




Muscardinus avellanarius
Haselmäuse sind kleine, pelzige Geschöpfe, die tagsüber gerne in gemütlichen Nestern schlafen. Sie sind ausgezeichnete Kletterer und können sich auf der Suche nach Nüssen, Früchten und Insekten flink durch Bäume bewegen.
Lebensraum: Wälder
Die Haselmaus ist ein kleines Nagetier mit wunderschönem goldbraunem Fell und einem markanten langen, buschigen Schwanz. Sie hat große schwarze Augen und einen weißen Fleck an der Kehle. Durch ihre goldene Farbe und den pelzigen Schwanz ist sie leicht von gewöhnlichen Mäusen zu unterscheiden.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Snaps
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Eine Haselmaus verschläft tatsächlich mehr als die Hälfte ihres ganzen Lebens.
Haselmäuse können ihr Körpergewicht verdoppeln, bevor sie in den Winterschlaf gehen!
Ihr buschiger Schwanz hilft ihnen, perfekt das Gleichgewicht zu halten, wenn sie durch die Äste klettern.
Sie bauen erstaunliche, kugelförmige Nester hoch oben in dornigen Büschen und Bäumen.
Die Haselmaus kann ihre Körperfunktionen stark herunterfahren, um bis zu sieben Monate lang Winterschlaf zu halten, was ihr hilft, kalte Winter zu überleben.
Die Haselmaus hat einen Schwanz, der abbrechen kann, wenn er gefasst wird. Dadurch kann sie Raubtieren entkommen, ähnlich wie manche Eidechsen.
Die Haselmaus hat kräftige Greiffüße und einen Greifschwanz, der ihr hilft, schnell und sicher auf Äste zu klettern.
Diese winzigen Allesfresser suchen nach saftigen Beeren, knackigen Nüssen, süßen Blumen und kleinen Insekten.
Strix aluco
Oft Beute für nachtaktive Jäger
Mustela nivalis
Anfällig für wendige Bodenräuber

Corylus avellana
Ist zur Energiegewinnung auf Nüsse angewiesen
Lonicera periclymenum
Nutzt dichtes Wachstum für Nester
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung sowohl pflanzliche als auch tierische Bestandteile umfasst.
Baumbewohnende Tiere leben hauptsächlich in Bäumen und nutzen diese als Unterschlupf, Nahrungsquelle und zum Schutz vor Raubtieren.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, die zu einer sehr alten evolutionären Gruppe gehören, deren Vorfahren Millionen von Jahren zurückreichen.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Winterschlaf haltende Tiere versetzen sich während kalter Perioden oder bei Nahrungsknappheit in einen Zustand reduzierten Stoffwechsels, der durch eine verringerte Körpertemperatur und Aktivität gekennzeichnet ist.
Regenerationsfähige Organismen besitzen die Fähigkeit, verlorene oder beschädigte Körperteile, Gewebe oder Organe nachwachsen zu lassen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Gefahr
1/5 · Sehr gering
Haselmäuse sind scheue Tiere, daher ist es am besten, sie aus der Ferne zu beobachten und ihre Nester nicht zu stören.
6-9 cm
0.015-0.04 kg
3-5 years
8 km/h
Diese winzigen Allesfresser suchen nach saftigen Beeren, knackigen Nüssen, süßen Blumen und kleinen Insekten.
Wälder
Nahrungssuche
3-7
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