




Mach ein Foto oder lade eins hoch und erhalte einen wahrscheinlichen Namen samt den Merkmalen, die du prüfen kannst. Öffne dann die Seite im Snappit Bestimmungsführer und lest gemeinsam die spannenden Fakten.
Zieh ein Foto hierher oder wähle unten eines aus.
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Halte das ganze Tier im Bild, wenn möglich mit Kopf und Schwanz. Zoome aus sicherer Entfernung heran und fotografiere nicht durch spiegelndes Glas oder mehrere Arten, die ineinander verschlungen sind.





Vergleiche den vorgeschlagenen Namen mit dem, was du auf deinem Foto siehst. Öffne dann den Eintrag im Naturführer: Dort warten spannende Fakten und ähnliche Arten, die du ausschließen kannst.

Stöbere hier im Naturführer oder speichere deine Funde als Sammelkarten in der Snappit-App. Legt Sammlungen an und lernt gemeinsam etwas Neues.
Aus dem Snappit Bestimmungsführer: Gartenbesucher, Parkbewohner und Zoo-Lieblinge, die dein Kind als Nächstes fotografieren könnte. Öffne eine Karte und schau genauer hin.
Ein Besucher am Futterhaus, eine Gestalt auf der Wildkamera, ein unbekanntes Tier auf der anderen Seite des Wassers: Beginne mit der groben Gruppe. Fell, Federn, Schuppen, Beine und Schwänze grenzen die Auswahl ein. Vergleiche dann nur, was dein Foto klar zeigt, und rate nicht bei Details, die in Dunkelheit oder Entfernung verloren gegangen sind.

Die Körperbedeckung ist der schnellste erste Hinweis. Federn bedeuten einen Vogel, Fell oder Haare deuten auf ein Säugetier, ein harter Panzer spricht für eine Schildkröte, und glatte, feucht wirkende Haut passt zu vielen Amphibien. Schuppen sprechen für ein Reptil oder einen Fisch, doch trübes Wasser oder Entfernung können diese Struktur verwischen.

Zähle, wenn möglich, die sichtbaren Beine und achte darauf, wo sie am Körper sitzen. Ein langer Körper auf kurzen, seitlich abgespreizten Beinen wirkt ganz anders als ein hochbeiniges Tier auf Hufen. Flügel, Flossen, Schwimmhäute oder eine hüpfende Haltung können die Bestimmung in Richtung Vogel, Wassersäugetier, Frosch oder etwas anderes lenken.

Der Kopf liefert Hinweise auf die Gruppe: ein Schnabel, eine breite Schnauze, eine Schnauze mit Schnurrhaaren, äußere Ohren oder ein stumpfes Froschgesicht. Auch der Schwanz zählt. Ein buschiger Schwanz, ein flacher Biberschwanz, ein geringelter Schwanz oder gar kein sichtbarer Schwanz grenzen die Auswahl schnell ein.

Der Hintergrund stützt, was du am Tier siehst. Ein Tier, das sich an Rinde klammert, tief im Wasser schwimmt, unter der Dachtraufe hängt oder am Futternapf steht, liefert dir Hinweise auf Größe und Lebensraum. Die Umgebung hilft am meisten, wenn der Körper halb verdeckt oder das Foto körnig ist.
Vergleiche Beispiele aus dem Naturführer: Waschbär · Monarchfalter · Rotkardinal

Fell spricht für ein Säugetier, deutlich sichtbare Schuppen für ein Reptil. Bei Landtieren geben äußere Ohren und die Beinhaltung weitere Hinweise: Eine Katze trägt die Beine unter dem Körper, eine Echse spreizt sie seitlich ab. Es gibt Ausnahmen, besonders im Wasser, prüfe deshalb mehrere Merkmale zusammen.

Erwachsene Frösche und Kröten haben einen kompakten Körper ohne Schwanz, oft mit großen Hinterbeinen. Die meisten Echsen haben einen längeren Umriss, einen langen Schwanz und deutlich schuppige Haut. Ein verdeckter oder abgeworfener Schwanz kann dich in die Irre führen, prüfe also Körper, Kopf und Beine zusammen.

Ein Foto einer Fußspur zeigt Tierspuren, nicht das Tier, deshalb zählen andere Hinweise. Zehenzahl, Krallenabdrücke, Form des Ballens und Schrittabstand helfen; Fellfarbe und Ohrenform natürlich nicht. Ein scharfer Abdruck in weichem Schlamm verrät meist mehr als ein getrockneter, zerbrochener Abguss.

Wenn etwas am Zaun, am Futterhaus, am Komposthaufen oder am Teich auftaucht, achte zuerst auf Größe und Haltung, nicht auf die Farbe. Ein kaninchengroßer Körper, der sich dicht an den Boden drückt, weist auf ganz andere Kandidaten als ein katzengroßes Tier auf langen Beinen oder ein dickes Tier, das mit dem Bauch tief am Boden kriecht.
Manchmal verrät ein Foto, ob es sich um ein Wild- oder Haustier handelt, besonders wenn der Körperbau eindeutig an Hund, Katze oder Nutztier erinnert. Die Fellfarbe allein ist aber ein schwaches Indiz. Verwilderte Katzen, entlaufene Haustiere und Rassen, die wilden Verwandten ähneln, überschneiden sich stark, schau also zuerst auf Körperbau, Ohren, Schwanz und Füße.

Nachtaufnahmen verlieren Farbe und feine Strukturen, aber der Umriss kann trotzdem helfen. Achte auf die Beinlänge, darauf, wie hoch der Körper über dem Boden sitzt, und auf die Form von Schwanz und Kopf. Eine dunkle Silhouette stützt oft nur eine Gruppe wie Hirsch, Frosch, Eule oder Echse, nicht eine einzelne Art.
Wenn mehrere Tiere zusammen zu sehen sind, wähle das deutlichste aus und lade ein Bild hoch, auf dem es gut zu erkennen ist. Auch ein Teilfoto kann funktionieren, wenn es einen markanten Kopf, Schwanz, Panzer, Huf oder Abdruck klar genug zeigt, um breite Möglichkeiten auszuschließen.

Fülle das Bild so weit wie möglich mit dem Tier und behalte dabei den ganzen Umriss im Blick. Füße, Schwanz und Kopfform sind wichtiger als die Landschaft.

Wähle bei Nacht- oder Wildkamerafotos das klarste Einzelbild mit der geringsten Unschärfe. Auch Schwarzweißbilder funktionieren, wenn die Körperform sauber zu erkennen ist.

Wenn du mehrere Ansichten hast, lade die klarste hoch. Eine Seitenansicht zeigt Beinstellung, Schwanzlänge und Körperbau meist besser als eine Aufnahme von vorn.
Ja, oft so weit, dass es weiterhilft. Auf den meisten Gartenfotos ist genug zu sehen, um das Tier zunächst einer groben Gruppe zuzuordnen. Sobald klar ist, dass es ein Kaninchen, Eichhörnchen, eine Schildkröte, ein Frosch oder etwas Ähnliches ist, hilft dir ein genauerer Führer oder eine regionale Quelle, die infrage kommenden Arten zu vergleichen.
Manchmal. Ein Ausschnitt funktioniert, wenn der sichtbare Teil starke Hinweise liefert, etwa Schnabel, Geweih, Panzer, gestreifter Schwanz, Huf oder Pfote. Deutlich schwieriger wird es, wenn das Foto nur Fell, eine unscharfe Flanke oder eine dunkle Form ohne klare Ränder zeigt.
Ja, wenn der Umriss gut zu erkennen ist. Infrarot- und Dämmerungsbilder verlieren meist die Farben, deshalb kommt es auf die Form an: Körperhöhe, Schwanzlänge, Ohrenstellung und darauf, ob das Tier steht, hüpft, kriecht oder sich festklammert. Starke Spiegelungen, Bewegungsunschärfe oder Blätter vor dem Tier machen es schwerer.
Manchmal, aber das Aussehen allein hat Grenzen. Ein Hund mit Halsband, eine Milchkuh oder eine typische Hauskatze sind leicht zu erkennen. Darüber hinaus überschneiden sich Wild- und Haustiere, besonders bei verwilderten Katzen, Mischlingshunden, Schweinen, Ziegen und Kaninchen. Ein Foto verrät auch nicht, wie sich ein Tier verhält oder ob man sich ihm gefahrlos nähern kann.
Manchmal. Eine Fußspur kann die Auswahl eingrenzen, wenn Zehenzahl, Krallenabdrücke und Ballenform deutlich zu sehen sind. Rechne mit einem allgemeineren Ergebnis als bei einem Foto des Tieres, denn Matsch, Schnee und weicher Boden verzerren Abdrücke. Fotografiere den schärfsten einzelnen Abdruck und nicht eine zertrampelte Stelle.
Such dir das Tier aus, das du bestimmen möchtest, und nimm die Aufnahme, auf der es am besten zu sehen ist. Snappit schaut sich immer nur ein Foto an, ein überfülltes Bild kann also die Aufmerksamkeit aufteilen. Schneide das Foto vorher zu oder wähle das Bild, auf dem sich dein Tier abhebt.
Ja. Snappit für iPhone und Android bestimmt Säugetiere, Vögel, Reptilien, Fische, Insekten und mehr per Foto, mit Wissenswertem, das für junge Leser geschrieben ist. Jeder Fund wird zu einer Sammelkarte mit Seltenheitsstufe, und Park- und Zooführer zeigen, was du dort entdecken kannst. Keine Werbung und kein Chat; der Download ist kostenlos, mit täglichen kostenlosen Bestimmungen und einem optionalen Abo für unbegrenzte Fotos.
Bis zu einem gewissen Grad. Eine Silhouette zeigt, ob ein Tier langgestreckt, rundrückig, mit Schwanz, mit Hufen oder Flügeln gebaut ist oder wie ein Frosch kauert. Feine Zeichnungen, Hautstruktur und kleine Merkmale, die ähnliche Arten trennen, sieht man meist nicht, rechne also eher mit einer Gruppe wie Hirsch oder Eule als mit einer genauen Art.
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England, UK
Hier kann man sehen Jagdfasan, Gans und Blässhuhn.
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Saxony, DE
Hier kann man sehen Roter Panda, Yak und Haustrampelkamel.
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Bavaria, DE
Hier kann man sehen Eisbär, Giraffen und Asiatischer Elefant.
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