




Trichechus manatus
Die Karibische Seekuh ist ein sanftes Meerestier, das gerne Wasserpflanzen mümmelt. Sie sind groß und rund und gleiten anmutig durch das Wasser wie ein großer, weicher Ballon.
Lebensraum: Küstengebiete und Flüsse
Die Karibische Seekuh hat einen großen, torpedoförmigen Körper, der typischerweise graubraun ist und oft grüne Algenflecken aufweist. Sie hat zwei paddelartige Flossen und einen breiten, flachen Schwanz, der an ein Paddel erinnert, was sie deutlich von Delfinen oder Robben unterscheidet.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Seekühe sind eng mit Elefanten verwandt und haben einen weit entfernten gemeinsamen Vorfahren!
Seekühe haben sehr dichte Knochen, die ihnen helfen, auf den Grund zu sinken, um auf Seegraswiesen zu grasen.
Sie können jeden Tag bis zu 10 % ihres Körpergewichts an Pflanzen fressen!
Im Gegensatz zu den meisten Säugetieren haben Seekühe nur sechs Halswirbel, was das Drehen des Kopfes einschränkt!
Die Karibische Seekuh kann ihren Auftrieb mithilfe von Gasen in ihrem Darm anpassen, was ihr hilft zu treiben, zu sinken oder reglos unter Wasser zu bleiben.
Die Karibische Seekuh hat sich ständig erneuernde 'wandernde Backenzähne', die sich nach vorne schieben – perfekt, um zähe Wasserpflanzen zu zermahlen.
Die Karibische Seekuh hat überall im Gesicht steife, empfindliche Borsten, die ihr helfen, Pflanzen in trübem Wasser zu finden und zu greifen.
Die Karibische Seekuh hat einen langsamen Stoffwechsel, der ihr hilft, im Winter für kurze Zeit in kühleren Gewässern zu überleben.
Sanfte Riesen, die viele Unterwasserpflanzen mampfen, um ihre großen Körper mit Energie zu versorgen!
Thalassia testudinum
Eine Hauptnahrungsquelle in ihren Meeres- und Mündungslebensräumen.

Carcharhinus leucas
Junge Seekühe können gelegentlich diesen Raubtieren zum Opfer fallen.
Eichhornia crassipes
Seekühe helfen, diese invasive Pflanze in Süßwasserflüssen zu kontrollieren.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Filtrierer nehmen Nährstoffe auf, indem sie schwebende Nahrungspartikel und kleine Organismen aus dem Wasser filtern.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Küstenlebensräume sind dynamische Umgebungen an der Schnittstelle zwischen Land und Meer, die von Gezeiten, Wellen und Salzwasser geprägt sind.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Aquatische Lebensräume umfassen Umgebungen, in denen Organismen überwiegend im Wasser leben, darunter Ozeane, Flüsse, Seen und Feuchtgebiete.
Riesig beschreibt Organismen oder Objekte, die deutlich größer sind als der Durchschnitt ihrer Art oder ihres Typs.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Beobachte immer aus der Ferne und versuche nie, eine Seekuh zu berühren; es sind wilde Tiere.
250-400 cm
400-600 kg
40-60 years
30 km/h
Sanfte Riesen, die viele Unterwasserpflanzen mampfen, um ihre großen Körper mit Energie zu versorgen!
Küstengebiete und Flüsse
Nahrungssuche
1
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
Neueste Snaps erscheinen hier, wenn neue Beobachtungen hinzukommen.