendes Obst schlürfen!
Altersunterschiede: Raupen fressen Pflanzenblätter; ausgewachsene Falter trinken Nektar, Baumsaft und gärendes Obst.
Urtica dioica
Larven ernähren sich ausschließlich von ihren Blättern.
Ulmus minor
Raupen knabbern auch an Ulmenblättern.
Ribes rubrum
Die Raupen sind auch auf Johannisbeersträuchern zu finden.

Cyanistes caeruleus
Vogelarten machen oft Jagd auf Schmetterlingslarven.
Vespa crabro
Hornissen jagen Raupen und ausgewachsene Schmetterlinge.
Die freilebende Tier- und Pflanzenwelt umfasst alle nicht domestizierten Tiere und Pflanzen in ihren natürlichen Lebensräumen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Getarnt beschreibt Organismen, die über eine Färbung oder Musterung verfügen, durch die sie mit ihrer Umgebung verschmelzen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Gefahr
2/5 · Gering
Bitte nicht berühren oder hochheben. Manche Insekten können stechen oder beißen. Bitte einen Erwachsenen um Hilfe.
35-45 mm
18-25 mm
60-270 days
15 km/h
Die Raupen knabbern an Blättern, während die ausgewachsenen Falter Nektar, Baumsaft und saftiges, verrottendes Obst schlürfen!
Wälder und Gärten
Nahrungssuche
6
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.

England, UK
Hier kann man sehen Cinnabar Moth, Common Moorhen und Marmalade Hover Fly.
Führer anzeigen →

Central Denmark Region, DK
Hier kann man sehen European Toad, Wild Teasel und Fireweed.
Führer anzeigen →
.jpg)
Berlin, DE
Hier kann man sehen White Stork, Eisbär und Eulemur Mongoz.
Führer anzeigen →