




Hemileuca sandra
Der Östliche Buck-Nachtfalter ist ein wunderschönes Insekt mit großen, flauschigen Flügeln! Man sieht ihn meistens im Herbst und er ist bekannt für seine auffälligen Farben und Muster.
Lebensraum: Wälder
Der Östliche Buck-Nachtfalter ist ein mittelgroßer Nachtfalter mit meist weißen Flügeln, die jeweils einen markanten schwarzen Augenfleck aufweisen. Sein Körper ist dunkel und haarig, oft schwarz, mit einer auffälligen rot-orangen Spitze am Hinterleib. Er kann dezente schwarze Äderungen oder Bestäubungen auf seinen Flügeln haben.





Kategorie
InsektenSeltenheit
Common
Gefahr
2/5 · Gering
Snaps
Mach den ersten Snap!
Seine Flügel sind meist weiß, was ihn beim Flug durch die Wüste gespenstisch aussehen lässt!
Als erwachsener Falter leben sie nur etwa eine Woche, legen aber viele Eier!
Im Gegensatz zu den meisten Nachtfaltern liebt er es, tagsüber zu fliegen und einen Partner zu finden!
Wow! Seine Raupen haben stachelige Haare, die deine Haut jucken lassen können!
Der Östliche Buck-Nachtfalter kann Fressfeinde mit winzigen, giftigen Stacheln am Raupenkörper stechen, die einen reizenden Juckreiz verursachen.
Der Östliche Buck-Nachtfalter besitzt die Superkraft, tagsüber zu fliegen, was ihm hilft, Partner zu finden, wenn viele Fressfeinde aktiv sind.
Der Östliche Buck-Nachtfalter kann dank seines haarigen Körpers, der ihm hilft, warm zu bleiben, auch bei kühleren Herbsttemperaturen schlüpfen und fliegen.
Junge Raupen knabbern an Eichenblättern, erwachsene Falter fressen jedoch gar nichts.
Altersunterschiede: Raupen sind Pflanzenfresser und ernähren sich von Eichenblättern. Erwachsene Tiere fressen nicht und verlassen sich auf gespeicherte Energie.
Quercus emoryi
Raupen fressen ihre Blätter.
Quercus turbinella
Raupen fressen ihre Blätter.
Quercus grisea
Raupen fressen ihre Blätter.
Pelzig beschreibt Tiere, die eine dichte Schicht aus weichen Haaren oder Fell besitzen.
Einzelgänger leben den größten Teil ihres Lebens allein und interagieren mit Artgenossen nur zur Paarung oder zur Aufzucht der Jungen.
Beschreibt Pflanzen, die für eine Vielzahl von bestäubenden Organismen besonders attraktiv und nützlich sind.
Farbenfroh beschreibt Organismen oder Objekte, die eine große Vielfalt an leuchtenden und deutlich erkennbaren Farben aufweisen.
Dieses Merkmal kennzeichnet Lebewesen, deren Ernährung vollständig oder hauptsächlich aus pflanzlichem Material besteht.
Waldlebensräume sind terrestrische Lebensräume, die von dichtem Baumbestand dominiert werden und eine große Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen.
Nachtaktive Tiere sind hauptsächlich in den Nachtstunden aktiv und ruhen oder schlafen normalerweise tagsüber.
Beschreibt Organismen, die Pollen übertragen und so die Befruchtung und Fortpflanzung von Pflanzen ermöglichen.
Der Status 'Stark gefährdet' bedeutet, dass eine Art in naher Zukunft einem sehr hohen Risiko ausgesetzt ist, in freier Wildbahn auszusterben.
Gefahr
2/5 · Gering
Wenn du eine haarige Raupe siehst, schau sie dir am besten an, aber fasse sie nicht an, da manche stechen können.
50-70 mm
20-30 mm
5-10 Tage
Junge Raupen knabbern an Eichenblättern, erwachsene Falter fressen jedoch gar nichts.
Wälder
Futtersuche
6
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