




Mustelidae
Marderartige sind eine Familie kleiner, pelziger Tiere, zu der Wiesel, Otter und Dachse gehören. Sie sind für ihr verspieltes Wesen und ihre scharfen Sinne bekannt, was es spannend macht, sie in freier Wildbahn zu beobachten!
Lebensraum: Wälder, Graslandschaften, Feuchtgebiete
Marderartige haben meist lange, schlanke Körper mit kurzen Beinen und kleinen, abgerundeten Ohren. Ihr Fell weist oft Braun-, Schwarz- oder Grautöne auf, manchmal mit auffälligen weißen oder gelben Markierungen. Diese Körperform hilft dabei, sie von breiteren, robusteren Raubtieren zu unterscheiden.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Frettchen sind für ihren verspielten 'Wieseltanz' bekannt, wenn sie aufgeregt sind!
Viele Marderartige, wie das Hermelin, wechseln zur Wintertarnung ihre Fellfarbe!
Seeotter benutzen Steine als Werkzeuge, um Muscheln zu knacken!
Vielfraße können Beute erlegen, die viel größer ist als sie selbst!
Marderartige können dank starker Analdrüsen eine übelriechende Flüssigkeit versprühen, die ihnen hilft, Raubtiere abzuwehren.
Marderartige haben unglaublich flexible Körper, die es ihnen ermöglichen, sich auf der Jagd oder der Flucht in enge Räume zu zwängen.
Marderartige haben kräftige Krallen und muskulöse Vorderbeine, mit denen sie mühelos Höhlen graben oder auf Bäume klettern können.
Marderartige fressen hauptsächlich Fleisch, von winzigen Insekten bis hin zu größeren Tieren, und halten so die Natur im Gleichgewicht.
Microtus pennsylvanicus
Ein häufiges kleines Nagetier, das vielen Marderartigen als Beute dient.

Oryctolagus cuniculus
Wird oft von Hermelinen, Dachsen und Frettchen gejagt.

Canis latrans
Größere Raubtiere, die manchmal kleinere Marderartige jagen.
Bubo scandiacus
Ein Vogelprädator für kleinere Marderartige wie das Hermelin.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Grabende Tiere heben Tunnel und Kammern im Erdboden aus und nutzen diese unterirdischen Strukturen als Unterschlupf, zur Jagd oder zur Fortpflanzung.
Grasland-Lebensräume sind terrestrische Biome, die von Gräsern und krautigen Pflanzen dominiert werden und einer Vielzahl von Weidetieren als Lebensraum dienen.
Dieses Merkmal beschreibt Organismen, die externe Objekte manipulieren, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen.
Dieses Lebensraummerkmal kennzeichnet Arten, die in Feuchtgebieten vorkommen. Dies sind Landflächen, die dauerhaft oder saisonal mit Wasser gesättigt sind, darunter Marschland, Sümpfe und Moore.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus tierischem Gewebe besteht.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, die bei der Jagd, Flucht oder Fortbewegung eine außergewöhnliche Schnelligkeit aufweisen.
Gefahr
2/5 · Gering
Beobachte Marderartige immer aus der Ferne und versuche niemals, sie in freier Wildbahn zu berühren.
15-150 cm
0.1-45 kg
3-20 years
35 km/h
Marderartige fressen hauptsächlich Fleisch, von winzigen Insekten bis hin zu größeren Tieren, und halten so die Natur im Gleichgewicht.
Wälder, Graslandschaften, Feuchtgebiete
Pursuit
1-12
Zoome hinein, um Cluster aufzulösen und zu sehen, wo dieses Objekt fotografiert wurde.
Neueste Snaps erscheinen hier, wenn neue Beobachtungen hinzukommen.