




Lade ein klares Foto des Tiers hoch, um einen wahrscheinlichen Treffer zu erhalten, und prüfe dann Beine, Flügel und Fühler. Lerne es im kindgerechten Snappit-Naturführer kennen.
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Fotografiere bei hellem Tageslicht und stelle auf das Insekt scharf, nicht auf das Blatt darunter. Eine Aufnahme von oben, auf der Fühler und Beine zu sehen sind, ist besonders nützlich. Nimm ein unbekanntes Insekt nicht in die Hand, um näher heranzukommen.





Vergleiche den vorgeschlagenen Namen mit dem, was du auf deinem Foto siehst. Öffne dann den Eintrag im Naturführer: Dort warten spannende Fakten und ähnliche Arten, die du ausschließen kannst.

Stöbere hier im Naturführer oder speichere deine Funde als Sammelkarten in der Snappit-App. Legt Sammlungen an und lernt gemeinsam etwas Neues.
Echte Insektenkarten aus dem Snappit-Naturführer mit kleinen Häppchen-Fakten über die Käfer, Bienen und Schmetterlinge in deinem Garten. Tippe eine Karte an, um genauer hinzusehen.
Ein Tier auf der Fensterbank kann ein erwachsenes Insekt, eine Larve oder etwas mit mehr als sechs Beinen sein. Bevor du Farben vergleichst, suche Kopf, Fühler, Flügel und Körperabschnitte. Eine scharfe Aufnahme des Tiers ist besser als ein Weitwinkelfoto vom Zimmer oder der Pflanze, auf der du es gefunden hast.

Erwachsene Insekten haben sechs Beine und drei Hauptkörperabschnitte: Kopf, Brust und Hinterleib. Diese erste Prüfung trennt die meisten Insekten von Spinnen, die acht Beine haben. Die Beinzahl kann aber täuschen, wenn ein Teil des Tiers verdeckt oder beschädigt ist oder wenn du eine Larve statt eines erwachsenen Tiers vor dir hast.

Der Flügelbau ist einer der schnellsten Hinweise. Käfer haben harte Flügeldecken, die sich meist in einer geraden Linie über den Rücken treffen. Fliegen haben ein funktionierendes Flügelpaar, Bienen und Wespen zwei Paare, die sich auf Fotos überlappen können. Schon ein halb geöffneter Flügel hilft.

Fühler unterscheiden sich stark und trennen oft ähnliche Insekten: lange, fadenförmige deuten auf eine andere Gruppe als kurze, gedrungene. Sieh dir auch das Gesicht an. Echte Wanzen haben einen strohhalmartigen Saugrüssel unter dem Kopf, Käfer dagegen Kauwerkzeuge, die dieses Profil nicht ergeben.

Die echte Größe schließt vieles aus. Nimm deshalb einen bekannten Gegenstand als Maßstab mit ins Bild oder fotografiere das Insekt auf einem Fensterrahmen oder Blatt. Auch der Ort zählt: Ein winziges Insekt auf der Blumenerde einer Zimmerpflanze weist auf andere Kandidaten als eines auf einer Rosenknospe oder an der Veranda-Lampe.
Vergleiche Beispiele aus dem Naturführer: Monarchfalter · Biene · Östlicher Tiger-Schwalbenschwanz

Beide werden gern in einen Topf geworfen, sehen aber verschieden aus. Käfer haben meist harte Flügeldecken, die sauber in der Mitte zusammentreffen. Echte Wanzen zeigen auf dem Rücken oft ein überlappendes, X-artiges Muster und saugen mit einem Stechrüssel. Stinkwanzen und Randwanzen gehören zu diesem zweiten Muster.

Eine pummelige Fliege kann auf den ersten Blick sehr bienenähnlich wirken, prüfe also Flügel und Kopf. Fliegen haben ein funktionierendes Flügelpaar und oft riesige Augen, die einen großen Teil des Kopfes einnehmen. Bienen haben meist längere Fühler, zwei Flügelpaare und eine andere Körperstruktur, doch Flauschigkeit allein ist keine sichere Regel.

Wenn du acht Beine siehst, hast du wahrscheinlich kein Insekt vor dir. Spinnen haben außerdem zwei Hauptkörperabschnitte statt drei. Der Haken: Kleine Fotos, fehlende Beine und ungünstige Winkel machen das Zählen schwieriger, als es klingt, und manche Insektenlarven sehen dem vertrauten sechsbeinigen erwachsenen Tier überhaupt nicht ähnlich.

Bei einem winzigen schwarzen Käfer in der Wohnung beginnst du besser mit der Form als mit der Farbe. Ist er oval und käferartig, schlank wie eine Mücke, ameisenartig mit schmaler Taille oder weichhäutig mit hellen Beinen? Sehr kleine Insekten in Innenräumen erkennt man meist eher an den Proportionen als an Zeichnungen. Eine Aufnahme von oben, die den Umriss zeigt, und wenn möglich eine zweite von der Seite zum Vergleich, helfen weit mehr als ein Foto eines dunklen Punkts an der Wand aus der Ferne.
Fliegende Insekten am Fenster werden meist vom Licht angezogen oder wollen hinaus, das Fenster allein bestimmt sie also nicht. Hilfreich ist, ob das Insekt ein oder zwei Flügelpaare hat, ob die Fühler auffallen und wie es den Körper in Ruhe hält. Trauermücke, Schmetterlingsmücke, kleine Wespe, geflügelte Ameise oder Stubenfliege können dort alle auftauchen, doch Flügel, Beine und Körperform sehen auf einem scharfen Foto deutlich verschieden aus.

Larven können ganz anders aussehen als die erwachsenen Tiere, zu denen sie werden. Raupen haben weiche Haftstummel am Bauch, die Bauchfüße, und vorn drei Paar echte Beine. Fliegenlarven haben vielleicht gar keine sichtbaren Beine. Käferlarven sind oft dick, hell und C-förmig. Marienkäferlarven sind lang, höckerig und beweglich, ganz anders als die runden erwachsenen Tiere. Leere Häutungsreste, etwa die einer Zikade an einem Baumstamm, behalten ebenfalls die Gestalt des jungen Insekts. Ist dein Fund wurmartig, wende deshalb nicht die Sechs-Beine-Regel für erwachsene Tiere an.
Ein Foto von Fraßspuren kann trotzdem helfen, grenzt aber meist nur das Feld ein, statt ein einzelnes Insekt zu nennen. Angefressene Löcher, Blattminen, Gespinste oder Frass (Insektenkot) deuten auf verschiedene Arten von Fressern. Was ein Bild nicht kann: einen Biss auf der Haut diagnostizieren oder aus dem Schaden allein einen Befall bestätigen. Findest du das Insekt später, lade das klarste Foto des Insekts selbst hoch, das ergibt ein viel stärkeres Ergebnis.

Ziele auf eine scharfe Aufnahme des ganzen Körpers, nicht nur der Flügel oder des Hinterteils. Beine, Fühler und Umriss sind oft die entscheidenden Details.

Fotografiere ein winziges Insekt neben einer vertrauten Fläche oder einem bekannten Gegenstand. Halte Finger und Schatten von Beinen, Flügelrändern und Kopf fern.

Du kannst ein Foto hochladen, wähle also den klarsten Blickwinkel. Eine nahe Seiten- oder Draufsicht schlägt meist ein Foto der ganzen Szene aus der Ferne.
Bring das Tier so groß und scharf wie möglich ins Bild. Bei winzigen schwarzen Insekten verraten Körperform, Beinstellung und Fühlerlänge mehr als die Farbe. Sitzt es an einer Wand oder auf der Fensterbank, fotografiere es aus der Nähe auf dieser Fläche, damit die Größe erkennbar ist, statt aus dem Raum heraus.
Zeige das Insekt und wie es auf der Pflanze sitzt. Die hilfreichsten Gartenfotos zeigen Kopf, Beine, Flügelform und Körperumriss. Angefressene Blätter oder beschädigte Blütenblätter können eine Vermutung stützen, aber die stärksten Hinweise liefert das Insekt selbst.
Prüfe die Anzahl der Flügel und die Kopfform. Fliegen haben ein funktionierendes Flügelpaar, Bienen und Wespen dagegen zwei Paare, die sich aber überlappen und wie eines aussehen können. Dass das Tier am Fenster sitzt, sagt wenig aus, daher zählt ein scharfes Foto von der Seite oder von oben mehr als der Landeplatz.
Oft ja, aber bei Larven kommt es auf andere Merkmale an. Vergiss die Sechs-Beine-Regel für erwachsene Tiere und achte darauf, ob der Körper glatt oder behaart ist, ob es eine deutliche harte Kopfkapsel gibt und ob weiche Bauchfüße am Bauch entlanglaufen. Eine gekrümmte Engerlingsart und eine Raupe sind beides Larven, aber völlig anders gebaut.
Nein. Ein Foto von einem Biss oder Ausschlag kann das Insekt nicht bestimmen, und dieses Tool stellt keine Diagnose bei Bissen. Viele Ursachen hinterlassen ähnliche Spuren. Ein Foto des Insekts selbst verrät vielleicht, was es ist, aber nicht, ob es die Reaktion ausgelöst hat. Lass dich bei Sorgen wegen eines Bisses ärztlich beraten.
Meist nicht allein am Schaden. Löcher, Blattminen, Gespinste und Frass (Insektenkot) deuten auf die Art des Fressers hin, aber verschiedene Insekten hinterlassen ähnliche Spuren. Das Foto-Tool funktioniert am besten mit einem sichtbaren Insekt, fotografiere den Übeltäter also, falls du ihn auf frischer Tat ertappst.
Ja. Snappit – Identify Anything für iPhone und Android bestimmt Insekten, Spinnen, Pflanzen, Vögel und mehr per Foto, mit kurzen Fakten für junge Leserinnen und Leser. Jeder Käfer und Schmetterling wird zu einer Sammelkarte mit Seltenheitsstufe, und Kinder können Abzeichen verdienen und sich an einer täglichen Entdeckungsaufgabe versuchen. Ohne Werbung und ohne Chat, mit privater Familiensammlung; der Download ist kostenlos und enthält tägliche Gratis-Bestimmungen, ein Abo für unbegrenzte Fotos ist optional.
Nein, wähle ein klares JPG-, PNG- oder WebP-Foto mit bis zu 10 MB. Das Insekt sollte groß genug sein, dass Körper, Beine und Fühler zu sehen sind. Es gibt kein Text- oder Standortfeld und keinen Upload mehrerer Fotos, vergleiche deine anderen Aufnahmen also selbst und lade die beste hoch.
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New York, US
Hier kann man sehen Nördliche Pilzzüchterameise.
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Texas, US
Hier kann man sehen Asiatischer Marienkäfer, Amerikanische Hummel und Biene.
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Virginia, US
Hier kann man sehen Huron-Dickkopffalter, Japankäfer und Pecks Dickkopffalter.
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