




Suricata suricatta
Erdmännchen sind kleine, gesellige Tiere, die in Gruppen leben. Sie stehen auf ihren Hinterbeinen, um nach Gefahren Ausschau zu halten, und sind für ihre verspielte Art bekannt.
Lebensraum: Savannen
Das Erdmännchen hat einen schlanken Körper, der mit sandbraunem bis gräulichem Fell bedeckt ist, und markante dunkle, horizontale Streifen auf dem Rücken. Es hat eine spitze Schnauze und große, dunkle Flecken um die Augen, wodurch es leicht von anderen kleinen Mangusten zu unterscheiden ist.





Kategorie
SäugetiereSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Eine Gruppe von Erdmännchen wird oft als 'Mob' oder 'Gang' bezeichnet – klingt hart, aber sie sind süß!
Erdmännchen können ihre Ohren verschließen, um Sand draußen zu halten, während sie ihre komplexen unterirdischen Behausungen graben.
Ihre dunklen Augenflecken wirken wie natürliche Sonnenbrillen und schützen ihre Augen vor der grellen Wüstensonne!
Sie verwenden verschiedene Alarmrufe, um vor bestimmten Raubtieren wie einem Vogel oder einer Schlange zu warnen.
Erdmännchen haben ein ausgezeichnetes Sehvermögen, das ihnen hilft, Raubtiere beim Wachestehen aus der Ferne zu erkennen.
Erdmännchen können mit ihren starken Krallen schnell graben, was ihnen hilft, Höhlen anzulegen und vergrabene Nahrung zu finden.
Erdmännchen können fachmännisch giftige Skorpione jagen, da sie gegen viele Gifte natürlich immun sind.
Erdmännchen arbeiten zusammen, um Junge großzuziehen und ihre Kolonie zu verteidigen, was die Sicherheit aller gewährleistet.
Erdmännchen sind opportunistische Esser, die hauptsächlich Insekten, aber auch kleine Lebewesen fressen.
Aquila rapax
Ein häufiger fliegender Fressfeind der Erdmännchen.
Canis mesomelas
Ein Bodenraubtier, das Erdmännchen jagt.
Naja nivea
Ein Schlangen-Fressfeind, der in Erdmännchenbauten eindringen kann.
Parabuthus granulatus
Ein beliebtes und häufig gejagtes Beutetier.
Hodotermes mossambicus
Eine wichtige Nahrungsquelle für Erdmännchen.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Soziale Tiere leben in organisierten Gruppen und kooperieren, um ihr Überleben zu sichern, beispielsweise bei der Nahrungssuche, Verteidigung und Aufzucht der Jungen.
Grabende Tiere heben Tunnel und Kammern im Erdboden aus und nutzen diese unterirdischen Strukturen als Unterschlupf, zur Jagd oder zur Fortpflanzung.
Dieses Merkmal kennzeichnet Organismen, deren Nahrung hauptsächlich aus Insekten und anderen kleinen Wirbellosen besteht.
Dieses Lebensraum-Merkmal kennzeichnet Arten, die in Savannen heimisch sind. Das sind Graslandschaften mit vereinzelten Bäumen, die typischerweise in tropischen oder subtropischen Regionen mit ausgeprägten Regen- und Trockenzeiten vorkommen.
Beschreibt eine Art, deren Anwesenheit und Rolle einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf ihre Umwelt haben.
Tagaktive Tiere sind hauptsächlich bei Tageslicht aktiv und ruhen oder schlafen in der Regel nachts.
Gefahr
2/5 · Gering
Erdmännchen sind wilde Tiere und sollten aus der Entfernung bewundert werden.
25-35 cm
0.6-1 kg
6-10 years
30 km/h
Erdmännchen sind opportunistische Esser, die hauptsächlich Insekten, aber auch kleine Lebewesen fressen.
Savannen
Nahrungssuche
1-8
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Tennessee, US
Hier kann man sehen Komodowaran, Western Barn Owl und Schneeleopard.
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Nebraska, US
Hier kann man sehen Afrikanischer Löwe, Giraffen und Tiger.
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Tennessee, US
Hier kann man sehen Parachromis Managuensis, Giraffen und Common Ostrich.
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England, UK
Hier kann man sehen Roter Panda, Eurasischer Luchs und Emperor Tamarin.
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Missouri, US
Hier kann man sehen Schaf, Giraffen und Tiger.
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Pennsylvania, US
Hier kann man sehen Snake, Geparde und Crocodilia.
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